Muß die Schule ärztl. Dauersportbefr. für Schwimmen (Attest) akzeptieren?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Schule muß das Attest akzeptieren und die Lehrer durfen nicht zum Schwimmuntericht deinen Sohn auffordern(Er soll es doch mal versuchen).Dein Sohn wenn er am Schwimmunterricht teilnimmt ist dann nicht versichert wenn etwas passiert weil er ja durch das Attest vom Schwimmunterricht ausgeschlossen ist,du mußt dann selbst für die Kosten aufkommen da er ja nicht am Schwimmunterricht teilnehmen darf.

Noch einmal zum Verständnis: Für Personen mit autistischer Prägung gibt es typische Unerträglichkeiten bestimmter Situationen, die andere Menschen u.U. überhaupt nicht als störend empfinden. Darunter fallen Veranstaltungen mit einem hohem Geräuschpegel, hier ist ein Gewöhnungsprozess durch Training nicht nur zwecklos, sondern sogar schädlch um einen phsychischen Absturtz zu vermeiden.

Das genau scheine aber hier viele nicht zu verstehen, ohne genauere Kenntnis der Umstände macht es keinen Sinn den Vorteil von z.B Schwimmuterricht hervorzuheben. Nicht alles was für die meisten Menshen gut ist muss für alle gut sein. Ich bin etwas allergisch gegen so etwas weil ich früher auch ständig erklären musste wieso der ach so gute Schulsport für mich schädlich ist.

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@Drachentoeter

Ja, leider es geht nicht speziell um den Schwimmunterricht, denn privat gehen wir gerne in Welnessbäder, wo Ruhe herrscht. Wo keine Pfiffe, Kommandos und lautes Schreien sind. Mein Sohn kann übrigens schwimmen wie ein Fisch im Wasser. Es geht nur um die Akzeptanz für das Attest durch die Schule.

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Die Schule ist verpflichtet das Attest an zu erkennen, sie können es höchsten von eine Amtsartz überprüfen lassen. Ich hatte früher sogar eine komplette Befreiung vom Schulsport.

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