Muss Arbeitgeber Zahlen?

2 Antworten

Wie Throner schon sagt, 42 Tage, bzw sind glaube ich 6 Wochen, die du normal bezahlt bekommst.

Danach zahlt die Krankenkasse ca 2/3 deines Gehaltes.

Die Krankenkasse zahlt auch nicht dauerhaft, ich glaube, dass sie nur 6 Monate zahlt, bin mir da nicht sicher, aber es sind ja auch "nur" 2 Monate bei dir :)

Wenn du aufgrund eines unverschuldeten Unfalls krank bist, kannst du die Differenz zwischen Krankengeld und Auszubildendenvergütung beim "Unfallgegener" holen.

Wenn du "normal" krank bist, hast du leider in dem Sinne Pech.

Wünsche dir eine gute Besserung!

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
41
Danach zahlt die Krankenkasse ca 2/3 deines Gehaltes.

Das Krankengeld beträgt 70 % des Bruttoentgelts, aber nciht mehr als 90 % des Nettoentgelts.

ich glaube, dass sie nur 6 Monate zahlt

Es sind 78 Wochen, abzüglich der 6-wöchigen Lohnfortzahlung

1

Die Lohnfortzahlungsfrist des Arbeitgebers beträgt 42 Kalendertage. Ab dem 43. Kalendertag zahlt die Krankenkasse Krankengeld.

Auszählen musst Du jetzt aber selber!

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
1

Nein mein Problem jetzt ist Krankenkasse schiebt den Schwarzer Peter zum Arbeitgeber. Und Arbeitgeber sagt Krankenkasse muss zahlen weil ich mein Aufhebungsvertrag zur Krankenkasse geschickt habe wo das drauf steht das ich meine Volle Vergütung bekomme Echt nervig gerade macht ein noch kranker als ich schon bin ja Seit dem 8.10 bin ich im Krankengeld

0
33
@King1503

Entscheidend ist die gesetzliche Regelung: Ab 43. Kalendertag Krankengeld!

0
1
@Throner

Nein habe heute meine restliche Vergütung bekommen habe da mega druck gemacht habe kein Krankengeld erhalten

0
1
@King1503

Meinte ja so wäre das Gesetzlich geregelt aber in mein Aufhebungsvertrag stand ja drinne das ich volle Vergütung erhalte und habe das ja meiner Krankenkasse geschickt

0

Wie Kündigungskonditionen formulieren und wer ist zeichnungsberechtigt?

Hallo, ich werde nächste Woche bei meinem Arbeitgeber kündigen und dieser hat mir einige Punkte zugesagt, die ich nachfolgend zusammengefasst habe. Ich hätte dies nämlich gerne bei Übergabe der Kündigung zeitgleich dann auch schriftlich bestätigt, denn sicher ist sicher.

Nun wüsste ich gerne ob die Formulierungen so rechtlich einwandfrei sind und ob ich mit der Unterschrift von meinem Vertriebsleiter überhaupt eine rechtliche Sicherheit habe (Konzern). Oder würde er sich strafbar machen wenn er das unterschreibt ohne zeichnungsberechtigt zu sein?

1) Die Kündigung von Herrn xxx zum 31.10.2018 wurde erhalten.

2) Herr xxx wird ab dem 01.09.2018 bis zum Ablauf der Kündigungsfrist unter Fortzahlung der vertraglich vereinbarten Vergütung unwiderruflich von der Arbeitsleistung freigestellt. Die Freistellung erfolgt unter Anrechnung der noch zustehenden Resturlaubsansprüche.

3) Herrn xxx wird trotz Kündigung und Freistellung sein bereits geplanter und vom Vertriebsleiter gewährter Urlaub vom 06.08.2018 bis zum 17.08.2018 in vollem Umfang genehmigt.

4) Die Herrn xxx auferlegte "Individuelle Zielvereinbarung" vom Juni 2018 wird aufgrund der Kündigung zurückgezogen und ist ab sofort ungültig.

5) Der Firmenwagen darf von Herrn xxx bis zum Ablauf der Kündigungsfrist weiterhin in vollem Umfang genutzt werden.

Mit Unterschrift werden alle vorgenannten Punkte verbindlich und unwiderruflich anerkannt und bestätigt.

  _____________________________________

Datum, Unterschrift des Arbeitgebers

...zur Frage

fristlose Kündigung und Krankengeld?

Guten Abend und Gutes Neues Jahr!

Mir wurde nach 27 Jahren vom Arbeitgeber am 21.12.17 fristlos trotz Schwerbehinderung gekündigt. Integrationsamt hat sich dazu leider nicht geäußert!

War dann am Nachmittag in der Agentur für Arbeit - die Mitarbeiterin hat mich aufgrund meines psychisch-desolaten Zustands - als zur Zeit nicht "vermittelbar" auf dem Arbeitsmarkt eingeschätzt. Sie sagte, daß ich mich krank schreiben lassen soll, da die Krankenkasse mir Krankengeld zu zahlen hat. Für sie gelte ich somit momentan nicht als arbeitssuchend, sondern krank.

Von einer Sperrzeit war keine Rede - einen Aufhebungsvertrag habe ich nicht unterschrieben.

Am selben Abend hat mein Arzt mir dann noch eine AUB vom 21.11.17 - 10.1.18 ausgestellt.

Frage: kann mir die Krankenkasse das Krankengeld verweigern? (der Arbeitgeber begründet die KÜ mit einem angeblichen fahrlässigen bis grob fahrlässigen Fehlverhalten)

Wie verhalte ich mich weiterhin ggü der Agentur bzw Kasse?

Vielen Dank

...zur Frage

Kann der arbeitgeber das von mir verlangen?

Ich habe heute eine Zusage zu der ausbildung bekommen. Bin echt glücklich darüber nur gibt es nun paar sachen die mich stören. Die ausbildung wurde dieses jahr eingeführt, die IHK kennt natürlich die Rahmenbedingungen schon und wird den betrieb demnächst über alles informieren. Zum Punkt: erstes Vorstellungsgespräch wurd mir gesagt 45 stunden woche..ich dachte ok ne menge aber wenn die Vergütung dementsprechend ist..der geschäftsführer hat mich jetzt angerufen und eine mündl. zusage gegeben aber auch direkt drangehängt..sie müssten ja umziehen (fahre immer 1,30h mit dem auto..kann das nicht bezahlen deshalb umziehen) nur bekommen die service leute bei uns immer um die 600 brutto (bei der ihk steht ich bekomme im 1 jahr um die 800 brutto), könnten sie sich eine eigene wohnung finanzieren? bekommen sie kindergeld?

..ich dachte mir was zur hölle..ich arbeite 45h, habe mit der Vergütung von 800€ gerechnet..nun arbeite ich mich tot für die Vergütung die jeder andere service arbeiter bei denen in der ausbildung bekommt..und muss schauen ob ich mit meinen zuschüssen klar komme..was denkt ihr was jetzt der beste schritt wäre? will die ausbildung sehr gerne machen, nur ich hab kein bock mich ausbeuten zu lassen während andere auf den gebiet normal arbeiten und verdienen

...zur Frage

Aufhebungsvertrag zurückziehen

Hallo ihr lieben, Ich habe folgende Frage: Ich bin in einer Ausbildung und möchte den Betrieb wechseln, deshalb habe ich mit meinem Chef einen Aufhebungsvertrag gemacht. Beide haben unterschrieben. Er dachte zum Zeitpunkt des unterzeichnens, dass ich theoretisch auch kündigen könnte, deshalb haben wir in den Aufhebungsvertrag dazu geschrieben "Unter der Voraussetzung die gesetzliche Kündigungsfrist beträgt vier Wochen." Nun hat er erfahren, dass ich gar nicht kündigen darf und meint er könne seine Unterschrift zurückziehen. Ist das rechtens??? Ich habe schon einen neuen Ausbildungsbetrieb.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?