Multiple Sklerose, ist Kiffen schädlich?

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12 Antworten

Schön, dass du dich um sie sorgst, aber es ist wissenschaftloch durch viele Studien belegt, dass MS-Kranken das Leben durch Cannabis erheblich erleichert wird. Oftmals werden den Leuten dann Medikamente verabreicht die zwar gegen diese spezifische Krankheit gute Erfolge erzielt aber an anderer Stelle noch ein Leid auslöst. Cannabis ist wirklich die schonendste Methode diese Krankheit zu bekämpfen. Hier eine Studie: http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-9928.html

Und wenn du dich noch mehr darüber informieren willst schau dir die angehängte Doku an. PS: Das hier ist Part 1 den Rest findest du über Youtube.

Mfg

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Cannabis soll wohl tatsächlich als Therapiemöglichkeit helfen, aber sicher nur unter ärztlicher Aufsicht und nicht unter dem Aspekt des Drogenkonsums, denn der ist in hohen Mengen immer schädlich. Lasst euch doch mal von einem Arzt beraten, der kann euch die Auswirkungen erklären.

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ich habe auch ein gute freundin, die ihre ms-schübe jeweils mit gras rauchen behandelt. Das klappt gut, seit sie kifft, sind sogar ihre augen wieder besser geworden. sie sagt, sie sei nur dank dieses medikaments in der lage, ihren alltag mit 2 kleinen kindern zu bewältigen. eine schande, dass sie dafür kriminell werden muss!

schädlich ist das kiffen vor allem für die lunge - es besteht aber auch die möglichkeit, das gras in kekse zu verbacken (aufpassen bei der dosierung, da andere wirkungsstärke).

und natürlich sollte sie das autofahren ganz lassen, wenn sie ständig etwas high ist^^

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Cannabis ist weitgehend unschädlich und du kannst völlig beruhigt sein, was deine Schwester angeht. Es ist beinahe das einzige Medikament, das MS-Patienten wirklich hilft. Ich kann dir versichern, dass der langfristige Konsum anderer (künstlicher) Arzneien weitaus schädlicher für sie wäre.

Infos zu Cannabis als Medizin z.B. bei der International Association for Cannabinoid Medicines: http://www.cannabis-med.org/index.php?lng=de

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Es gibt ja mittlerweile einige Krankheiten wo man Canabis einsetzt, wie es bei MS ist, das sollte sie mit ihrem Behandelnden Arzt besprechen!

Denn offenbar tut es ihr psychisch gut, natürlich kommt es, Denke ich auch drauf an, wieviel man kosumiert, zuviel ist immer schädlich! L.G.Elizza

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es ist eine straftat. somit machst du dich des mitwissens strafbar. deine pflicht wäre ihr das erstens klar zu machen und sie darauf aufmerksam zu machen das du sie kein zweites mal dran erinnern wirst und sie anzeigst. schick sie in ein drogenberatungszentrum und ermögliche ihr eine entziehungskur. es ist nicht leicht mit drogenabhängigen. dein leben ist schon ziemlich verkorkst.

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Kommentar von Pyro31
14.03.2012, 14:11

Und wieder einer der keine ahnung von dieser Droge hat und schön alles nachplappert was in der öffentlichkeit so geredet wird. Du würdest also ernsthaft deine schwester anzeigen? Mir geht diese doppelmoral aufn sack. Einerseits sich über das kiffen beschweren, aber saufen bis der arzt kommt ist natürlich halb so wild. Ps. ich kiffe nicht und trinke auch keinen alkohol. Kann das ganze also neutral beurteilen ;)

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Kommentar von mummpitz
14.03.2012, 14:47

Den Teil mit "meine Schwester hat MS und kifft weil es ihr dann besser geht (kein O-Ton)" haste ausgeblendet, oder? Wenn wir Geschwister wären, ich wüsste nicht ob ich heulen, mich einfach nur schämen oder den ganzen Tag facepalmen sollte. Wahrscheinlich alles zusammen. Gleichzeitig.

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Kommentar von millamarie
14.03.2012, 15:01

Sehr geehrte frau oder herr timbatal, ich verbitte mir solche äusserungen, ich denke da sie sehr viel aggressives potenzial haben, und ansonsten keine hobbys oder ähnliches haben, ausser hier den ganzen tag negativen stuss abzulassen, weil sie sich dadurch besser fühlen. sie haben aber ein ziemlich verkorxtes leben! ich würde ihnen raten sich in psychologische hände zu begeben, denn da können sie beobachtet werden, und vielleicht ist es ja noch nicht zu spät, und es kann ihnen geholfen werden!

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Kommentar von deathcore12345
14.03.2012, 15:02

Timbatal diese Pflanze hilft Menschen die an MS leiden erheblich, das ist durch zahlreiche Studien bewiesen worden. In solchen Fällen muss man sich über das Gesetz hinwegsetzen.

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Es wirkt sich nur in ihrer Persönlichkeit negativ aus,aber nicht gesundheitlich. Dennoch das schlimmste ist,dass du sie wahrscheinlich ohne gras nicht mehr wiedererkennen wirst. Ich erlebe immer dasselbe. Ich nenne es selbst schon das doktor jekyll und mr. hyde Syndrom. Ist aber bei Drogen immer so. Ohne die Droge verhalten sie sich aggressiv,passiv und nicht wie sonst. Vorallem durch kiffen entstehen tiefe pyschologische Schäden. Typisches verhalten : Emo -dasein,keine Motivation,schnelle Aggressivität bereitschaft,weniger Lust zu essen,schwitzen in der Nacht und sonstige typishe Entzugserscheinungen. Ich würde sie aufjedenfall davon abhalten,wenn es nicht schon zu spät ist.Oder du akzeptierst es einfach. Es wirkt aber auch betäubend und lindert die Schmerzen. Zumindest denken viele so und das ist dann fast das Gleiche.

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Kommentar von Egorythmia
14.03.2012, 12:20

Bei MS ist Cannabis bewiesenermaßen Medizin. Du nimmst Krebskranken ja auch nicht ihr Morphium weg weil es (übrigens um einiges negativere) Nebenwirkungen hat, oder? Und von Cannabis als Droge hast du anscheinend auch nicht viel Ahnung, also sei doch so gut und unterlasse in Zukunft Antworten zu solchen Themen...

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Kommentar von mummpitz
14.03.2012, 14:08

Aua, so viel Unwissenheit und sterotype Vorurteile auf so engem Raum. Und bevor du dich reflexempörst: Ich kiffe nicht, bin aber für die Legalisierung.

"dass du sie wahrscheinlich ohne gras nicht mehr wiedererkennen wirst" - schreibst du im Berufsleben Formate für Scriptedt Reality Shows oder worauf basiert diese Dramatisierung?

"Ich erlebe immer dasselbe." - Bist du in der Suchtbetreuung / Drogenberatung aktiv?

"Ohne die Droge verhalten sie sich aggressiv,passiv " - Aha, also aggressiv und gleichzeitig passiv. Und wenn sie kiffen, verhalten sie sich wie sonst. Aslo gar nicht. Oder sind Kiffer gar das Perpetuum mobile des Verhaltens?

"Typisches verhalten : Emo -dasein" - Ok, in dem Punkt gebe ich dir Recht, würde es aber nicht Emo-dasein nennen. Damit tust du den eigentlichen Emos arg Unrecht und alle über einen Kamm scheren willste bestimmt nicht. Ähm....die letzten neuen Worte überdenke ich noch mal.

"weniger Lust zu essen" - Mein absolutes Highlight. Such mal nach Fressflash bei Google.

"Ich würde sie aufjedenfall davon abhalten,wenn es nicht schon zu spät ist." - Ja die Gefahtr besteht. Wenn sie erst mal anfängt, das Zeug intravenös zu spritzen, sollte eigentlich die Sicherungsverwahrung greifen. Gefahr für die Gesellschaft und so. Auf einmal sind alle Lustlos, essen nix mehr und Deutschland stirbt auf lange Sicht aus.

Abschließend noch ein Link, um deinen Horizont zu erweitern. Die Seite greift die Ergebnisse einer offiziellen Studie auf. Wenn du die richtige Dokumentation zu dieser Studie lesen willst, musste dich durch offizielle Seiten der EU und Portugal kämpfen.

In Portugal wurde seit 2001 der Versuch gewagt, allerlei Drogen (auch Harte) legalund kontrolliert an Nutzer abzugeben. Der Test ging 10 Jahre lang.

Wie schon so oft unserem konservativen politischen Lager angemerkt, wird damit die Büchse der Pandora geöffnet. Anarchie wird eintreten und Mad-Max-ereske Zustände werden unseren Wohlstand gefährden.

Das Gegenteil war der Fall. Die Beschaffungskriminalität ging schlagartig zurück und der Pro-Kopf-Verbrauch ist nicht explodiert, sondern zurück gegangen.

http://www.virgin.com/richard-branson/blog/time-to-end-the-war-on-drugs

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Kommentar von deathcore12345
14.03.2012, 15:05

Knusperflocken auch wenn du es gut meinst, wenn du dich zu so einem ernsten Thema äußerst informiere dich bitte vorher richtig, du kannst wirklich Schaden anrichten wenn du hier solche gefährlichen Halbwahrheiten verbreitest.

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Kommentar von TomBombadil2010
17.03.2012, 22:34

Es wirkt sich nur in ihrer Persönlichkeit negativ aus

Nein. Es gibt nur sehr selten und nur bei sehr langem, sehr intensivem Konsum psychische Veränderungen oder gar Veränderungen der Persönlichkeit. Und selbst bei diesen Statistiken ist dann noch nicht mal klar, ob Cannabis wirklich der Auslöser dafür war, oder irgendetwas ganz anderes. Die Signifikanz ist sehr gering.

Dennoch das schlimmste ist,dass du sie wahrscheinlich ohne gras nicht mehr wiedererkennen wirst

Ich glaube, du verwechselst Gras mit Heroin oder Meth oder so?

Ist aber bei Drogen immer so

Also auch bei Alkohol und Tabak? So ein Schmarrn.

Ohne die Droge verhalten sie sich aggressiv,passiv und nicht wie sonst

Ja, bei Dingen wie Heroin. Nicht bei Cannabis. Du verwechselst Äpfel mit Birnen.

Vorallem durch kiffen entstehen tiefe pyschologische Schäden

Nein. Es gibt wie gesagt Studien, die eine Korrelation von starkem Cannabiskonsum und dem Ausbrechen von Psychosen belegen wollen, jedoch ist die Signifikanz höchst fragwürdig (der Großteil der aktuelleren Studien besagt das Gegenteil!) und außerdem: Korrelation =/= Kausalität, kann sein, muss aber nicht! Etwas, was leider sehr viele Leute nicht verstehen.

Typisches verhalten : Emo -dasein,keine Motivation,schnelle Aggressivität bereitschaft,weniger Lust zu essen,schwitzen in der Nacht und sonstige typishe Entzugserscheinungen

Absolut und völlig sachlich falsch, das ist alles andere als "typisch", Entzugserscheinungen treten bei Cannabis nur sehr selten auf, und selbst wenn, dann nicht solche. Eine physische Abhängigkeit von Cannabis gibt es übrigens nicht, wenn scheinbar körperliche Entzugserscheinungen auftreten, dann psychosomatisch bedingt.

Ich würde sie aufjedenfall davon abhalten,wenn es nicht schon zu spät ist

Aha, und sie an ihrer Krankheit leiden lassen, die durch Cannabis als Medizin wenigstens halbwegs erträglich wird? Hoffen wir mal für dich, dass du nicht irgendwann mal in so eine Lage kommst.

Es wirkt aber auch betäubend und lindert die Schmerzen. Zumindest denken viele so und das ist dann fast das Gleiche

Nein, das ist kein Placeboeffekt, das ist klinisch und experimentell (Mausmodell z.B.) bestätigt. Cannabis ist für Schmerzpatienten und Patienten mit degenerativen Nervenerkrankungen das bestmögliche Arzneimittel, da es nicht toxisch und sehr nebenwirkungsarm ist.

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Ich würde mich an deiner Stelle mal ein bisschen besser informieren, bevor du hier so schlechte Ratschläge abgibst. z.B. auf http://www.cannabis-med.org/index.php?lng=de

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vielleicht hilft das gegen Schmerzen, dann lass sie

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Nicht schädlicher als ohne MS.

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in amerika bekommen MS erkrankte ein rezept um cannabis legalkonsumieren zu dürfen! also ja... lass sie kiffen soviel sie will!!!

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Auf jeden fall nicht hilfreich!

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Kommentar von mummpitz
14.03.2012, 12:13

Aufgrund welcher Studie kommst du zu deiner Meinung? Relativ alter Beitrag, es gibt neuere Studien, die den Grundtenor der verlinkten Studie aufgreifen.

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?kategorie=therapien&anr=1536

Und ja, es hat Nebenwirkungen, genau wie Aspirin, Schlafmittel und viele andere Medikamente. Trotzdem lindert es Spastiken, erhöht die Bewegungsfreiheit und wirkt schmerzlindernd.

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Kommentar von deathcore12345
14.03.2012, 15:07

Gutefrage verkommt wirklich, hier melden sich immer mehr Leute zu Wort die sich garnicht bewusst darüber sind was sie mit ihren dummen Antworten anrichten könnten... Das bezieht sich auf Lollipop

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Ich habe in Galileo gesehen, dass das THC, das in Cannabis ist, als MS-Medikament dient.

Gruß chrisif96

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