Muss Arbeitgeber oder Krankenkasse zahlen?

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5 Antworten

Du bist entweder ne ganz arme Sau oder der AN den sich alle AG wünschen...

Die frage kann man dir hier nicht zu 100% beantworten, denn wir müssten wissen was der Grund für die Krankschreibungen gewesen sind. Prinzipiell gillt aber das die ersten 42 Tage dein AN übernimmt. Sollte es sich bei allem was danach gekommen ist um Folgekrankheiten handeln (also einen Bezug zur ursprünglichen Krankheit haben), müsste die Krankenkasse die Kosten übernehmen.
Wenn nicht, dann eben nicht ;)

Bin mir zwar relativ sicher, aber bin auch auf die anderen Antworten gespannt.
Gute Besserung

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Das kommt darauf an. Ist die neue Krankheit aufgetreten, während du schon Entgeltfortzahlung erhalten hast?

Dann muss der AG nämlich nicht zahlen.

Tritt nach Unfähigkeit eine neue Krankheit auf, die zur Arbeitsunfähigkeit führt, dann wieder 6 Wochen durch den AG.

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Kommentar von Campina1989
30.05.2016, 19:49

die ersten 6 Wochen hat der AG bezahlt..Danach hatte ich eine neue Diagnose...Diagnosen waren Schwere eitrige Mandelentzündung,depressive Phase wegen papa,pfeiffersches drüsenfieber und herzmuskelentzündung...Jede Diagnose nicht länger als 6 wochen und immer erstbescheinigung auf den gelben scheinen bei neuen Diagnosen...

Aber irgendwer muss doch zahlen...Ich mein mal egal wer ob AG oder Krankenkasse..Irgendwer muss doch aufkommen..Oder? 

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Du mußt aufs Amt und gucken, ob Du Hartz4 bekommen kannst.

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Kommentar von Campina1989
31.05.2016, 16:56

Ich bekomme Arbeitslosengeld 1 aber trotzdem fehlen mir ja 1 1/2 Monate! Will das ja nicht der Krankenkasse oder dem AG schenken..Ist ja trotzdem Mein Geld. 

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Das Einschalten des Anwalts ist schon sinnvoll, denn es ist wirklich nicht eindeutig. Die Lohnfortzahlung, welche ja nach 6 Wochen endet, ist immer dann gegeben, wenn Du innerhalb eines Jahres nicht auf dieselbe Diagnose krankgeschrieben bist.

Allerdings sind fünf Monate am Stück auch eher sehr selten, es sei denn, es war eine einzige Schwere Krankheit.

Und das scheint sie mir bei Dir der Fall zu sein. Auch wenn es verschiedene Diagnosen gibt, klingt das nach einer einzigen Krankheit, spychischer Natur.

Natürlich weigert sich die Krankenkasse zu zahlen. Die sehen viele Diagnosen.

Der Arbeitgeber weigert sich selbstverständlich auch, der sieht eine Diagnose.

Klar ist es, dass es Auslegungssache ist. Ich sehe eine einzige Diagnose mit vielen Sympthomen.

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Und wie ist das mit diesem Zinssatz? Kennt sich da jmd mit aus ? Ich mein ich musste mir schon ein Kredit aufnehmen weil ja von niemanden mehr Geld kam...

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