Muss beim Einsatz von OSB Platten eine zusätzliche Dampfbremse eingebaut werden?

1 Antwort

ich würde auf jeden fall eine dampfbremsfolie einabuen und verkleben , das temperaturgefälle Spitzboden / beheizter bereich ist zu groß

Dampfbremse/Dampfsperre nötig?

Guten Tag,

ich habe eine Frage bezüglich Dampfbremsen/Dampfsperren?

Ich möchte mir ein Haus kaufen, bei dem ich den Dachboden ausbauen möchte.

Von Innen sind bereits Fermacell-Platten an den Dachschrägen angebracht, Doch irgendwie vermisse ich die altbewährte Dampfsperre zwischen der Lattung der Fermacell-Platten und der Glaswolle?

Die verbaute Glaswolle hat jedoch auf der Innenseite eine Aluminiumfolie welche auf den Sparren befestigt und verklebt ist. Daher meine Frage, dient diese Alu-Folie als Dampfsperre. Mein Dach besteht aus (von Außen nach Innen) Dachziegel, Dachlatten, Holzfaserplatten, Dämmwolle mit Alufolie und dahinter kommt die Lattung für die Fermacell-Platten.

Nach meinem Verständnis handelt es sich dabei um ein sog. "Kaltdach" welches eine Dampfbremse nicht zwingend erfordert.

Hat der Vorbesitzer "gesparrt/gepfuscht"? In anderen Foren wird diese Art der Dämmwolle mit Alufolie als Dampfbremse bezeichnet, dennoch bin ich mir unsicher, ob ich jetzt alles rausreißen soll, oder ob es von der Isolierung genügt? Die Glaswolle weißt auch keinerlei Feuchtigkeit auf.

Hier ein Bild zum besseren Verständnis

https://drive.google.com/file/d/0BzhXVF6v9gEWdXdFOXFOaUNpbVE/view?usp=sharing

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Spitzboden Fussbodenaufbau- Möglichkeiten?

Hallo,

Ich baue gerade das Dachgeschoss + Spitzboden meiner Eltern aus. Muss dazu sagen, dass ich kaum Erfahrung darin habe, bin noch in Ausbildung und hab deswegen auch nicht so viel Geld übrig, aber das ganze muss auch nicht morgn fertig werden.

Vor bereits einigen Jahren hat mein Vater noch den Spitzbodenboden etwas aufgebaut und nahm hier 18 mm OSB Platten, als Unterkonstruktion hat er schätz ich mal irgendwelche Bretter genommen die gerade da waren. Die sind soweit alle Gleichstark, meine so um die 3 cm (siehe Bilder). Sie wurden mit Nut und Feder + geschraubt befestigt, allerdings zwischen der Pfette einen kleinen Spalt gelassen (ringsrum).

Ich möchte diesen Spitzboden später als Wohnraum nutzen und hier besonders auf Trittschallschutz wert legen. Also wird auch dort geheizt.

Nun meine Frage ist sollte ich auf den jetzigen vorhanden Fussbodenaufbau weiter arbeiten, wenn ja was am besten ?

Oder sollte ich doch den jetzigen Aufbau nochmal entfernen und evtl. eine besseren alternativen Fussbodenaufbau dort aufzubauen ?

Ich lese immer das OSB nicht so gut wie Rauhspund sei- stimmt das?

Und OSB Platten sind zu diffusionsdicht zwecks Schimmel der Zwischenzangendämmung(Steinwolle), es ist eigentlich eine Dampfbremse nur in Bereich der Dachschrägen angedacht, also nur Außen/Innen Zonen.

Mein Aufbau wäre evtl:

-auf die vorhanden 18mm OSB Platten nochmals 12mm OSB Platten "versetz" schwimmend zu verlegen.

-Dann eine Trockenschüttung bis 10mm um 100% geraden Fussboden zu erreichen.

-darauf eine Holzfaser Trittschalldämmplatte 8mm

-nun evtl. noch ein Fertigteilestrich 23mm stark.

-zum Schluss Korkplatten als Bodenbelag.

Mein Trockenbauer, sagte das ein Aufdoppeln nicht so gut wäre wie, wenn man jetzt kompl. neu verlegen würde und dann mit 25 mm OSB Platten. Anstatt den jetzigen Aufbau 18mmOSB mit 12 mm OSB aufzudoppeln ?

Zwischen den Zangen (18cm stark) kommt bei mir Steinwolle, zwecks Schallisolierung

Ich würde mich freuen, wenn mich da jemand helfen/beraten könnte, weil ich sowas noch nie gemacht habe. Und offen für jede Meinung bin.

Hier ein Foto (etwas älter inzwischen kam u.a der Innenputz)

http://www.fotos-hochladen.net/view/p10101089s0hzyvdkg.jpg

Zur Statik: wurde berechent

P: aus Verkeh einschl. Leichter Trennwände 2,9 kN/m². Für den Belag wurde in der Statik ein Wert von 1,00kN/m² veranschlagt.

Hoffe, dass ich jetzt nichts vergessen habe. besten Dank

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