Muss der Mensch vertrauen damit es ihm gutgeht?

5 Antworten

Du kannst ja Mistrauisch sein anderen gegenüber,sollte man auch besser.Gar kein Misstrauen haben wäre eher schlecht.Aber das wichtigste ist wohl Vertrauen zu haben in dich selbst.Dann können dir andere auch nur schwer etwas vormachen oder spielen.

Ich vertraue anderen auch,aber nie 100 %

Sie können jedes Vertrauen von mir haben ,bei Geld hörts auf.

Verleihe ich mal ein Buch weil ich jemanden Vertraue und bekomme es nicht wieder oder muss ich hinter her rennen,gibt es danach nie wieder was von mir,so einfach ist das.

Geht eine Frau fremd,kann ich dasselbe und viel besser.Oder wünsch ihr direkt viel Glück und viel Spaß und das wars dann.

Jede Erfahrung macht einen klüger.

Nichts und niemanden zu vertrauen macht ja wenig Sinn,man weiß ja wann es brenzlich wird oder kritisch.He kannst du mir mal Geld leihen.Sorry kann ich nicht und will ich nicht.Verdien es dir selbst oder leih es bei der Bank,Punkt.

Kann ich einem Menschen vertrauen den ich gerade kennen lerne.Natürlich nicht sofort,logisch.Die Zeit wird es offenbaren inwieweit ich dem dann vetrauen kann.Wichtig ist nur das ich mir selbst vertraue,denn dann klingeln die Alarmglocken von selbst wenn was nicht stimmt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Menschen haben etwas, das sich Grundvertrauen nennt. Ganz plump gesagt, geben wie einen alltäglichen Vertrauensvorsprung. Wir nehmen z.B. an, dass morgen früh auch wieder die Sonne aufgeht und Luft zum Atmen auch in den nächsten Monaten noch da ist.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Vertrauen in dich und andere Menschen dich daran hindert, in deinem Leben Dinge zu machen, die dir wichtig sind, dann lohnt es sich, dass du dir Unterstützung holst. Vertrauen lässt sich lernen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

So sind wir konzipiert: Vertrauen und Geborgenheit bedeutet Sicherheit, Ruhe , Entspannung, Neues, fehlendes Vertrauen: Daueranspannung, Angst, Sorgen.

Inwieweit muss man anderen vertrauen? Da ist z.B. abzuwägen, bei wem ich im Auto mitfahren würde, und das sind längst nicht alle, die ich kenne. Das ist zu überlegen, wem ich meinen Wohnungsschlüssel für Notfälle anvertrauen würde, und da gibt es eine einzige Person.

Vertraue ich darauf, dass Menschen mir helfen? Grundsätzlich erwarte ich das nicht und löse meine Probleme alleine. Ganz selten greife ich auf jemanden zurück, um mir behilflich zu sein.

Ich wäge ganz genau ab, wer meine Telefonnummer bekommt, wen ich in die Wohnung lasse.

Kurz gesagt, bin ich sehr sparsam mit Vertrauen. Mir ist das Vertrauen in mich selbst wichtiger, darum lerne ich immer dazu, finde Lösungen zu Problemen und denke mir, was andere können, haben die auch "nur" gelernt, also schau ich mal.

Vertrauen ist leicht mit Risiko verbunden und da bin ich gar nicht für. Leichtfertiges Vertrauen ist mit Leichtsinn gleichzusetzen. Vorsicht ist mir da wichtiger als Vertrauen. Wenn jemand Vertrauen von mir fordert, gehen die Alarmglocken an, aus mehreren Gründen.

Und was Politik und Wirtschaft angeht, ist Vertrauen ganz und gar unangebracht.

Ein Mindestmaß an Vertrauen ist notwendig. Das Vertrauen an die Bank, die Polizei, an den Arbeitgeber, oder an die Behörden zum Beispiel.

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