Muß ein Untermieter sich bei den Leerungsgebühren der Mülltonnen beteiligen?

2 Antworten

Das ist die Frage wie die Nebenkosten allgemein aufgeteilt werden und dazu schreibst Du uns nichts. Ohnehin gibt mir so manches an Deiner Darstellung Rätsel auf: Wenn ein Eigentümer vermietet, dann hat er Mieter und nicht Untermieter. Oder meinst Du, das würde so heißen, weil das eine Kellerwohnung ist? Dann müßte es folgerichtig ab dem 1.OG Übermieter heißen. Und eine Wohnung ganz bei den Nebenkosten verschwinden zu lassen, das geht garnicht, egal, ob Mieter, Untermieter oder Übermieter.

Ich will die Angelegenheit nochmals klarer formuliren. Sorry. Die Hausgemeinschaft besteht aus 3 Wohnungen im EG, 1 OG, und DG. EG und OG sind bewohnt von den Eigentümern , die DG Whg. in der ich wohne ist angemietet. Der Eigentümer der EG Wohnung besitzt zusätzliche noch eine kleine Kellerwohung , die er vermietet hat. Um diesen Mieter geht es. ( Untermieter oder Übermieter??). Muß er sich an den Mülltonnenleerungsgebühren beteiligen oder dürden weiterhin die Kosten gedrittelt werden? Danke.

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Da Untermieter auch Müll machen gibt es keinen Grund ihn von den Gebühren auszuschliessen. Das sollte dem Unternieter auch klar sein.

Stimmrecht bei Eigentümerversammlung

Wir bewohnen eine Eigentumswohnung in Berlin. Sie liegt an der Strasse, in dem "Vorderhaus". Zu diesem Haus mit 10 Wohnungen gehört einen Innenhof, und am Ende des Innenhofes ein sg. "Gartenhaus", mit weiteren 10 Wohnungen.

Beide Häuser sind unterkellert. Der Keller vom Vorderhaus war in einem maroden Zustand und wurde vor Jahren mit Bauschutt gefüllt, um ihn zu stabilisieren.

Das Haus ist in einem guten Zustand, wurde immer wieder renoviert, saniert und modernisiert. Dennoch war nun das Dach undicht, und die Hausgemeinschaft hätte es erneuern lassen sollen.

Nun ist folgendes eingetreten: Ein Investor/Ingenieursbüro hat die Dachgeschosse gekauft. Sie wurden billig zwangsversteigert, (400 m" für 170.000). Dazu gehört die Kellereinheit vorne. Der neue Eigentümer hat den Keller ausräumen lassen und instandgesetzt. Er will dort sechs neue Keller und eine Werkstatt/Wohnung einrichten. Die Dachgeschosse werden erhöht und mit einem weiteren Stockwerk erweitert. Dort entstehen fünf neue Wohnungen.

Die Arbeiten sind fast abgeschlossen, das neue Dach ist fertig, und die Kellerwohnung ebenfalls. Der Bauherr lässt noch einen Fahrstuhl bauen, damit die Dachgeschosse gut erreichbar sind. Soweit ist alles so, wie es beim Verkauf abgemacht wurde. Die Wohnungen sollen bald fertiggestellt und verkauft werden. Sie lassen sich natürlich besser verkaufen, wenn man den Interessenten sagen kann, dass in Zukunft sogut wie keine Kosten auf sie zukommen, weil ja alles neu ist, inklusive das Dach. Dazu will der Investor sich nun aus der Eigentümergemeinschaft ausklinken. Er möchte im Grundbuch, oder in der Gründungsurkunde (?) das Eigentum trennen, damit er, oder seine Käufer, sich nicht an den Kosten für die beide Häusern, auf dessen Dächer sie ja dann wohnen, beteiligen müssen.

Jetzt stellt sich die Frage, ob der neue Eigentümer, also der jetzige Bauherr, nun schon sechs Stimmen in der Eigentümerversammlung hat (eine für jede der neu geschaffenen Wohnungen)? In dem Fall könnte er sogar eine Mehrheit bei Abstimmungen erhalten, denn dort werden Beschlüsse mit einer einfachen Mehrheit gefasst. Wenn also nur elf Eigentümer auftauchen, damit die Beschlussfähigkeit erreicht ist, und er davon sechs Stimmen hat, dann kann er uns doch alle überstimmen, oder sehe ich das falsch?

Wie können wir es erreichen, dass die ursprüngliche Abmachung, wonach der Investor für das Dachgeschoss eine Stimme hatte, erhalten bleibt?

Die Hausverwaltung ist auf Seiten des Investors. Sie haben im Vorfeld der Zwangsversteigerung niemanden erlaubt, das Dachgeschoss zu betreten, oder nur in Augenschau zu nehmen. Nur der jetzige Eigentümer hatte schon vorher Zutritt, und die Einheit wurde ihn billig zugespielt. Das ist ja noch zu akzeptieren, aber nicht, dass wir -also alle andere Eigentümer- nun die Kosten haben, und er den Gewinn. Wer weiss, was wir machen können?

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Neuer Mietvertrag nach Eigentümerwechsel abgeschlossen - Beginnt bisherige Mietdauer neu?

Folgende Situation: - Zweifamilienhaus - Erdgeschosswohnung bewohnt vom Eigentümer - Wohnung 1. OG vermietet - Eigentümer verkauft Haus - Neuer Eigentümer bezieht ebenfalls die EG Wohnung - Neuer Eigentümer u. bisheriger Mieter (1. OG) schließen neuen Mietvertrag ab - Vertragsinhalte bleiben gleich, mit Ausnahme der monatlichen Vorauszahlungen Nebenkosten. Wird auf Wunsch des Mieters angehoben

Jetzt zur eigentlichen Frage: beginnt die Mietdauer mit dem neuen unterschriebenen Vertrag neu oder wird die Mietdauer vor dem Eigentümerwechsel dazugerechnet?

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Hallo, Ich würde gerne wissen, wie oben bereits erwähnt, ob ich mich an derartigen Kosten, welche jetzt vom Hauptmieter übernommen wurden, beteiligen muss. Ich bin auch bei dem Vermieter angegebener Untermieter.

Ruhigen Abend noch und schon mal Danke! im voraus.

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Also ich zahle immer alles 50/50, obwohl mein Zimmer die Hälfte meines Mitbewohners ist. Also sowiel Kaltmiete als auch Warmmiete zahlen wir beide gleich. Zählt da nicht die Verhältnismäßigkeit? Jetzt soll ich die Hälfte der Nachzahlung an Gas auch wieder leisten, obwohl ich kaum zu Hause war. Ich dachte mit meiner Mietüberweisung inkl. Gas und Wasser ist alles abgedeckt an Zahlungen von mir. Laut Untermietvertrag richtet sich die Abrechnung nach der Heizkostenverordnung.

Wie ist da die Rechtslage und was habe ich für Rechte als Untermieter?

Danke für die Hilfe!

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