Muss der Vermieter sich am Allgemeinstrom beteiligen?

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6 Antworten

Erstmal DANKE für eure schnellen Antworten.

Der Abrechnungszeitraum war von 01.01.2009 bis 31.12.2009. Die korrigierte Abrechnung kam wie schon erwähnt letzte Woche. Die dritte Wohnung wird jetzt seit Herbst diesen Jahres hergerichtet. Wohnungstür, Anschluss für Waschmaschine im Keller, Klingel etc. gibt es aber schon seit dem wir eingezogen sind in unsere Wohnung. Sprich, Haus wurde im Jahre 2007/2008 komplett umgebaut. Die dritte Wohnung wurde als Dachboden von unserem Vermieter genutzt. Wie soll ich mich jetzt verhalten? Kann ich Vermieter schriftlich mitteilen, dass der Allgemeinstrom auch einen Umlagefaktor von 1/3 haben muss!!! Und was ist dem Kamin? Danke für eure schnellen Antworten

Erstmal DANKE für eure schnellen Antworten.

Der Abrechnungszeitraum war von 01.01.2009 bis 31.12.2009. Die korrigierte Abrechnung kam wie schon erwähnt letzte Woche. Die dritte Wohnung wird jetzt seit Herbst diesen Jahres hergerichtet. Wohnungstür, Anschluss für Waschmaschine im Keller, Klingel etc. gibt es aber schon seit dem wir eingezogen sind in unsere Wohnung. Sprich, Haus wurde im Jahre 2007/2008 komplett umgebaut. Die dritte Wohnung wurde als Dachboden von unserem Vermieter genutzt. Wie soll ich mich jetzt verhalten? Kann ich Vermieter schriftlich mitteilen, dass der Allgemeinstrom auch einen Umlagefaktor von 1/3 haben muss!!! Und was ist dem Kamin? Danke für eure schnellen Antworten

Leider hast Du keine Abrechnungszeiträume und Zeiten angeben.

Die Zeitbestimmung in "Die dritte wird zur Zeit erst renoviert..." ist für die Abrechnungsperiode 2009 gewiss irrelevant, sondern interessiert erst für die Abrechnungsperiode 2010. Steht die dritte Wohnung leer oder wird sie in vermietetem Zustand renoviert? Bei Leerstand muss der Vermieter sich am Allgemeinstrom beteiligen.

Die Schornsteinfegerkosten wurden bestimmt nich korrekt abgerechnet. Von den gesamten Schornsteinfegerkosten müssen zunächst die Wohnungen mit Kaminofen abgezogen werden (diese Kostenanteile entfallen hälftig auf diese beiden Wohnungen) und der Rest wird gedrittelt.

Hallo,

mir ist gerade noch aufgefallen in der Nebenkostenabrechnung das Wartung und Reinigung der Heizung auch einen Umlagefaktor von 1/2 hat.

Generell gilt eigentlich, dass bei der Umlage der Nebenkosten auch eine leer stehende Wohnung mit einbezogen werden muss.

Der Vermieter kan die Kosten, die ihm der Leerstand verursacht, nicht einfach auf die restlichen Mieter "abwälzern"!

Nachdem er auch noch öfter im Haus ist und sicher auch bei der Renovierung diverse Leuet anwesend sind, ist das so und anders gegeben. Wobei noch darauf zu achten wäre, dass nicht "Allgemeinstrom" für Arbeiten bei der Renovierung heran gezogen wird.

Und zu den Kaminkehrerkosten - auch diese Aufteilung erscheint mir etwas dubios:

Es ist doch sicher auch eine Heizung im Haus, deren Kamin ja auch vorschriftsmäßig kontrolliert wird. Also müsste er praktisch von dem einen Kamin die Kosten dritteln und vom zweiten, an den die beiden Kaminöfen angeschlossen sind, halbieren.

Oder, um es einfacher zu machen, da der Kaminkehrer wahrscehinlich nur eine Rechnung schreibt - den Rechnungsbetrag "fünfteln", dann 20% des Betrages an jede Mieteinheit und noch einmal 20 % zusätzlich an jeden Kaminofenbetreiber.

Sehe ich auch so!

Allerdings: da die Kaminofenkostenanteile sich vermutlich genau aus der Rechnung ablesen lassen, können sie auch genau offen vorweg abgezogen werden.

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Alle Kosten, die nicht nach Verbrauch oder Personen umgelegt werden, muss der Vermieter während eines Leerstands der Wohnung tragen.

Gruß hausblick

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