Muskelschmerzen, wenn kein Sport

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4 Antworten

Hallo Finsing! 

Dein Post ist schon ziemlich alt. Ich hoffe, dass du trotzdem meine Antwort liest. Mir geht es nämlich genau wie dir. Bin 38 Jahre alt, männlich. Es begann vor knapp 15 Jahren. Wenn ich eine Woche nicht im Studio gewesen bin, fing es an, das sich eine unangenehme Verspannung vom Nacken bis in den Rücken und die Waden ausbreitete. Nicht wirklich schmerzhaft, aber sehr unangenehm. Dazu kamen Reizbarkeit, Unruhe und Geräuschempfindlichkeit. Sobald ich eine halbe Stunde im Studio an den Geräten zubrachte, war die Welt wieder in Ordnung. Der Zeitraum verkürzte sich dann schleichend auf fünf Tage, nun sind es drei Tage und ich fange an, manchmal schon jeden zweiten Tag zum Sport zu gehen, damit ich ja nicht in diesen Zustand gerate. Dazu muss ich sagen, dass ich kein heftiger Kraftsportler bin. Ich mache zehn Geräte mit mittlerem Gewicht. Das wars. Aber ohne geht es nicht. Auch ich muss mein ganzes Leben auf den Sport einstellen, in jedem Urlaub muss ein Studio in der Nähe sein. Sonst geht es mir schlecht.Ich erst zwei mal bei einem Internisten. Haben es drei Monate lange mit einem Anitdepressivum versucht, da diese wohl auch die Schmerzsingnale regulieren. Gebracht hat es aber nicht. Nun hat die neue Ärztin gesagt, es könnte an der Schilddrüse liegen! Meine Mutter, Großmutter und Urgroßmutter hatten alle einen Jodmangelkropf. Die Vermutung ist daher nicht abwegig. Bin aber erst nächste Woche bei der Blutuntersuchung und hoffe, dass irgendwas dabei rauskommt.

Gibt es bei dir schon Neuigkeiten?

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Ist es morgens schlimmer als abends? Ist das Steifigkeitsgefühl ein eher wächserner Widerstand, oder lässt es auf einmal nach, wie bei einem Taschenmesser? Sind neurologische Erkrankungen in der Familie bekannt? Gruß.

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Kommentar von Finsing
02.10.2010, 18:06

Nein, die Beschwerden sind von der Tageszeit unabhängig, sie hängen eigentlich nur davon ab, wie lange das letzte Joggen oder Firnesstraining entfernt ist. Das Sand- bzw. Steifigkeitsgefühl in den Muskeln nimmt in körperlich unaktiven Phasen zu, ist konstant und läßt NICHT auf einmal nach. Supergut gehts mir dann wieder nach sportlicher Aktivität (je mehr desto besser!). Neurologische Erkrankungen in der Familie sind mir nicht bekannt.

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Solltest Du nicht übergewichtig sein, würde ich mit dem Joggen aufhören. Schont auch das Herz und letztenendes quält man sich damit nur.

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Kommentar von Finsing
03.10.2010, 14:07

Nun, ich glaube keinesfalls, dass meine Beschwerden durch Sport VERURSACHT werden! Und Joggen ist durchaus ein gutes Herz-Kreislauf-Training, gut drauf bin ich dann auch fast immer und empfinde das keineswegs als Qual.

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du brauchst eventuell nahrungsergänzungspräparate wie calcium, magnesium und vitamine, wenn geht nehm die teueren, die sind besser. ;)

PS. alles gute

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Kommentar von ThaJoka
02.10.2010, 00:45

Ja kaufen wir doch bitte alle teuren Mist, den unser Körper durch die gute Ernährungssituation in Industrieländern eh schon im Überfluss hat und zu 98% wieder ausscheidet.

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Kommentar von Finsing
02.10.2010, 17:59

Nun, ich habe es schon mit zusätzlicher Mineralienzufuhr versucht, aber es ergab sich keine Änderung ... Trotzdem danke!

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