Musik - Beats - Sounds - DJ - Produktion

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4 Antworten

Hallo,

das inzwischen meist genutzte Programm, auf das auch Amateure noch Zugriff haben, dürfte Reason sein. Es funktioniert im Prinzip wie ein Stepsampler. Die Sounds, die Du angesprochen hast, sind für einen individuellen Track natürlich nach wie vor das Wichtigste. Es gibt da keine Universallösung. Ich gehe davon aus, dass die meisten Produzenten ein bereits bestehendes Sample als Basis nutzen und dieses dann duch mehrere Sequenzer und Synthesizer individualisieren. Das ist dann aber die jahrelange Erfahrung, der künstlerische Einfluss und das Detail, was das Produzieren teuer macht. Inzwischen gibt es sehr umfangreiche gute Sample-Libraries zu kaufen, die so viel Intrumentierung bieten, dass das ungeschulte Ohr auch bei genauem Hinhören gar nicht mehr erkennt, dass die Musik völlig aus der Konserve stammt. Bezugsquellen dafür gibt es diverse. Ob Du dann rein am Rechner produzierst oder Dir einen MIDI-Controller zulegst, um die Software besser steuern zu können, liegt an Dir.

Gruß aus Köln,

DJ Til Dawn

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Richtige Producer wie Hardwell, bauen ihr Tracks nicht wie im Sandkastenprinzip aus "Parts". ( Diese Parts sind übrigens Samples. ) Man benutzt dafür mittlerweile meist VST - Plugins, welche Synthesizer imitieren / sind. Dort erstellst du dann deinen Ton, den du willst. Ab und zu werden natürlich auch kurze Samples benutzt, aber der großteil wird meist selbsterstellt. Programme dafür ( Auch DAW - Digital Audio Workstation genannt ) sind z.B.

  • Ableton Live
  • FL Studio
  • Cubase
  • Logic

Hardwell macht seine Lieder mit Logic!!!

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