Muss der AG oder der AN den Nachweis über den Urlaub führen?

6 Antworten

Normalerweise sollte der AG wissen wieviel Urlaub dem AN noch zustehen. Andersherum habe ich für mich auch immer Nachgehalten wieviel Urlaub ich genommen habe und wieviel mir noch zusteht. Das man selbst noch mit kontrolliert ist eigentlich klar, man will ja nicht beschi*en werden.

dein Chef (oder wenn vorhanden die Personalabteilung) sollten die Übersicht haben, genauso wie du selbst immer wissen solltest, wie viel Urlaubstage übrig sind

Im Streitfall: wer behauptet, muss beweisen.

Wenn der AN ausscheidet und behauptet, er hätte noch 20 Tage Urlaub, muss er das im Zweifel vor einem Arbeitsgericht belegen können. Daher sollte man als Arbeitnehmer darauf bestehen, dass die Fortschreibung entweder über die Lohn- und Gehaltsabrechnung stattfindet oder der Urlaub vom AG in irgend einer Form abgezeichnet wird.

Resturlaub verrechnen oder ausbezahlen?

Ich weiss, dass es zu dem Thema bereits genügend Informationen gibt. Ich habe auch mehr als genug gelesen. Um sicher zu gehen, dass ich es auch richtig verstanden habe hier mein Fall: Ich wurde vom Zeitarbeitsunternehmen zum 31.3. gekündigt. Die Kündigung habe ich fristgerecht erhalten. Der letzte Einsatztag beim Entleiher war am 3.3. Nun habe ich noch 3 Tage Resturlaub. Mein Gehalt für den Monat März erhalte ich ja noch. Die Urlaubstage konnte ich nicht nehmen, da die Nachricht der Kündigung sehr kurzfristig einging. Ich habe auch keinen Urlaub ab dem 3.3. beantragt. Nun hat der Dienstleister mir auf meine Anfrage hin geschrieben, dass ich den Urlaub noch zu nehmen habe. Wenn ich es richtig verstanden habe erhalte ich also nur noch mein Gehalt. Eine Extravergütung gibt es demnach also nicht? Also gehen mir 3 Tage Urlaub flöten, die ich vorher lieber genommen hätte, weil in "Urlaub" bin ich ja bereits :).

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Fristgerechte Kündigung - Anspruch auf bereits gewährten Urlaub?

Guten Tag,

ich wollte fragen, wie es sich verhält, wenn ein Arbeitnehmer im Jahr 26 Urlaubstage zur Verfügung hat und Mitte August aus dem Unternehmen ausscheidet. Urlaubsanspruch wären dann 17 Tage? Wie sieht es dann aus mit dem Resturlaub, wenn der Arbeitnehmer bereits 13 Tage Urlaub genommen hat? Normalerweise stehen ihm dann 4 weitere Tage zur Verfügung. Jetzt hat der Arbeitnehmer jedoch seinen Sommerurlaub 2013 bereits eingereicht und auch gewährt bekommen. (8 Tage) Somit wäre der Urlaubsanspruch von 17 Tagen überschritten? Steht dem Arbeitnehmer der gewährte Urlaub von 8 Tagen zu, kann dieser gestrichen werden oder muss der Resturlaub auf 4 Tage verringert werden?

Vielen Dank.

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Resturlaub bei Arbeitsplatzwechsel mitnehmen?

Hallo,

ich habe eine Frage an euch.

Ich wechsele zum 01.09. meinen AG.

Beim alten AG habe ich einen Jahresurlaub von 28 Tagen. 28 / 12 * 8 = 18,67 = aufgerundet 19 Urlaubstage die mir für die 8 Monate anteilig zur Verfügung stehen

14 Urlaubstage habe ich Stand heute genommen, bleiben also noch 5 Tage übrig, die ich gerne zum neuen AG mitnehmen würde, weil ich im Januar bereits eine Reise für diesen November geplant hatte (schon bezahlt, kann man nicht mehr stornieren).

Für diese Novemberreise benötige ich 10 Urlaubstage, daher war meine Rechnung, dass ich 5 Tage vom alten AG zum neuen AG mitnehme und mir 5 Urlaubstage im September und Oktober erarbeite (30 Urlaubstage beim neuen AG / 12 = 2,5 Urlaubstageanspruch pro Monat) und somit insgesamt auf 10 Urlaubstage komme.


Jetzt hat mir mein Peronaler des aktuellen Jobs gesagt, dass der neue AG nicht verpflichtet ist, den Resturlaub des alten AG zu übernehmen und dass ich mir meine 5 Resttage entweder ausbezahlen lassen kann oder halt 5 Tage Urlaub bis Ende August noch nehmen soll.

Den neuen AG habe ich kurz nach der Zusage über meinen November-Urlaub in Kenntnis gesetzt und er meinte, dass das für ihn in Ordnung geht, weil das öfters vorkommt, dass der neue Mitarbeiter seinen Urlaub beim alten AG geplant hat und man solche Art von Reisen schwer oder halt mit starken Kosten verbunden stornieren kann.

Nur weiß ich jetzt nicht, ob der neue AG die Genehmigung meines November-Urlaubs unter der Prämisse gegeben hat, dass ich bis dahin genügend Urlaubstage sowohl beim alten als auch beim neuen AG angesammelt habe, um mir diesen Urlaub zu ermöglichen.

Oder der neue AG sich darüber in Klaren ist, dass er für meinen November-Urlaub quasi 2 Monate in „Vorleistung“ gehen muss, denn bis zum November habe ich bei ihm ja dann nur 2 Monate gearbeitet und mir somit nur 5 Urlaubstage erarbeitet, für meine benötigten 10 Urlaubstage ich aber bis Ende Dezember arbeiten müsste, um auf die benötigen 10 Urlaubstage zu kommen. Ergo müsste der neue AG 2 Monate und somit 5 Urlaubstage in Vorleistung gehen.

Was sagt ihr dazu?

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muss arbeitgeber Resturlaub gewähren?

Wenn man beim Arbeitgeber Gekündigt hat, jedoch noch Resturlaub übrig hat.
Muss dann der Arbeitgeber diesen Urlaub noch gewähren oder kann er den auch ausbezahlen ?

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Wie verhält es sich denn, wenn man so wie ich, kündigt und noch Resturlaub von 2017 sowie Überstunden auf seinem Zeitkonto hat ?

Ich konnte nach Kündigung meinerseits, und darauf folgender Krankheit, meinen Urlaub sowie die Überstunden nicht mehr als Freizeitausgleich abfeiern.

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Wie viel Urlaubstage stehen Arbeitnehmer A zu?

Nehmen wir mal an Arbeitnehmer A hat 30 Urlaubstage im Jahr. Dann kündigt Arbeitnehmer A am 30.04.18 und fängt den neuen Job am 01.06.18 an. Der Monat Mai wäre die Kündifungsfrist von 4 Wochen. Wie viel Urlaubstage stehen ihn zu?

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