Muslima werden, aber wie?

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14 Antworten

Nichts einfacher als das.

Du musst nur einfach vor zwei Zeugen das Bekenntnis zu Allah und und Mohammed ablegen ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet", manchmal wird es auch etwas anders übersetzt) - die sog. Schahada. Der Begriff hat einen eigenen Wikipedia-Eintrag - gf lässt leider nur einen Link pro Beitrag zu.

Das war's dann auch schon - Du bist eine Muslima.

Ich würd' mir das aber 230.000mal überlegen - und es dann doch nicht machen. Denn es gibt nach islamischer Auffassung keinen Rückweg mehr.

Der Abfall vom Glauben (Apostasie) wird nach der Scharia mit dem Tode bestraft. Das wird zwar in der Regel in den meisten islamischen Ländern nicht mehr gemacht, aber im Iran z. B. landest Du dafür lebenslang im Knast oder wirst - mit vergleichbaren Folgen - für geisteskrank erklärt. Außerdem wird man mit allen Mitteln versuchen, Dich zu zwingen, Dich doch wieder zum Islam zu bekennen.

Selbst in Europa sind schon Menschen, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind, von fanatischen Moslems ermordet worden, zumindest Todesdrohungen sind die Regel. Lies Dir vielleicht einfach mal diesen Artikel durch: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/wegen-abtruennigkeit-christin-in-sudan-zum-tode-verurteilt-12941033.html

Selbstverständlich wird man Dir auch Deine - ohnehin durch die muslimische Ehe automatisch muslimischen Kinder - wegnehmen; Du wirst sie nie mehr wiedersehen. Es kann also keine Rede davon sein, dass der Islam eine Religion der Toleranz ist - die Fakten beweisen ganz klar das Gegenteil.

Ich sehe es an Deinem Nick, dass Du Dich offensichtlich in einen Muslim verknallt hast. Schlag ihm doch einfach mal vor, er solle sich aus Liebe zu Dir zum katholischen Glauben bekennen - er verlangt das gleiche doch offensichtlich auch von Dir: das wäre Gleichberechtigung.

Außerdem solltest Du als Frau Dich mal fragen, warum muslimische Männer zwar nicht muslimische Frauen heiraten dürfen (Bedingung: die Kinder werden grundsätzlich muslimisch!), aber muslimische Frauen keine nichtmuslimischen Männer.

Dass Dein Mann Dich als Frau züchtigen darfst, weißt Du ja sicher schon. Du kannst es aber auch selbst nachlesen in der 4. Sure (Al-Nisa, die Weiber), dort als Vers 34 bzw. 35 (die Zählweise unterscheidet sich manchmal geringfügig. Er kann Dich auch verstoßen, wenn ihm danach ist, er muss nur dreimal die Scheidungsformel "Talak" aussprechen.

Immerhin kannst auch Du Dich scheiden lassen - aber nur, wenn Dein Mann impotent, geisteskrank oder aussätzig ist, wenn er seine Unterhaltspflicht verletzt - und natürlich, wenn er vom Glauben abfällt, aber da wird die Scheidung ohnehin zwangsweise ausgesprochen.

Ehe Du Dich auf so etwas einlässt, solltest Du Dich überaus gründlich über den Islam informieren und noch gründlicher den Koran lesen. Vor allem solltest Du Dich über diese Themen nicht nur auf muslimischen Seiten informieren - die das alles in den rosigsten Farben darstellen - sondern auch auf unabhängigen Seiten.

Was Deine "3 Kommunionen" angeht - zumindest mit der katholischen Religion hast Du es nie gehabt. Es handelt sich nämlich um drei Sakramente; die Kommunion (die Hostie) kannst Du jeden Tag erhalten, wenn Du zur Kirche gehst.

Zum Schluss noch 'ne kleine Buch- bzw. Filmempfehlung: "Nicht ohne meine Tochter" von Betty Mahmoody. Das Buch hat ebenfalls einen eigenen Wkipedia-Eintrag, gib einfach den Titel bei Wikipedia ein.

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Kommentar von Love24
06.02.2015, 16:20

Danke für die infos

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Kommentar von serdom
08.02.2015, 19:37

So viel Text ,aber leider alles Müll ,tut mir leid das ich das sage, aber wieviel Mühe muss man sich geben um den Islam schlecht darzustellen?

Nicht einmal der Prophet Mohammed -sallallahu aleyhi vesellem hat jemandem gezwungen zum Islam zurückzukehren oder beizutreten oder sonstetwas & du willst es besser wissen als unser Prophet ? A'uthubillah

Love lass dir von Islamhasser nichts einreden, am besten du informierst dich wirklich wie der Islam in Wirklichkeit ist, bevor du noch von anderen negativ Beeinflusst wirst :) wie jetzt der Fall

Möge Allah dir die richtige Entscheidung treffen lassen und dich rechtleiten :)

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Ganz einfach, du gehst in die nächstbeste Moschee und lässt dich beraten. dort sprichst du dann dieses Glaubensbekenntnis und schwuppdiwupp bist du Muslima. Natürlich solltest du dich dann schnellstmöglich von deinem Freund kennen oder ihn endlich mal heiraten. Ich meine, ihr seid 5 Jahre zusammen!!! Welche Muslima ist solange mit einem partner zusammen und unverheiratet?! Kopftuch solltest du dir dann auch noch zulegen.

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Kommentar von pari66
06.02.2015, 14:23

genau ! :)

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Kommentar von Love24
06.02.2015, 15:44

Danke wenigstens etwas brauchbares

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Kommentar von Palestinenserin
06.02.2015, 21:00

Kopftuch?! Warum kopftuch? Damit das klar ist, es keine Pflicht Kopftuch zu tragen!!! Man macht das nur wenn man es für Gott macht und nicht weil es zwang ist!

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Einige sollen hier aufhören DUMME Antworten zu schreiben ! Wie kann man nur so bescheuert nennen! Es soll jeder über den (eigenen) Tellerrand schauen. Liebe Love24, es ist kein Problem zum Islam zu konvertieren, selbst wenn du getauft wurdest. Du kannst zum Moschee mit deinem Freun oder ne Fruendin hingehen um das Glaubensbekenntnis zu sagen, hinzu kommen kleinigkeiten, wie das eine rituelle Waschung zum Gebet macht. Mehr nicht. Wenn du die Möglichkeit nicht hast zu Moschee zu gehen, dann kannst du vllt mit Freundinnen (Muslima) bei ihr zu hause mit den Eltern das machen. Falls du diese Möglichkeiten nicht hast, kannst du mir oder dein Freud bei Facbook anschreiben, und können das per Skype durchführen. Euch alles Gute ! =)

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Kommentar von Kanzelparagraph
08.02.2015, 14:21

Liebe Love24, es ist kein Problem zum Islam zu konvertieren, selbst wenn du getauft wurdest.

Darum geht es nicht. Es geht darum, dass es Religionen gibt, aus denen heraus man problemlos in eine andere Religion konvertieren kann - wie es im Fall von Love24 der Fall ist.

Und dann gibt es noch Religionen, darunter eine sehr große mit über einer Milliarde Anhängern, aus denen heraus man nicht in eine andere Religion konvertieren kann - nicht problemlos und auch nicht mit Problemen.

Eine dieser Religionen ist der Islam, denn der bestraft eine solche Konversion als Abfall vom Glauben mit dem Tode. Platter gesagt: Diese Religion ermordet Leute, die konvertieren oder es tun wollen, und diese Morde lässt sie von perversen Sadisten ausführen.

Das ist der Unterschied.

Was ich dabei nicht verstehe, ist dieses: Dem Gott des Islam, von Moslems "Allah" genannt, was auf deutsch schlicht und einfach "Gott" heißt, werden u. a. die Eigenschaften "allbarmerzig" und "erhaben" zugeschrieben.

Da frage ich, was hat der Mord an Menschen, die aus dem Islam heraus und zu einer anderen Religion hin konvertieren wollen, mit "Allbarmherzigkeit" und "Erhabenheit" zu tun? Hat ein Gott, der unvergleichlich ist und das Größte, was man sich überhaupt nur vorstellen kann, so etwas nötig?

Und warum können die von mir oben als "perverse Sadisten" bezeichneten Mörder solcher Menschen die Bestrafung nicht einfach ihrem Gott im Jenseits überlassen, etwa, indem er sie nichts in Paradies eingehen lässt?

Ich vermute ja folgendes dahinter: Gerade die fanatischsten Muslime glauben selbst nicht an Gott, denn sonst könnten sie ruhig, selbstsicher und selbstgewiß abwarten, dass Allah diese Dinge im Jenseits regelt und nicht sie, die Fanatiker, hier auf Erden.

hinzu kommen kleinigkeiten, wie das eine rituelle Waschung zum Gebet macht.

....wären da nicht noch ein paar andere Kleinigkeiten, z. B. das angeblich(!!!) durch Allah vertbriefte Recht eines muslimischen Mannes, seine Frau grün, blau und gelb zu schlagen, wenn sie ihm nicht in jeder Hinsicht (auch in sexueller) und jederzeit zu Willen ist, wenn sie sich ihm widersetzt, wenn sie ihm nicht gehorcht - selbst dann, wenn es noch gar nicht so weit gekommen ist, es reicht schon, dass er befürchtet, sie könnte sich ihm widersetzen (Sure 4, Vers 35).

Aber nicht nur dort gibt es ein paar Kleinigkeiten zu bedenken, sondern praktisch in allen Lebensbereichen, sei es bei der Trennung, sei es im Erbrecht, sei es vor Gericht

Das ist nicht bloß Theorie, wie vor ihren prügelnden Ehemännern ins Frauenhaus flüchtende Muslimas, zahlreichen Zwangsverheiratungen oder die sog. "Ehren"morde (erst vor wenigen Tagen wieder in Darmstadt) zeigen.

Da nützt auch das Standardargument nichts, das alles habe ja gar nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit der Kultur der jeweiligen Täter.

Wenn z. B. eine Fernseh-Muslima wie Khola Maryam Hübsch sich zu der Äußerung verleiten lässt, die Täter häuslicher Gewalt in muslimischen Familien würden ihre Prügelorgien "nicht mit dem Islam begründen", dann ist das einfach nur dumm und lächerlich. (Frau Hübsch ist, das nur nebenbei, vor allem dadurch bekannt, dass sie grundsätzlich allen anderen Diskutanten ins Wort fällt und dabei die ihr zugestandene Redezeit auf Kosten der anderen Teilnehmer überzieht.)

Ich hatte oben gesagt, dass Allah angeblich muslimischen Männern das Recht gibt, ihre Frauen bei Widersetzlichkeit und Ungehorsanm zu schlagen. Dieses angeblich bringt natürlich jeden Moslem auf die Palme, denn bei den Suren des Koran soll es sich um das unmittelbare Wort Gottes und eine Abschrift des im Himmel befindlichen Originals handeln - was übrigens der Grund ist, dass traditionelle Moslems nur die arabische Fassung gelten lassen.

Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein gütiger und allbarmherziger Gott einen solchen Blödsinn verfasst - denn dann ist er weder gütig noch allbarmherzig.

Noch 'ne kleine Anmerkung, weil es hier ja z. T. Irritationen in dieser Frage gab: Selbstverständlich ist der Gott des Islam (Allah, was einfach Gott heißt), der Gott der Christen und der Gott der Juden der gleiche Gott - er wird nur mit unterschiedlichen Eigenschaften ausgestattet.

Das ergibt sich schon daraus, dass Adam, Abraham, Moses, der Erzengel Gabriel, Jesus, Maria und zahlreiche Propheten und andere Begebenheiten unter leicht veränderten Namen (z. B. Abraham = Ibrahim) auch im Koran vorkommen. Jesus (Isa ibn Maryam) ist der vorletzte Prophet vor Mohammed, wird aber nicht als Sohn Gottes anerkannt, Mohammed der letzte (das "Siegel der Propheten"), nach ihm kommt kein weiterer.

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Kommentar von Tyba86
08.02.2015, 15:18

Lieber Kanzelparagraph, ich muss leider sagen, dass du sehr wenig über den Islam weißt . Der Koran wurde innerhalb von 23 Jahren herabgesandt und du erklärst das innerhalb von 10 min. ? So darf man nicht vorgehen und alles was du hier niedergeschrieben hast entsprechen überhaupt nicht der Tatsache . Man muss die Versen im Kontext und die historischen Ereignisse verstehen und sich darauf beziehen. Wenn du was wissen möchtest, versuche ich dir das ganze verständlich rüberbringen, da versuche mein bestes zu geben. Viele Grüße

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Kommentar von Tyba86
09.02.2015, 18:45

Ja, viele wollen darüber wissen, eine davon ist Love24. Du nicht, das ist auch deine Sache. Und nochmal bitte, wenn du irgendwas zu sagen hast, dann fasse es ganz kurz, weil sonst verlieren wir den Pfaden und können nicht weiter kommen, danach können wir weiter kommunizieren.

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Kommentar von Tyba86
11.02.2015, 16:34

Mein Freund ich werde das nicht lesen. Selbst wenn er Türke ist, heißt das lange nicht , dass alle lebenden Menschen dort Moslems sind. Wenn du was wissen möchtest, dann frag einfach und wir sollen sachlich und ernst mit einander kommunizieren, aber wenn du diese Vorurteile im Vordergrund hast, bringt das nicht viel. Ich schlage vor, du legst die Vorurteile zu Seite , bleib innerhalb unser Dialog neutral , dann wird das Gespräch auch fruchtbar . Kg

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Hi liebes http://www.ahlu-sunnah.com/threads/30337-Pflichtteil-des-Iman-Shahada-und-ihre-Bedingungen

lies dir das durch, damit du mehr Gewissheit hast. Lass dir von niemandem hier was sagen, das ist ganz allein deine Entscheidung

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Kommentar von Love24
06.02.2015, 15:42

Vielen dank :) &Ich finde bevor man jemanden beleidigt oder schlecht redet.. Nachfragen!!

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Muslima bist du, wenn du glaubst, dass es nur einen Gott gibt, und dass Mohamed sein Prophet war. Der Übertritt selbst ist einfach, du sprichst das Glaubensbekenntnis. Damit sind auch alle deine vergangenen Sünden ausgelöscht. Dafür zählen danach aber die neuen Sünden. Also KEIN vorehelicher Sex mehr, aber sofort regelmäßig beten.

Ich hoffe, du kennst die Rechte und Pflichten der Muslime ein wenig?

Zum Katholizismus, auch das, was du vorher warst, spielt aus islamischer Sicht keine Rolle. Du wirst aber vermutlich zeitnah aus der katholischen Kirche austreten wollen, nehme ich mal an. Das kann man - soweit ich weiß - beim Bürgeramt machen. Die führen ja die Statistik wegen der Steuer.

http://www.kirchenaustritt.de/info

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Kommentar von Kanzelparagraph
07.02.2015, 19:51
Du wirst aber vermutlich zeitnah aus der katholischen Kirche austreten wollen

Ja, aus der katholischen Kirche kann man austreten - aus dem Islam nicht. Laut Scharia steht darauf der Tod, in den meisten islamischen Ländern landest Du im Knast, im Iran z. B. lebenslänglich.

Das ist der Unterschied zwischen der katholischen Kirche in der heutigen Zeit (früher war es mal anders) und dem Islam, zwischen Freiheit und Zwang. Die kath. Kirche hat sich weiterentwickelt - der Islam nicht.

Allah, der "Erhabene", der "Gnädige", der "Allbarmherzige"? Na, da müsste sich aber sehr, sehr viel ändern im Islam.

Ich wütrde mir an der Stelle von Love24 diesen Schritt nochmal sehr gut überlegen.

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Kommentar von Abahatchi
08.02.2015, 03:42
Muslima bist du, wenn du glaubst, dass es nur einen Gott gibt, und dass Mohamed sein Prophet war.

Dir ist hoffentlich schon klar, dasz es nicht nur einen Propheten im Islam gibt....

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Kommentar von ArbeitsFreude
25.04.2016, 17:39

... merkst Du was, liebe Love? Islam heißt: SCHLUSS MIT LUSTIG! - da zahlst Du ab sofort auf Dein Sündenkonto ein und gewinnst damit folgende Freiheiten:

ANGST ANGST ANGST

vor

STRAFE STRAFE STRAFE

wegen Deiner

SÜNDE SÜNDE SÜNDE -

da ist die katholische Kirche (die mitnichten verteigen will!) eine Wellness-Institution dagegen.

Also wie Kanzlerparagraph das schon so wunderbar gesagt hat: Überleg's Dir in Deinem ureigensten Lebensglück-Interesse mehr als nur einmal!

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Kommentar von Abahatchi
25.04.2016, 22:42

Der Übertritt selbst ist einfach, du sprichst das Glaubensbekenntnis.

Komischer Gott, der angeblich alles wissen müszte, auch dasz man an ihn glaubt oder nicht. Was ist das für ein lächerliches Geistwesen, dem man noch in die Luft durch Schallwellen verkünden musz, dasz man an ihn glaubt? Wäre ich Gott, es würde mir reichen, dasz man an mich glaubt, denn das wäre es, was zähl und ich wüszte ja als Gott, wer an mich glaubt oder nicht. Da bräuchte es nicht mehr diesem lächerlichen Gesabbel.

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Assalamu aleikum liebe Schwester, ich freue mich dass Allah dich rechtgeleitet hat und du die wahrheit im Islam erkannt hast. Um Muslima zu werden musst du nur das glaubensbekenntnis aussprechen : "ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad sein Gesandter ist" (arabisch: asch-hadu an la ilaha illallah ua asch-hadu anna muhammadan rasulullah). wenn du dies aus vollem herzen aussprichst dann bist du Muslima. Dass du vorher getauft wurdest, kommunion etc ist kein thema, denn mit deinem Eintritt in den Islam werden alle Sünden die du zuvor gemacht hast getilgt, es spielt also keine rolle was fu zuvor getan hast. Wenn du fragen hast oder hilfe beim aussprechen des bekenntnisses auf arabisch hast kannst du mir gerne per nachricht schreiben.

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Vorab:

Die Tauf währt ewiglich

Warum willst Du zum Islam konvertieren ?

Das Christentum ist durch die Evangelien, Historiker und Archäologen, sogar durch neuzeitliche Wissenschaften belegt.

Der Islam ist lediglich eine Behauptung eines Menschen, der sich fern der 10 Gebote Gottes gehalten hat. Ein Mensch der ein Buch als absolutes Wort Gottes behauptet, und was in der chronoöigischen und historischen Darstellung nur so falsch wie irgendwas ist. Der Islam berühmt sich koranischer Wunder und Weissagungen, und tatsächlich sind diese Wunder und Weissagung schon in der Antike von griechischen Gelehrten erfolgt. Selbst Fehler der Gelehrten der Antike wurden vom Koran übernommen, und wider besseres Wissens als ultimatives Wort Gottes behauptet.

Weiterhin ist der Islam in sich schon total uneins. Behauptet der Islam den Koran als einzigartiges Wort Gottes, so wissen wir von 14 unterschiedlichen Koranen, teilweise sogar mit zwie Suren mehr. Wo soll da jetzt ein Konsenz bestehen ?

Ich denke Du solltest vielmehr über Galater 1 Vers 8 nachdenken, als über eine Religion die eher Anlass zu Unmut liefert, und deren Lehren in sich konträr sind, und desweiteren, weder einen historischen noch wissenschaftlichen Hintergrund liefern könnte.

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Kommentar von Metehan5034
07.02.2015, 15:48

,,Das Christentum ist durch die Evangelien, Historiker und Archäologen, sogar durch neuzeitliche Wissenschaften belegt." Wie denn das? ,,eine Behauptung eines Menschen, der sich fern der 10 Gebote Gottes gehalten hat." Das ist genau das, was die Sharia-Polizei macht. Jemand anderem seine eigenen Gesetze aufdrücken. Verstehst du was ich mein? ,,ein Buch als absolutes Wort Gottes behauptet, und was in der chronoöigischen und historischen Darstellung nur so falsch wie irgendwas ist." Wort Gottes. Das ,,absolutes" ist überflüssig. Beweis deine Behauptung ,,der Koran ist chronogisch und historisch falsch" doch. Behaupten kann man vieles. ,,Der Islam berühmt sich koranischer Wunder" Wunder gibt es nicht nur im Islam. Ich sag nur: Jungfraugeburt von Maria. ,,Selbst Fehler der Gelehrten der Antike wurden vom Koran übernommen," Welche wären das? Fortsetzung folgt...

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Kommentar von homme
07.02.2015, 17:14

Dazu fällt mir noch ein fast schon berühmtes Zitat des Kabarettisten Dieter Nuhr ein:

"Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, könnte man glauben, ein Mann hätte ihn geschrieben!".

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Kommentar von Metehan5034
08.02.2015, 09:28

Sry hatte gestern keine Zeit mehr also hier die versprochene Fortsetzung: ,,Weiterhin ist der Islam in sich schon total uneins. " Wie? ,,so wissen wir von 14 unterschiedlichen Koranen, teilweise sogar mit zwie Suren mehr. " Echt? Auf soviele hätt ich nicht geschätzt aber wenn du meinst... ,,als über eine Religion die eher Anlass zu Unmut liefert, und deren Lehren in sich konträr sind," Find ich nicht. So viel dazu. ,,weder einen historischen noch wissenschaftlichen Hintergrund liefern könnte." Wie meinst du dass den jetzt wieder? Wie stellst du dir einen wissenschaftlichen Hintergrund vor?

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Kommentar von Metehan5034
14.02.2015, 21:17

Tolle Antwort.

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Es gibt in der Unendlichkeit nur einen einzigen Gott, unseren Vater im Himmel, der in Jesus persönlich unsere Erde besuchte. Wenn Du nun angibst Muslima werden zu wollen nach Taufe, Kommunion, Firmung, dann zeigt mir das, daß Du nie richtig in die christliche Gotteslehre eingedrungen bist. Das ist schade! Du kannst es aber nachholen. Ich empfehle Dir das Buch von Kurt Eggenstein: „Der Prophet Jakob Lorber verkündet bevorstehende Katastrophen und das wahre Christentum“

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Haben diese Rituale etwas an dir verändert? Nein?

Glaube an was immer du willst - die Gedanken sind frei.

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Zunächst müsstest du dich von deinem Freund trennen, denn der Islam erlaubt weder eine Liebesbeziehung zwischen Nichtverheirateten, noch, dass eine Muslima sich mit einem "Ungläubigen" verbindet und daraus Kinder entstehen.

Wenn du dazu bereit bist, müsstest du dir überlegen, welcher Richtung des Islam - Sunnitentum, Schiitentum, Alevitentum du dich glaubensinhaltlich anschließen willst, damit du dann Kontakt mit einer entsprechenden Moschee-Gemeinschaft aufnehmen kannst, um dich dann weiter in die "Geheimnisse des Islam", vor allem der des Verzichts für viele Frauen einweihen zu lassen. Wenn es dir dann immer noch gefällt, ja dann kannst du gerne die Shahada, das islamische Glaubensbekenntnis aussprechen. - Und dann bist du schon eine Muslima. So einfach ist es im Grunde.

Alles weitere wird dir der Kreis deiner neuen Mitgläubigen gerne beibringen.

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Kommentar von Love24
07.02.2015, 10:22

Ich will für meinen freund muslima werden..

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Ehrlich gesagt habe ich kaum Ahnung davon, aber eine Religion ist frei wählbar... Auf jeden Fall muss man von der Christlichen Kirche austretten :P dann müsste es einfach sein ;)

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ist doch eh der gleiche gott. also dürfte das ziemlich egal sein

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Kommentar von homme
07.02.2015, 17:48

@martinzuhause

Wer ernsthaft behauptet, der Gott des Koran wäre der gleiche Gott wie jener der Bibel, der hat zumindest eine der beiden Schriften noch nicht gelesen, oder missverstanden.

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Warum fragst Du das nicht Deinen muslimischen Freund, mit dem Du ja schon seit dem 13. Lebensjahr zusammen bist?

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Kommentar von Love24
07.02.2015, 11:22

Weil er gerade nicht da ist!?

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Du musst einfach nur die shahada sprechen und schon bist du muslima

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Kommentar von homme
07.02.2015, 08:38
Du musst einfach nur die shahada sprechen und schon bist du muslima

Man muss nicht einmal, als erste Voraussetzung den Glauben an den Inhalt des Koran und den Willen sich dem zu unterwerfen, mitbringen? - Das verwundert mich.

Allerdings habe ich hier bei GF auch schon häufig mitbekommen, dass neue Muslime den Koran inhaltlich nicht einmal halbwegs kennen, obwohl er, im Vergleich zur Bibel, nur ein relativ "kleines Büchlein" ist.

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Kommentar von DanielaGomez
07.02.2015, 13:13

Ich denke hätte sie den Koran nicht gelesen und wäre vom Islam überzeugt würde sie wohl nicht konvertieren wollen und dazu brauch sie halt nur die shahada sprechen

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