Muss der Sohn in das Wohnhaus einziehen, wenn er den Hof im Nebenerwerb führt?

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2 Antworten

müssen sicherlich nicht, aber von vorteil ist es auf jeden fall, dass man auf einem hof (mit tierhaltung) mit wohnt und nicht 10 km weiter.

oft wird im übergabevertrag vereinbart, dass die eltern, die den hof abgeben, dem sohn eben das haus und den hof übergeben, sie aber lebenslang wohnrecht im haus haben. wie das im nebenerweerb gehandhabt wird, weiß ich aber nicht genau.

es wäre natürlich auch eine möglichkeit, dass der sohn ein weiteres wohnhaus auf/neben dem hof baut und dort wohnt (dann sitzt man sich nicht ganz so sehr im nacken)

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zum führen eines Hofes, egal ob Haupt- oder Nebenerwerb gibt es keine Residenzpflicht.

Es ist halt vor allem bei Tierhaltung seeeeehr von vorteil, wenn man 24/7 vor Ort ist. Pflicht isses nicht


Informationen hierzu bekommst du auf jeden Fall beim zuständigen Landwirtschaftsamt oder auch evtl beim Bauernverband

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Kommentar von Kuestenflieger
24.05.2016, 10:48

... denn da müssen sie sich auch als neben-agrarier anmelden , sonst wird es schwer mit prämien , absatz , abgaben an verbände und fiskus .

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