Muslima&Ehe-Fragen stehen unten :)

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Also das mit den zeitehen ist unsinn, ich weiß nicht wer das erfunden hat. Mit der Zeitehe ließe sich nämlich auch Prostitution betreiben und das ist ganz und gar nicht im Sinne des Islams. Warum? Weil man dann eine Prostituierte schnell heiraten, miteinander schlafen und sich dann wieder trennen könnte. In Iran wird das praktiziert... Und ein Muslime darf eine Jüdin oder Christin heiraten, aber nicht umgekehrt. Warum? Weil davon ausgegangen wird, dass sich der Mann öfters gegen die Frau durchsetzt. Allerdings steht eine solche Ehe unter der Bedingung, dass die kinder muslimisch erzogen werden. Warum nur Juden und Christen? Weil diese beiden Religionen mit dem Islam die drei monotheistischen Religionen bilden. In ihnen beten alle denselben Gott an, betrachten ihn aber unterschiedlich (Christen: Jesus sei Sohn Gottes; Muslime: Gott als höheres Wesen hat keinen Sohn und Jesus ist ein Prophet usw.). D.h. dass diese Religionen einiges gemeinsam haben. Im Polytheismus glaubt man an mehrere Götter, dass vom Islam und auch den beiden anderen monotheistischen Religionen strikt abgelehnt wird, deshalb darf man, weder Mann noch Frau, keine Polytheisten heiraten.

Dies ist jedoch auf die Ehe bezogen. Natürlich darf man mit Polytheisten (Buddhisten, Hindus,...) befreundet sein (bin selbst mit einem Hindu befreundet) und soll sich auch gegenseitig respektieren und tolerant zueinander sein. 

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Kein "Islam-Experte"/Gelehrter aber praktizierender Muslim

Die Zeitehe gab es, dies wurde aber  abrogiert. das heisst es ist heute nicht mehr gültig

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Ich kann die sog. Islamische Republik nicht ernst nehmen, die sind nicht das Maßstab. der Dinge.

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Gemäß islamischer Regeln darf sie es nicht, und basta ! Da gibt es keine Ausnahme, und:

 Allah weiß es am besten !

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Rein vom Sinngehalt ist es durchaus seltsam.

1.)

Der Islam geht wohl davon aus, dass ein islamischer Mann die Religion seiner andersgläubigen Frau respektiert, während der Islam ebenfalls davon ausgeht, dass andersgläubige Männer die Religion ihrer islamischen Frau nicht respektieren würden.

Das trifft nicht zu !

2.) 

Der Islam geht davon aus, dass der Mann die Religion der Kinder bestimmt.

Dies trifft auf Juden nicht zu.

Laut Judentum entscheidet die Kindsmutter über die Religion der Kinder.

Somit würde jeder Jude dies respektieren, wenn er eine islamische Frau heiratete, wobei er dies laut seiner Religion nicht tun sollte... ( dürfen tut er es aber schon...)

Auf Christen trifft es auch nicht zu, weil es Usus ist, dass die Kinder nach der Religion der Mutter erzogen werden.

Jeder Christ würde die Religion seiner Frau genauso respektieren, (wie jeder Muslim die Religion seiner Frau ebenfalls respektiert )

Allerdings kann im Christentum eine andere Vereinbarung getroffen werden, so dass sich die Ehepartner einfach darauf einigen können, welche Religion die Kinder haben sollen.

Somit könnte eine Muslima gemäß der religiösen Regeln des Juden/Christentums ihre Religion ausüben, sowie die Kinder demgemäß erziehen.

(...evtl. kannte der Schreiber jener islamischen Regeln die o.a. Regeln der anderen Religionen nicht...)

3.)

Ein Muslim aber eine Nicht-Muslima heiraten darf, weil es uns vorgeschrieben ist andere Religionen zu Respektieren und zu Akzeptieren.

Das liest sich für sinngemäß mich so:

Für islamische Männer:

Akzeptiert Christinnen und Jüdinnen, dann könnt ihr diese auch heiraten

Für islamische Frauen:

Ihr müsst Juden und Christen nicht akzeptieren, denn ihr dürft eh nur islamische Männer heiraten.

Das trifft nicht zu !

Selbstverständlich trifft dich zu.

Wenn eine Muslimin ihren Glauben praktiziert,wird sie von ihrem Mann 100% unterdrückt,wenn dieser ein Nicht Muslim ist.

Weil die Frau z.B sich mittels Niqab verdeckt und andere Freunde von dem Mann meidet.

Auch dürfte sie ihm niemals Schwein oder z.B Alkohol kaufen oder gar zubereiten.

Einige GV-Stellungen sind zugleich islamisch Verboten.

Während des Ramadans ist die Frau fast den ganzen Tag darin aktiv Allah zudienen,sodass sie ihrem Ehemann nicht helfen kann.

Auch wird es zu einem Problem,wenn der Mann in einem Haram Job arbeitet,da das Geld dann Haram ist und somit für die Frau dann auch.

All dies und man kann vielmehr in die Tiefe gehen verbieten einer Muslimin einen Nicht Muslim zu heiraten,egal was er sagt und auf wie tolerant er tut.

LG

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@SheikhAbdulRauf

Wenn eine Muslimin ihren Glauben praktiziert,wird sie von ihrem Mann 100% unterdrückt,wenn dieser ein Nicht Muslim ist.

Also das ist eine (böse) Unterstellung.

Kein Mann der seine Frau liebt, würde diese unterdrücken.

Das ist islamische Propaganda, ohne jeglichen realen Hintergrund, und dient nur dazu, andersgläubige Männer in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.

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Ich weiß das eine Muslima einen Nicht-Muslim nicht heiraten darf, da diese nicht an den Islam glauben bzw. denken/behaupten, dass das (Islam) alles eine Lüge sei.

Ah ja... Schön, was du den Männern anderen Glaubens da unterstellst.

Ein Muslim aber eine Nicht-Muslima heiraten darf, weil es uns vorgeschrieben ist andere Religionen zu Respektieren und zu Akzeptieren. Er darf ihr daher nicht verbieten ihre Religion auszuleben.

Selten werden die Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein derart deutlich dargestellt.
Muslimische Frauen sind also böse, weil sie den nicht-muslimischen Männern das Ausleben ihrer Religion verbieten.

Und solange beide sich lieben, respektieren und akzeptieren ist doch eig. alles in Ordnung.

Eben - so sehe ich das auch.
Religion sollte Liebenden niemals im Weg stehen!

1. Unterstelle ich niemanden was. Der Quran existiert nicht seit gestern und damals haben die Leute eben nicht daran geglaubt bzw. den Islam für Humbug gehalten. Auch wurde er nicht über Nacht geschrieben, heißt er umfängt Ratschläge und Vorschriften unterschiedlicher Zeitalter. 2. Sind Mann&Frau im Islam gleichgestellt. Das viele das anders sehen verdanken wir den Kulturellen Hintergründen unterschiedlicher Nationen. Im übrigen war das ,und ist teilweise, auch noch in westlichen Ländern so. Im übrigen ist es einer Frau erlaubt sich zu bedecken, sie wird NICHT gezwungen, das dient nur ihrem Schutz (vor z.Bsp. Vergewaltigungen, Anmacherei etc). Ich selber trage kein Kopftuch(Hijab), halte mich bei meiner Kleidung angemessen, heißt kein Ausschnitt, nichts enges und so 3.hast du da was nicht verstanden. Muslimische Männer dürfen ihren nicht-muslimischen Frauen nicht verbieten ihre Religion auszuleben, wie die Kirche zu besuchen oder Weihnachten zu feiern. Muslimische Frauen ist es verboten Nicht-Muslime zu heiraten, da nirgends garantiert wird das sie weiterhin IHRE Religion ausleben darf.

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@Duqii

Unterstelle ich niemanden was.

Natürlich tust du das, und zwar als Angehörige/r deiner Religion.
Das schreibst du doch in deinem letzten Satz direkt noch einmal: Den Frauen wird die Ehe mit einem nicht-Muslim verboten, weil man davon ausgeht, dass dieser ihr verbietet, ihre Religion auszuleben.
Zu dem Rest schreib ich jetzt nix, das würde ausufern, und dafür ist es mir erstens zu spät, und zweitens gibt es zu den von dir angesprochenen Themen nun wirklich schon genügend threads.

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die muslima könnte ja konvertieren.

und das deutsche gesetz verbietet es muslimischen frauen überhaupt nicht, einen mann einer andern religion zu heiraten. ausgenommen davon sind vielleicht katholische geistliche. aber das hat andere gründe.

Du hast recht, ich bin 15 und selber Moslem(kenne mich also jz nicht sooo gut aus) auf jedenfall weiß ich das eine Muslima nur einen muslimischen mann heiraten darf. Also ist es egal ob der andere es repektiert und akzeptiert und kein Moslem ist. Natürlich geht es wenn der Mann zum Islam Rüber geht und Moslem wird.

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