Muslim/Christ/Atheist?

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25 Antworten

Ungläubiger ;-D

Weil die meisten Religionen das Leben vergiften und die Menschheit spalten.
Und es keinerlei Grund gibt, an einen Gott zu glauben.

Zunächst einige Vorabstatements:

- es gibt weder für noch gegen die Existenz irgend einen Beweis. Das macht aber die Wahrscheinlichkeit nicht 50:50. Es gibt auch keinen Beweis, daß nicht irgendwo hinter dem Mars ein rosa Einhorn lebt.
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist nicht 50:50, auch wenn es eine ja/nein Frage ist.

- es geht nicht nur um die Frage: "gibt es Gott oder nicht", sondern auch darum, was will er, was erwartet er, was erwartet mich? Das ist sogar der Hauptpunkt.

- es gibt ein breites Spektrum an Gottesbildern, von Pantheismus, Deismus, über Vielgötterei, Christentum bis hin zur extremsten Form, dem Islam. Selbst wenn man an Götter glauben sollte, muss man sich fragen, wie man sich ihn vorstellt, welche der vielen Gottesvorstellungung man denn glauben will. Tatsächlich ist es so, daß vermutlich jeder Christ sein eigenes persönliches Bild hat, auch wenn sie sich alle Christen nennen. bei Muslimen natürlich auch. Es können aber auch hier nicht alle gleichzeitig Recht haben.

- es geht nicht darum, was man sich wünscht, oder was sich andere wünschen, was man glauben soll, sondern daran, was man tatsächlich und wirklich glaubt. Die meisten Menschen glauben an die "Nützlichkeit des Glaubens", nicht an Gott. Man sieht daß die meisten keine klare Vorstellung von ihrem Glauben haben, weil sie ihn nicht mal halbwegs klar formulieren können ohne sich im Nebel zu verlieren.

Zu Religionen vergiften:

man sieht das deutlich bei Muslimen, aber auch bei strenggläubigen Christen: sie haben ständig Angst, etwas falsch zu machen, müssen ständig nachfragen ob dies oder das erlaubt ist oder nicht, und haben eine sprichwörtliche Höllenangst etwas Falsche zu tun.

Das fängt an bei sexuellen Dingen, Selbstbefriedigung, Kleiderordnung, Essensregeln, Kontakt mit Andersgläubigen, usw. Ihr kennt das ja. Sie stehen unter einer konstanten Kontrolle oder - was noch gemeiner ist - Selbstkontrolle und Unsicherheit.
Dabei werden fundamentale menschliche Triebe, Gefühle, Wünsche und Verhalten als haram oder sündig deklariert. Das macht den Konflikt fast unlösbar.

Sie reden von Glückseeligkeit und Liebe, leben aber ein traurig armseeliges, leeres und psychisch gestörtes Leben. Farblose graue Mäuschen - beonders bei den besonders Gläubigen.

Wer vermittelt die Regeln, Gebote und Verbote?
Die Gelehrten, die sich selbst als solche ernannt haben.
Fragen die man nicht selbst beantworten kann, übergibt man an Experten.
Aber welche Legitimation haben die "Experten" (ich würde sagen: "Behaupter") in religösen Fragen?
Keine!
Sie maßen sich an, Gottes Wille zu kennen, und verlangen von allen, sich diesen eingebildeten Regeln zu unterwerfen. Das beinhaltet ihre die "Satzungen" also Bibel, Koran usw. Die sind alle subtile, menschengemachte Folterwerkzeuge.

Sollte es nicht sofortiges Kopfschütteln hervorrufen, wenn die "Gelehrten" selbst schreiben: Gott ist jenseits der menschlichen Vorstellungskraft.
Damit geben sie zu, selbst absolut unwissend zu sein, und dennoch akzeptieren die Schäfchen deren Authorität. Das ist doch Bizarr!

Welche Religion:

Selbst wenn man an einen Gott glaubt, gilt: es können nicht alle Religionen gleichzeitig Recht haben.
Jede Gruppe behauptet: Lebe so wie WIR, dann kommst Du ins Paradies ansonsten erwartet Dich die Hölle. Also kommen nach der Meinung jedes Gläubigen rund 2/3 der Menschheit wohl nicht ins Paradies. Die jeweils anderen sind die looser.

Es kann theoretisch sein, daß eine der Gruppen Recht hat. Viel wahrscheinlicher aber ist, daß ALLE falsch liegen. Sogar wenn es einen Gott gibt.

Denn wie wahrscheinlich ist es, daß - falls ein Gott existiert, der sich für die menschen interessiert - dieser den Konflikt nicht auch sieht?
Also
- entweder ist Gott ein grausamer, zynischer Sadist, und er läßt das zu,
- oder er sieht das Problem, und wird dich nicht in die Hölle schicken,
- oder die Menschen sind ihm eh egal, und es gibt gar kein Paradies/Hölle,
- oder Gott existiert nicht.
Was ist hier am wahrscheinlichsten?

Gott?

Wie oft hat sich Gott gezeigt? Ich meine ganz konkret: Dir gezeigt?
Nicht irgendwelchen Leuten, die behaupten, jemandem zu glauben der behauptet, jemandem zu glauben, usw. bis hin zu einem Buch, von dem geglaubt wird, es sei von Gott diktiert oder inspiriert.
Ich behaupte mal, keinem hat er sich gezeigt nicht einem derer, die sich hier als Gläubige outen.
Und diejenigen die es behaupten sind entweder Lügner, Schwindler, oder gehören in die Klapse.

Wenn er existiert, und ihm was an Dir liegt, sollte er sich dann nicht zeigen?

Also bleiben also nur zwei Möglichkeiten:

- er existiert und interessiert sich nicht,
- oder er existiert nicht.

Zeigt es sich irgendwo?

Gibt es irgendwo irgend etwas Positives? Werden Kriege, Hunger, Naturkatastrophen, Kriminalität oder Ungerechtigkeiten verhindert, in Ländern mit mehr Gläubigen?
Sind Gläubige gesünder, reicher, glücklicher als Ungläubige?
Helfen Gebete?
Nein.

Was bleibt also?

Es bleibt lediglich die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tot.
Und vielleicht die Angst, die Gesellschaft würde in Mord und Totschlag abgleiten, wenn es keine gemeinsame Religion mehr gäbe.

Das erstere ist naives Wunschdenken, das letztere ist empirisch widerlegt. In den USA, streng muslimischen oder streng christlichen Ländern lebt es sich nicht besser. Weltweit mit am besten lebt es sich in Skandinavien, wo es am meisten Atheisten gibt. Auch in der Gschichte waren gläubige Zeiten immer brutaler und schlechter.

Ich bin Realist genug, zu erkennen, daß naives Wunschdenken die Realität nicht verändern kann. Und sollte es dann doch einen Gott geben, wird er es verstehen und mir nicht böse sein.

Vielleicht komme ja auch ich ins Paradies, und ihr alle in die Hölle, weil ihr euer von ihm gegebenes Hirn nicht genutzt habt (nur ein Scherz am Ende).

Ich empfehle jedem Gläubigen, den 1. Schritt zu machen:
mach Dich unabhängig von der Meinung anderer, und mach Dir eigene Regeln. Mach Dich unabhängig von einer Lehre, wirf sämtliche Bücher (Bibel, Koran, Buch Mormons etc.) über Bord und mach Dir Dein eigenes Gottesbild
Dann sehen wir weiter.

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Kommentar von ThorbenHailer
03.01.2016, 20:23

Danke, du bringst die gesamte Glaubensproblematik gut auf den Punkt. Du schreibst ua:

Die meisten Menschen glauben an die "Nützlichkeit des Glaubens", nicht an Gott.

Ich muss gestehen (bin agnostischer Wotanist), ich fühle mich von dir durchschaut. Eigentlich glaube ich das alles nicht. Aber als meine Tochter im Sommer letzten Jahres sehr sehr krank war, und alle Ärzte und alles Beten zu "Gott" nicht geholfen haben, da habe ich mich ganz tief in mich selbst und in die tiefsten Wälder Deutschlands zurückgezogen und eine Anrufung Wotans durchgeführt. Und wirklich, von dieser Stunde an ging es ihr besser und immer weiter aufwärts mit ihr. Ich habe ihr übrigens nichts davon erzählt, aber sie hat etwas gespürt.

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Ich bin Christ. Und zwar einer von der angeblich extremen Fraktion der evangelischen Freikirchler (Baptist).

Ich gehe nicht davon aus, dass unsere Welt und wir Menschen zufällig aus dem nichts entstanden - ohne Sinn und Verstand.

Ich bin ein absoluter Fan von Wissenschaft und Forschung. Das schließt sich für mein Verständnis gegenseitig überhaupt nicht aus. Ich muss natürlich bei wissenschaftlichen Arbeiten Gott außen vor lassen. Gleichzeitig muss ich aber auch so fair sein, Wissenschaft exakt zu verfolgen und viele Theorien als das hinzunehmen, was sie sind: Theorien. Im Grunde auch oft Glaubenskonstrukte. Wie Vererbung funktioniert, kann man selbst persönlich im Labor oder bei der Tomatenzucht nachprüfen und nachvollziehen. Ob und wann es den Urknall gab, und wie das Leben auf der Erde entstanden ist - das sind nach wie vor unbewiesene Mutmaßungen. Wir dringen in Welten vor, die immer mehr Fragen als Antworten für uns bereit haben (Quantenmechanik mit Quarks und Gluonen, neuerdings gar Quantenbiologie).

Als bekennender Christ ist die Bibel für mich die Basis des Glaubens und der Moral. Nicht mehr und nicht weniger. Dinge, die ich nicht verstehe, kann ich mir aus Predigten ziehen oder im Hauskreis mit anderen Christen diskutieren, gern auch darüber streiten.

In der Bibel steht, ich soll die gute Botschaft weitergeben. Das tue ich auch. Wenn aber kein Interesse besteht, lasse ich es auch. Ich bin der Ansicht, dass der christliche Glaube der einzig wahre ist, aber wie gesagt... mit Gewalt werde ich niemanden dazu bekehren :-)

Warum ich glaube? Ich bin neutral aufgewachsen und habe mich vor ca. 8 Jahren zum Christentum bekehrt und auch gläubig taufen lassen. Zum einen eben, weil ich nicht glaube, dass alles nur ein Zufall ist (Ja, ich weiß, allein über das Wort Zufall kann man diskutieren, es ändert aber nichts, sondern macht es für mich noch unwahrscheinlicher). Zum anderen, weil ich einen barmherzigen, gerechten Gott glaube. Es kann doch bei dem ganzen Leid auf der Welt nicht sein, dass das schon alles sein soll. Man denke an Kinder, die verhungern oder in Kriegsgebieten oder an Krankheiten sterben, ohne je richtig gelebt zu haben. Es MUSS doch einen Gott geben, der das alles "vergelten" kann.

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Kommentar von Trashtom
04.01.2016, 16:20

Ich finde den Vergleich Theorie und Glaube immer etwas flach.

Die Wissenschaft ist ein Prozess und kein Zustand. Was heute Fakt ist, waren früher eben Theorien. Da du selber interessiert bist, weißt du, dass die Urknalltheorie eigentlich nur bedeutet: Die jetzigen Beobachtungen deuten darauf hin, sind aber keinesfalls bewiesen. Genau wie die verrückte Quantenwelt. Ich meine, wie lange gibt es dieses Forschungsgebiet überhaupt?

Neue Forschung wirft natürlich neue Fragen auf. Aber tun das nicht auch die Glaubensausführungen der Bibel? Müssen sie nicht pausenlos neu interpretiert werden, weil sie irgendwo keinen Sinn mehr machen? Müssen nicht alte Weltbilder dauernd Neuen weichen?

Ich denke es macht keinen Sinn die letzten Wissenslücken mit Glauben stopfen zu wollen. Ist meine Ansicht...

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Bin geboren als Christ, bin aber heute Agnostiker bzw. Atheist. Ab und zu bin ich Agnostiker, ab und zu Atheist, der Übergang der Begriffe ist ja irgendwie fliessend. Ich glaube nicht an Gott. Mir erscheint das Konzept einer Gottheit einfach unlogisch, deshalb glaube ich nicht daran. Da ich nicht an Gott glaube, fallen dementsprechend für mich die meisten Religionen weg. 

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Also...

Kurze Info: Ich bin ein Muslime, der versucht, seine Pflichten nachzugehen, jedoch andere nicht dazu zwingt oder dazu bringt, mitzumachen.

Mein Motto für Religion: Mach alles, solange du niemanden mit hineinziehst!

Ich bin auch zum Glück ein toleranter Mensch, da ich auch viele Freunde habe, die Christen,Atheisten oder andere Religonen sind.Ich hasse es, wenn jemand andere Religionen runtermacht oder sich durch ERNSTGEMEINTE Cliches  zum Affen macht... Das regt mich am meisten auf... Keine Verfassung , z.B.Bibel oder Koran, sagt, dass man so feindselig sein solle...

z.B. Wird der Islam sehr stark kritisch seit dem 11/9 angesehen, da viele denken,dass jeder Moslem ein Terrorist ist und der IS macht alles nur schlimmer... Viele Muslime, besonders Muslima, die ein Kopftuch tragen, haben es im Alltag schwer, da sie sehr oft böse angeguckt werden. Und so was ist UNMENSCHLICH, das man andere, die man NICHT kennt, beurteilt.... Natürlich ist das NICHT nur bei Muslimen...

Es gibt auch Menschen (Zum Glück nicht viele  ;-) ), die Menschen sogar UMBRINGEN, weil sie andere Religionen unterstützen...


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Kommentar von sarahj
03.01.2016, 22:52

Ich stimme Dir überall zu, und finde Deine Ansicht vollkommen in Ordnung.

Über die integrationshemmende Wirkung des Kopftuchs allerdings wurde ja schon an anderer Stelle diskutiert, und meine Meinung dazu ist:

das Kopftuch ist eben ein von Dir aktiv ausgesandtes Signal, was letztendlich zeigen soll, daß Du Dich bewusst von anderen abgrenzen willst.
Um zu verstehen, was ich meine, stell' Dir mal vor, jeder hätte einen Aufkleber/Button/Armbinde, auf der steht "Muslim", "Christ", "Atheist", usw.
Dann würde jeder jeden ständig komisch anschauen.
Ich finde, eine vollständige Integration aller Religionen gelingt nur, wenn man im tag-täglichen Leben sich absolute keine Gedanken mehr macht. Wenn jeder in der Masse der Menschen untergeht.
Ich frage mich nicht im Laden um die Ecke oder im Restaurant, welcher Religion jemand angehört. Eigentlich ist es sogar unsittlich, jemanden danach zu fragen. Aber wenn jeder ein Stigma hätte, kämen solche Gedanken wieder jeden Tag zig mal ins Bewusstsein...

Und es ist nicht nur bei Religion so (nicht daß Du denkst, ich hätte da eine einseitige Meinung). Es wäre das Selbe bei der politischen Meinung (Aufkleber mit "Kommunist", "Marxist", "Rechtsradikaler" (schlechtes Beispiel: die haben Glatzen) usw.) oder wenn jeder einen Aufkleber mit der Parteizugehörigkeit hätte.
Verstehst Du was ich meine: es macht es schwer, daran nicht ständig erinnert zu werden, und ist daher eher hinderlich.
Du magst das als dumm und falsch halten (was es ist), aber Menschen sind so.

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Ich wurde katholisch erzogen, hab dann auch mit 12 oder 13 in der Bibel gelesen und dachte mir dabei aber, dass ich das alles ziemlich unsinnig finde. Mir wurde dann klar, dass ich Atheist bin, weil ich nicht an Gott glaube. Mit 14 bin ich dannn auf meine eigene Entscheidung hin aus dem Religionsunterricht ausgetreten und später auch aus der Kirche. Meine Eltern fanden das zunächst nicht so gut, aber mittlerweile sind sie auch ausgetreten.

Ich beschäftige mich ab und zu ganz gerne mit Religionen, kann aber nicht verstehen, wie man sie ernst nehmen kann. Wobei ja durchaus einiges philosophisch gesehen sehr interessant ist, wie ich finde.

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Kommentar von TimeosciIlator
04.01.2016, 09:53

"Meine Eltern fanden das zunächst nicht so gut, aber mittlerweile sind sie auch ausgetreten."

!!:))

So ist das Leben :D

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Ich bin Muslim, weil der Koran wissenschaftliche Kenntnisse besitzt, die die Wissenschaft vor Jahrzehnten erst nachweisen konnte. Dabei ist der Koran über 1400 Jahre alt und beinhaltet wissen, welches ohne wissenschaftliche bzw. elektronische Geräte nicht "entdeckt" werden konnte. Dazu hat er auch noch Prophezeiungen wovon keine bis jetzt falsch war. Als ob das nicht schon genug wäre, ist der Koran ein Wegweiser fürs Leben um ein glückliches, diszipliniertes und problemfreies leben zu führen.

Vom IS halte ich nix, denn sie nutzen den Islam einfach nur aus für ihre eigenen Zwecke. Und ganz ehrlich, sogar die Aufrufe zur Gewalt interpretiert der IS falsch. Die meisten gewalttätigen stellen klären sich von selbst, wenn man die Kontexte liest und der Rest gilt zB für Kriegsfälle. Denn das töten von unschuldigen Menschen ist im Islam verboten. Genauso ist der Zwang zum Glauben eine Sünde und vom unterdrücken, der Frau ist im Koran auch nirgendwo die Rede. Also ist alles was im Süden passiert, nicht unbedingt die Schuld von Islam. Wenn man das alles in Betracht zieht, ist der Islam eine relativ friedliche Religion und wenn es anders wäre, wäre ich auch kein Muslim.

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Kommentar von sarahj
03.01.2016, 22:33

Das sind die Muslime, gegen die niemand etwas haben soll, und denen ich Kraft wünsche, ihren Standpunkt auch in ihrem Kreis auch weiter durchzuhalten.

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Kommentar von Geansehaut
03.01.2016, 23:00

Danke dir und frohes neues Jahr:-)

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Kommentar von Mark1616
03.01.2016, 23:59
Ich bin Muslim, weil der Koran wissenschaftliche Kenntnisse besitzt, die die Wissenschaft vor Jahrzehnten erst nachweisen konnte. Dabei ist der Koran über 1400 Jahre alt und beinhaltet wissen, welches ohne wissenschaftliche bzw. elektronische Geräte nicht "entdeckt" werden konnte.

Wirklich seltsam wie es "Kuffar"-Wissenschaftler benötigt, die allesamt ihre eigenen Forschungen unabhängig vom Islam betreiben, damit die Muslime in ihrem "von Gott gesandten Buch" wissenschaftliche Erkenntnisse entdecken können.

Ich wiederhole meine Frage (an einen anderen Muslim) gerne wieder: Kannst du mir ausschließlich anhand der 30 Worte die im Koran (angeblich) zum Thema der Pulsare stehen, ohne anderes bereits bekanntes Wissen, herleiten was denn ein Pulsar ist, wie er aufgebaut ist oder wie er entstanden ist?

Außerdem kann man nicht die wissenschaftliche Korrektheit eines Buches betonen während man gleichzeitig Dinge wie die Evolutionstheorie aufgrund dieses Buches verleugnet. Die Evolutionstheorie ist eine der am besten bestätigsten wissenschaftlichen Theorien überhaupt und so nahe am unumstößlichen Fakt wie es nur geht. Die ET zu leugnen ist praktisch dasselbe wie die Behauptung, der Himmel sei rosa.

Denn das töten von unschuldigen Menschen ist im Islam verboten. Genauso ist der Zwang zum Glauben eine Sünde

Mich würde interessieren wie dies mit der Todesstrafe für Apostasie in Verbindung gebracht werden kann.

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Ich bin Christ. Auch in der heutigen Zeit berichten die Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet.
Ich glaube, dass diese durchdachte Welt nicht aus Zufall entstanden ist, ich glaube, dass sie geplant wurde.
In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen und es wird vor falschen Propheten gewarnt.

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Kommentar von HDL54321
03.01.2016, 16:18

endlich mal einer der meine Frage vollständig beantwortet!

Ich meine es überhaupt nicht böse, aber ich möchte mal die Meinung eines überzeugten Christens hören.

Undzwar meint ihr ja Jesus sei Gott. Nun ist Gott (sowohl bei euch als auch bei uns) allwissend und lügt nicht. Aber Jesus wird gefragt wann der jüngste Tag ist. Daraufhin antwortet er mit, das weiß nur Gott. Nun lügt e Dann ist er kein Gott. Weiß er es nicht? Dann ist er ebenfalls kein Gott.

würde gerne friedlich (!) diskutieren

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Kommentar von comhb3mpqy
03.01.2016, 21:08

Hdl54321: damit habe ich mich noch nicht beschäftigt, aber das kann ich machen. Zeit ist bei mir leider nicht so viel vorhanden. Ist es ok, wenn ich mich morgen oder übermorgen mit deiner Frage beschäftige? Ich kann dann meine Antwort dazu hier schreiben.

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Kommentar von realsausi2
04.01.2016, 11:10

Auch in der heutigen Zeit berichten die Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat.

Es berichten auch Menschen, sie seien von Aliens entführt worden. So what?

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Ich bin überzeugende Christin. Eigentlich bin ich christlich erzogen worden und bin daher sozusagen in den glauben hinein gewachsen. Aber es war irgendwie nie wirklich eine sicherheit da. sondern nur ein glaube an einen Gott zu dem man beten kann wenn es einem schlecht geht. 

die richtige überzeugung kam erst im Erwachsenenalter als ich mich intensiv damit beschäftigt habe. Die Bibel anfing zu lesen und auch Gottesdienste besuchte. Ich habe mich auch mit dem Islam befasst, im Koran gelesen und die unterschiede angeschaut und geprüft, geforscht etc. Ich habe auch immer wieder Gott gebeten mir zu zeigen was denn nun die Wahrheit ist. Und so oft ging mir ein Licht auf. Dinge die ich damals dfür Lächerlich hielt machten plötzlich Sinn.  

Natürlich sind noch viele Fragen offen. Aber heute kann ich sagen, dass ich überzeugte Christin bin weil für mich alleine das Sinn ergibt. Alles was in der Bibel steht macht Sinn! Es passt einfach alles zusammen. Und Jesus ist mir irgendwie so nahe. Ich habe wirklich das Gefühl ein Kind Gottes zu sein. Der Islam leugnet dass Jesus Sohn Gottes ist und das ist das Massgebende im Christentum. Nur durch Jesus können wir den Zugang zu Gott finden. Er ist der Weg die Wahrheit und das Leben. Er ist die Liebe. Und die liebe fehlt im Islam. Im Koran heisst es, dass Allah nur dijenigen liebt die seine Regeln befolgen. Mein Gott liebt aber alle Menschen er liebt christen nicht mehr als ein Atheist... er liebt bedingungslos alle Menschen. 

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Ich glaube. Das bedeutet für mich religiös zu sein. Versuchen dem Ursprung entgegenzublicken. Und das versucht eigentlich jedes Individuum (Mögliche Ausnahme: Nihilist=An gar nichts Glaubender)

Denn zumindest jeder Nicht-Nihilist möchte doch gerne wissen, woher er kommt, wer er überhaupt ist und wohin er gehen wird. Alles auf die Natur abschieben und sagen, dass wäre alles durch Evolution bestimmt und entstanden ist doch viel zu einfach gemacht. Denn die ursächlichsten Fragen bleiben damit ungeklärt.

Ob es die Menschheit überhaupt mal schaffen wird, herausfinden zu können, was vor dem Urknall geschah, ob es mehrere Universen (Multiversum) gibt und ob diese unendlich groß sind, ist äußerst fraglich. So erklärt es sich, dass sich viele einer Gruppe anschließen, um mit ihren Fragen nicht allein sein zu müssen.

Die Frage, ob ich dem Personenkreis einer Religionsgemeinschaft angehöre und welche dies dann wäre, möchte ich unbeantwortet lassen.

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Ich bin Christ, allerdings glaube ich nicht an alles was so überliefert ist und was in der Bibel steht, weil ich finde dass sich da vieles widerspricht.

Ich bin in die Religion reingeboren, aber wurde nicht wirklich religiös erzogen. Nur bei meinen Großeltern hab ich immer gebetet und habe Rosenkranz beten gelernt etc. In die Kirche bin ich aber immer nur an Weihnachten gegangen oder sonst wann ich mal das "Bedürfnis" danach hatte.

Die Bibel lese ich auch, aber einfach weil mich die Meinung sozusagen interessiert, aber ich hinterfrage alles was dort steht, weil teilweise die Bibel die Grundsteine der heutigen Ideologie des Christentums bildet, was ich finde nicht mehr in Ordnung ist und sich widerspricht.

Wieso ich nicht andersgläubig bin? Ich bin für alle Religionen offen und mir ist es auch egal, was meine Freunde oder sonst wer für eine Religion haben (das soll jetzt nicht abfällig klingen). Ich finde nur, dass vom Prinzip (!!!) her das Christentum das Richtige für mich ist. Ich muss passen, dass ich mich mit den anderen Religionen nicht so sehr beschäftige, aber ich glaube nicht, dass ich mich in anderen wirklich "wohl fühlen" würde.

Sonst, hab ich hoffentlich deine Frage einigermaßen beantwortet. Bei Fragen bin ich offen :) LG :)

P:S.: Wieso schreibst du denn nicht mal deine Meinung? Dass du Muslim bist hast du ja bereits geschrieben aber deine Einstellung zu deiner Religion leider nicht. Kannst ja mal machen :))

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Kommentar von HDL54321
04.01.2016, 16:35

Wie gesagt, bin Muslima und in den Islam hineingeboren. Ich stehe ( Ohne Ausnahme) für jede Religion offen. Da ich Ausländerin bzw. Muslimin bi weiß ich ( leider) was Rassismus wirklich bedeutet. Und bevor mir irgendwer ankommt mit das sagst du nur so, meine beste Freundin ist Christin und wir verstehen uns hervorragend ;). Wir diskutieren hin und wieder aber immer auf einer friedlichen Basis, und mit Verständnis für den anderen. Da meine Eltern nicht besonders religiös sind stand/steht mir jede Religion frei, ich entschied mich freiwillig (!!) den Islam intensiver zu praktizieren.

Ich persönlich würde zb keine Christin werden, weil mir ( genau we bei dir) einfach viel zu viele Widersprüche existieren.

 Beispiele: Jesus ist angeblich) Gott, nun Gott weiß alles& lügt nicht, ist in allen Religionen so geschrieben. Nun wird Jesus gefragt wann der jüngste Tag sei. Seine Antwort "DAs weiß ich nicht, das wissen die Engel im Himmel nicht, das weiß nur Gott"

So Lügt er? Na dann ist er kein Gott. Weiß er es nicht? so ist er wieder kein Gott.

Es steht im AT (ich glaube es war im AT, korrigiert mich wenn ich falsch liege) das Gott niemals schläft. So waren sie doch einmal auf einem Schiff, welches zu sinken drohte, so weckten sie Jesus auf. das heiß er schlief, also kann er nicht Gott sein. Danach geht er beten, und sagt es soll dein Wille geschehen, nicht meiner ( so etwas in der Art) naja wenn er Gott ist braucht er 1. nicht beten und 2. ist er Wille Gottes ja eig auch gleich sein Wille?!

Und NEIN ich habe überhaupt garnichts gegen Jesus, er wird im Islam ebenfalls geehrt ( nur als Prophet, also als ein Mensch, nicht Sohn Gottes) auch an die UNVERFÄLSCHTE Bibel glauben wir, und müssen (!) wir lesen ( so wie die Thora)

Du solltest dich evtl. etwas mit dem Islam beschäftigen :), wenn dich Widersprüche stören, im Islam findest du keinen einzigen, versprochen.

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Bei mir ist es ehrlich gesagt etwas kompliziert. :)

Ich bin manchmal Atheist aber manchmal auch so ein Mischmasch aus Christentum, Islam und Atheist.

Vielleicht liegt es daran, wie ich ausgewachsen bin. 

Denn meine Kindheit habe ich in einem muslimischen Land verbracht und du glaubst nicht, wie ich die Menschen, die wunderschöne Moschee, die Geschichten von dem Islam geliebt habe und all dies heutzutage vermisse. 

Ich muss ehrlich gesagt jedoch zugeben, dass ich das meiste von den Geschichten über den Islam und seinen Propheten vergessen habe, aber ich verbinde immer noch ein gutes Gefühl mit dem Islam.

Dann habe ich hier in Deutschland den Christentum kennengelernt und ich vermisse immer noch meinen alten evangelischen Religionsunterricht.

Jedoch bin ich zurzeit eher Atheistisch gestimmt, weil es mir immer noch nicht eingeleuchtet ist, warum ein Gott, der doch alle so lieb hat, soviel Leid auf der Welt zulässt.

Aber das ist ja ein anderes Thema. :)

Das ist auf jeden Fall mal mein "Standpunkt" und ich weiß es klingt komisch das Ganze, aber ich hoffe, du kannst mich trotzdem etwas verstehen.

Schönen Abend noch. :)

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Da es keinerlei Anzeichen für die Existenz irgendeines Gottes gibt, glaube ich auch an keinen. Und da ich ein rartional denkender Mensch mit gesundem Menschenverstand bin, halte ich von Religionen grundsätzlich nichts.

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Ich werde an keine übernatürlichen Wesen glauben, solange mir keine Evidenzen vorgelegt werden. Ich wurde streng christlich erzogen und ich kann sagen, dass meine Eltern regelrecht vernunftsfeindlich und faktenresistent waren. Dass es immernoch Leute gibt, die im 21. Jhd. naturwissenschaftliche Fakten nicht akzeptieren, weil sie irgendeinem Märchenbuch widersprechen ist eine traurige Tatsache. Als ich 12a alt war habe ich erkannt, dass die Natur keine magischen Wesen braucht, um zu funktionieren oder um entstanden zu sein; Ich habe die Naturwissenschaften für mich entdeckt und jetzt studiere ich im Alter von 15a Mathematik (keine Naturwissenschaft... Ich weiß), mit der Hoffnung irgendwann die theoretische Physik voranzubringen und das Wissen der Menschheit zu erweitern, anstatt bildungsfeindliche Märchen zu erzählen, die ganz klar gegen naturwissenschaftliche Fakten sprechen. Mir ist es vollkommen egal, was andere glauben, sei es auf Religionen oder Politik etc. bezogen, aber es sollte Leuten nicht erlaubt sein, ihre Kinder psychisch zu misshandeln, noch nicht skeptisch denkenden Menschen zu erzählen, dass sie für immer in die Hölle kommen, wenn sie irgendwelchen Nonsense nicht glauben und ihnen einzureden, dass 2000a alte Märchen, naturwissenschaftlich bewiesenen Tatsachen vorzuziehen seien. Außerdem sind Religionen insofern gefährlich, dass einige Menschen "heilige Schriften" als Freibrief dafür benutzen, nicht mehr selber nachdenken zu müssen. Nicht selten wird mit sexistischen und homophoben Parolen auf religiöser Basis gehetzt; Millionen Menschen sind Glaubenskriegen zum Opfer gefallen, seien es Kreuzzüge oder moderne religiöse Fanatiker. Manche Leute sind sehr unflexibel, was religiöse Texte betrifft und stehen damit dem gesellschaftlichen und vor allem naturwissenschaftlichen Fortschritt im Wege. Versteht mich nicht falsch, ich will auf keinen Fall alle religiösen Menschen unter einen Hut kehren. Es gibt überall Extremisten, die unkritisch agieren und nicht repräsentativ für die Allgemeinheit sein sollten. Ich beispielsweise bin Sozialist und schäme mich manchmal für andere Sozialist(inn)en oder Kommunist(inn)en, die versuchen Stalins Massenmorde zu rechtfertigen oder Marx' Literatur wie heilige Schriften verehren. Es gibt auch Menschen, die irrationaler Weise der Meinung sind, dass man wissen könne, dass keine Deitäten existieren, was äquivalent irrational zur Weltanschauung derjenigen ist, die Behaupten, sie wüssten es gebe Deitäten ist. Skeptizismus und Vernunft sollten überall verlangt sein, nicht nur in "Gottesfragen". Ich will niemandem vorschreiben, was er/sie zu glauben hat und das erwarte ich auch von allen anderen Menschen, aber es gibt Fakten, bei denen man sich nicht entscheiden kann, ob man sie glaubt oder nicht - entweder akzeptiert man sie oder kann sie aufgrund von Ignoranz nicht akzeptieren. 
Summa summarum würde ich mich als agnostischen Atheisten bezeichnen. Ich kann die Existenz von Deitäten nicht widerlegen, sehe aber auch keinen Grund für eine Hypothese der Existenz von Deitäten, aufgrund der Absenz jeglicher Evidenzen.


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Ich bin Atheist, bin also nicht religiös.
Ich bin christlich aufgewachsen, habe mir aber irgendwann meine eigenen Gedanken gemacht, anstatt alles abzunicken was mir der Kirchen-Onkel erzählt.

Somit bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, dass es (egal welcher) für mich nicht existiert und ich niemandem Rechenschaft ablegen muss außer mir selbst.

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Eine Religion ist eine gute Sache, wenn man nach den Vorschriften leben will und auch andere Religionen akzeptiert.

Ich bin Christ aber trete demnächst aus der Kirche aus.. Einfach wegen den Vorstellungen die sie haben.. und weil ich dafür zahlen muss.

Außerdem ist mir Glaube auch relativ egal und das was in der Bibel steht hab ich auch noch nie geglaubt.

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Kommentar von Schoggi1
03.01.2016, 18:01

Dann bist du auch kein Christ! 

man ist nicht Christ weil man in der Kirche eingetragen ist! Christ ist man wenn man das glaubt! Es ist völlig sinnlos sich Christ zu nennen wenn man nicht daran glaubt. 

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Ich bin orthodoxer Christ.

Auf Deine spezielle Frage hin, ich habe den Islam geprüft.

Der Islam behauptet den Koran als Wort Gottes....na ja.

  • Die "Wunder des Korans" wurden von griechischen Gelehrten samt Fehlern abgeschrieben.
  • Die Chronologie des Korans hinsichtlich der abrahamitischen Religion ist falsch.
  • Die Behauptungen des Korans hinsichtlich Jesus sind blasphemisch.
  • Der Koran selbst ist hinsichtlich des Juden- und des Christentums diffamierend.   
  • Die Taten Mohammeds sind wider den 10 Geboten.
  • Der Koran ist auf Domestizierung ausgelegt.
  • Der Islam ist nach meinen Erkenntnissen und langjährigen Forschungen einfach nur falsch.
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Kommentar von Polevita
03.01.2016, 17:17

Irgendwie traurig, für wirklich Gläubige. Gott schickt Jesus um uns Liebe und Versöhnung zu lehren und paar hundert Jahre später kommt Mohammed und macht alles zu nichte.

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Kommentar von Geansehaut
03.01.2016, 21:08

@1988Ritter
Wird im NT oder im AT über den falschen Propheten gewarnt? Würde mich mal interessieren:)

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Kommentar von Geansehaut
08.01.2016, 01:20

@1988Ritter
Danke sehr, hoffe ich hab dir keinen großen Aufwand gemacht:-)

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Man findet tausende Götter die sich während der Geschichte unserer Welt angeblich "offenbart" haben. Wieso sollte einer dieser Götter "wahrer" sein als die anderen? Sollte ein allmächtiger und allwissender Gott nicht dazu in der Lage sein sich von Anfang an und überall auf der Welt als derselbe zu offenbaren? Weiterhin finden sich in jedem der großen "göttlichen" Bücher Widersprüche oder unhaltbare Behauptungen, was die Annahme, dass diese Bücher von Gott geschickt bzw. inspiriert wurden noch unglaubwürdiger macht.

Vielleicht gibt es tatsächlich einen GOtt, der diese gesamte Universum zu seinem Vergnügen geschaffen hat und welcher so unglaublich mächtig ist, dass wir es uns nicht einmal vorstellen können. Ich bezweifle aber stark, dass sich dieser Gott für die Dinge interessiert welche wir auf unserem kleinen Planeten anstellen. Wir sind im kosmischen Maßstab in jedweder Hinsicht zu vernachlässigen und wären allenfalls ein Abfallprodukt dieses Universums.

Vielleicht aber gibt es auch keinen Gott. ;)

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Bin seit meiner geburt muslima, wurde auch religiös erzogen doch hatte ich eine phase in meinem leben, in der ich den islam nicht praktiziert habe. Dort habe ich gemerkt wie "unruhig" meine seele wurde, wie unzufrieden ist mit meiner damaligen lage war. Zu leben hat einfach keinen spass mehr gemacht, mein charakter wurde komisch. Dann habe ich wieder angefangen zu praktizieren, und meine seele fuellte sich wieder mit frieden, liebe, glück.. İch war wieder mit leben gefuellt und konnte jede sekunde des lebens genießen (natuerlich auf islamischer basis)
Der islam ist wirklich das beste, das mir in meinem leben widerfahren konnte. İch sehe das als geschenk. Der gedanke daran, das es ein paradies, ein ewiges leben nach dem tod gibt, bringt einen muslim dazu das er sich gott gegenueber beweisen will das er das paradies auch verdient. Die allbarmherzigkeit gottes die im islam und im koran beschrieben wird gibt einem halt im leben und spendet einem bei schlechten und suendvollen tagen trost.
İch liebe meine religion alhamdulillahi rabbal alemin

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Kommentar von sarahj
03.01.2016, 17:28

"Dort habe ich gemerkt wie "unruhig" meine seele wurde, wie unzufrieden
ist mit meiner damaligen lage war. Zu leben hat einfach keinen spass
mehr gemacht, mein charakter wurde komisch
."

Da sieht man, wie frühkindliche Prägung unterbewusst wirkt.
(ohne Dich beleidigen, oder Dir zu nahe treten zu wollen)

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Kommentar von AskiMenzil25
03.01.2016, 17:31

Das stimmt nicht. Wenn ich mich von meiner religion distaniziere geht es mir einfach schlecht.
Aber das kannst du nicht wissen oder nachvollziehn

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Kommentar von AskiMenzil25
03.01.2016, 18:22

Meines empfindens nach schon.

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Ich glaube an gar nichts.

Das ist übrigens nicht Atheismus. Atheismus heißt, überzeugt zu sein, dass es keinen Gott gibt.

Ich halte aber Religion für eine wichtige und richtige Sache. Kirchliche Gemeinden oder Organisationen sind wichtige Träger der Gesellschaft.

Wichtig ist, das jeder seine Religion solange frei ausüben kann, solange er nicht Freiheiten eines anderen beschneidet.

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Ich bin Christ (evangelisch). Warum ich glaube? Ich habe mich wirklich mit allen Abrahamitische Religionen beschäftigt (da ich bereits mein ganzes Leben an den abrahamitischen Gott geglaubt habe kamen für mich keine anderen Religionen infrage.) und herausgefunden das ich, wie bereits vorher erwartet Christ bin. Mein Glaube hat mir bei wichtigen Entscheidungen bereits geholfen, ich habe bereits mehrere male den heiligen Geist gespührt und habe mich nach mehreren Tagen, dazu entschieden Protestant zu bleiben (die katholische Kirche war nicht so meins, ein wenig zu konservativ und die Vorstellung eines Papstes, einen Vertreter Gottes auf Erden spiegelte meinen persönlichen Glauben überhaupt nicht wieder), momentan beschäftige ich mich mit den Zeugen Jehovas und den Mormonen. Der Islam, kommt für mich wegen seiner brutalität überhaupt nicht infrage, bereits im neuen Testament wird das kommen falscher Propheten prophezeit, für mich der absoulute Beweis für dich falschheit des Korans, der auch noch voller Widersprüche steckt, was schonmal beweist das er auf keinen fall Gottes Wort sein kann.

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