Müsste man zunächst alle Religion ausnahmslos abschaffen, damit Frieden auf der Welt entsteht?

41 Antworten

Hallo,

würde man tatsächlich diese Welt besser machen, wenn man die Religionen einfach abschafft? Ist es nicht eher so, dass Religion vielfach missbraucht wurde? Religion oder Anbetung ist ja nicht grundsätzlich etwas Schlechtes, der Wunsch danach ist sogar tief im Menschen verwurzelt. Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Die Religionen befriedigen zum Teil dieses Verlangen.

Der tiefere Grund dafür, dass sich die Religionen nicht als eine Kraft zum Guten erwiesen haben, liegt im Menschen selbst. Die Bibel drückt es so aus: "Die Neigung des Menschenherzens ist böse von seiner Jugend an" (1.Mose 8:21). Jeder Mensch hat also gewisse schlechte Neigungen und Wünsche ererbt. Das heißt aber nicht, dass man diesen Neigungen einfach folgen muss. Wir haben auch die Fähigkeit mitbekommen, uns selbst zu steuern und ein schlechtes Verlangen zu beherrschen. Damit jedoch ein Mensch das auch tut, braucht er ein starkes inneres Motiv. Genau dieses Motiv könnten die Religionen den Menschen liefern, doch haben sie darin kläglich versagt. Warum? Zum Teil ist das auf ihre religiösen Führer zurückzuführen, die vielfach ein denkbar schlechtes Vorbild für die übrigen Gläubigen waren.

Es gibt viele Beispiele, die zeigen, dass sie sich weniger von Liebe zu Gott als vielmehr von Eigennutz und Machtgier beherrschen ließen. Über die religiösen Führer seiner Tage sagte Jesus treffend einmal folgendes: "Alles daher, was sie euch sagen, tut und haltet, aber handelt nicht nach ihren Taten, denn sie sagen [es] wohl, aber handeln nicht entsprechend. Sie binden schwere Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen. Alle Werke, die sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden" (Matthäus 23:3-5). In seinen Worten bezeichnet sie Jesus treffend als "Heuchler".

Andere Beispiele, die einen regelrechten Schandfleck in der Geschichte der Religionen hinterlassen haben sind die Inquisition, Kreuzzüge und die Hexenverbrennung im Mittelalter, für die die damaligen Kirchenobersten die hauptsächliche Verantwortung tragen.

Doch Religion geht auch anders! Jesus verglicht die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume". Von den "faulen Bäumen" habe ich ja gerade gesprochen und die schlechten Früchte, die sie hervorbringen, haben letztlich ja auch zu Deiner Frage geführt.

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann. Im folgenden möchte ich einige Merkmale anführen, die echtes Christentum auszeichnet:

Echte Christen beteiligen sich weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes.

Biblischer Leitsatz: Jesaja 2:4:
"Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." Ein Christ meidet nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Sie sind so organisiert wie die Christen des ersten Jahrhunderts

Biblischer Leitsatz: Matthäus 23:8-11:
"Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e i n e r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e i n e r ist euer Vater, der himmlische. Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e i n e r ist euer Führer, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" Es gibt bei ihnen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

In allen Lebensbereichen zeichnet sie sich durch absolute Ehrlichkeit aus.

Biblischer Leitsatz: Hebräer 13:18:
"Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." Für einen Christen gibt es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Sämtliche Lehren und Handlungsweisen stützen sich auf die Bibel

Biblischer Leitsatz: Johannes 17:17:
"Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."
Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist. 

Sie haben große Achtung vor Ehe und Familie 

Biblischer Leitsatz: Matthäus 19:5,6 "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e i n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e i n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ Sie sehen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Sie nehmen die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lassen ihr ganzes Leben davon bestimmen. 

Biblischer Leitsatz: 1. Petrus 2:21
"In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt." Das zeigt sich u a. darin, dass materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Sie versuchen in jedem Bereich Ihres Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und Ihnen widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Sie machen, ebenso wie ihr Herr Jesus Christus, überall das Reich Gottes bekannt . Außerdem bieten sie anderen Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden.

Biblischer Leitsatz: Matthäus 28:19,20:
" Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“ In Jesu Mittelpunkt des Lebens stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Sie gebrauchen den Namen Gottes und machen ihn anderen bekannt. 

Biblischer Leitsatz: Johannes 17:26:
"Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.“ Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Glaubst Du nicht, dass durch einen solchen Glauben die Welt ein Stückchen besser wird? Doch wie Jesus sagte, wären die meisten Menschen nicht bereit, einen solchen Glaubensweg zu unterstützen. Er würde niemals zu einer Weltreligion heranwachsen, sondern immer nur gleichsam eine "kleines Pflänzchen" bleiben. Jesus sagte über den christlichen Lebensweg : "Eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden" (Matthäus 7:14). Nichtsdestotrotz sind wahre Christen, obwohl zahlenmäßig wenige, in dieser finsteren Welt ein Hoffnungsstrahl, oder, wie es Jesus einmal ausdrückte, sind sie "das Licht der Welt" (Matthäus 5:14).

LG Philipp

Das ist ein sehr kurzsichtiger Gedanke der immer wieder erwähnt wird:

Menschen waren niemals menschlicher als in Kriegen, akzeptier die Wahrheit das Menschen Krieg lieben. Es handelt sich hierbei um die liebe zum Wettkampf, gemischt mit Erfolg und dem Gefühl der Jagd in Verbindung mit sportlicher Betätigung kürzer bekannt als Krieg.

Das Gefühl einen Panzer zu zerstören der gerade noch hätte deine Kameraden umbringen können einen gut koordinierten Angriff auszuführen ohne eine Person die man liebt verlieren zu müssen oder gar das eigene Heimatdorf verteidigt zu haben ist für viele die im Krieg sind zu beginn ein berauschendes Gefühl, 

Auch wenn viele es abstreiten wollen, viele Menschen liebten den Krieg zu beginn aus ganzen Herzen.

Aber nur kurze Kriege, den je mehr Menschen sterben, desto mehr begegnet man den Tod und desto mehr kommen die Taten die man als Soldat vollzogen hat ins Bewusstsein. Die Realität holt uns ein wir realisieren langsame die politischen, religiösen, militanten oder auch unsere Fehlentscheidungen.

Und die Friedensbewegungen nehmen überhand, bis wieder die Bereitschaft in der Gesellschaft für einen neuen Krieg besteht. Denn nun sind neue Personen da die dennn Krieg nie gesehen haben und Ihn auch mal erleben möchten oder leicht als diplomatische Alternative nutzen wollen.

Im Grunde genommen hat der Mensch eine Sache über die Jahrtausende vernachlässigt, einen Ersatz für den Krieg zu finden und ernsthafte Völkerverständigung die nicht nur von kurzzeitigen Interessen geprägt ist. Genauso lange wird es auch Krieg geben den Krieg kommt nicht wirklich durch Religion sondern viel mehr durch kulturelle Einflüsse zustande, es wird bloß gerne immer wieder versucht alle Konflikte auf die Religion zu schieben und ein schwarz, weiss denken für die Masse zu erzeugen. Wer sich ein bissen mit Krieg auseinandersetzt wird feststellen das deutlich mehr dahinter steckt und Religion nur ein kleiner Teil davon ist es liegt mehr an uns Menschen selbst.

Wenn Du mit "Frieden" eine Diktatur meinst, in der Religion, Meinungen und Entscheidungen keine Freiheit verdienen, dann braucht es solchen "Frieden", aber wenn man Meinungsfreiheit und Entscheidungsfreiheit bewahren will, dann wird dies auch für die Religionsfreiheit gelten müssen und diese steht nicht zwangsläufig in Konflikt mit einem Weltfrieden. Nicht Religionsfreiheit, sondern Fremdenfeindlichkeit sind das Problem für den Weltfrieden, und mit den meisten Religionen ist Fremdenfeindlichkeit normalerweise unvereinbar - soweit ich das richtig verstehe, rechtfertigt auch der Koran nur dann Gewalt, wenn es der Selbstverteidigung dient, christliche Werte jedoch, also das, was laut der Bibel Jesus gelehrt hat oder haben soll, rechtfertigen selbst im Falle der Selbstverteidigung keine Gewalt.

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Dann stelle dir mal die Frage, warum z. B. Christen in den Augen vieler Moslems Ungläubige sind, die es zu vernichten gilt ? Das hat mit Fremdenfeindlichkeit nichts zu tun, eher mit einer totalen Intoleranz gegenüber Andersgläubigen.

Schau dir die Salafisten an, welche Standpunkte die gegenüber Andersgläubigen vertreten. Da wird Hass und Gewalt gegen alle gepredigt, die einen anderen Glauben vertreten.

Schon in den Koranschulen wird den Kindern Hass gegenüber Andersgläubigen beigebracht.

Wenn eine Muslima ( Schülerin) im Internet die Frage stellt, wie kann ich meinem "Bruder" in der Schule helfen, der sich in eine Mitschülerin ( Christin) verliebt hat ? Mit der Bezeichnung "Bruder" ist ein Mitschüler (Moslem) gemeint. Es ist nicht erlaubt, dass ein "Bruder" mit einer Christin eine Freundschaft anfängt. Das gilt es zu verhindern. Wer also kann helfen ?

Warum ist es einer Muslia untersagt, einen Christen zu heiraten ?

Spätestens da merkt man doch, welche Einstellung den Jugendlichen von den "Erziehern" beigebracht wird. Ein Christ ist genauso ein Mensch wie ein Moslem.Doch bei den Erziehern sieht man das offenbar anders.

Keiner ist höherwertig oder hat das Recht zu sagen, seine Religion sei die einzig richtige der sich alle anderen unterzuordnen haben.

Darin liegt das eigentliche Problem.

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@Ontario
Dann stelle dir mal die Frage, warum z. B. Christen in den Augen vieler Moslems Ungläubige sind, die es zu vernichten gilt ? Das hat mit Fremdenfeindlichkeit nichts zu tun, eher mit einer totalen Intoleranz gegenüber Andersgläubigen.

Und Du meinst, dass man mit einer Art Diktatur, die alle Religionen verbietet, jeden religiös begründeten Widerstand verhindern könnte? da irrst Du aber ganz gewaltig. Allein was im Nahen Osten an Widerstandszellen entstanden ist und sich gegen westliche Einflüsse gewehrt hat, ist ein Beispiel dafür, dass das so nicht funktionieren wird.

Schau dir die Salafisten an, welche Standpunkte die gegenüber Andersgläubigen vertreten. Da wird Hass und Gewalt gegen alle gepredigt, die einen anderen Glauben vertreten.

Diese Salafisten sind sowieso gegen alles und jeden, selbst gegen andere Moslems. Da ist die Religion ganz offensichtlich nichts anderes als allein ein Vorwand.

Schon in den Koranschulen wird den Kindern Hass gegenüber Andersgläubigen beigebracht.

Ich wage doch sehr zu bezweifeln, dass dies in allen Koranschulen der Fall wäre. Und in den wenigen, wo es sicher nicht auszuschließen ist, sind die Ansichten und/oder Methoden der betreffenden Lehrkräfte am ehesten in Frage zu stellen.

Wenn eine Muslima ( Schülerin) im Internet die Frage stellt, wie kann ich meinem "Bruder" in der Schule helfen, der sich in eine Mitschülerin ( Christin) verliebt hat ? Mit der Bezeichnung "Bruder" ist ein Mitschüler (Moslem) gemeint. Es ist nicht erlaubt, dass ein "Bruder" mit einer Christin eine Freundschaft anfängt. Das gilt es zu verhindern. Wer also kann helfen ?
Warum ist es einer Muslia untersagt, einen Christen zu heiraten ?

In beiden Fällen liegt der Grund vermutlich in einer Vorstellung die mit einer Religion verbunden wird. Das bedeutet aber nicht, dass die Religion tatsächlich der grund ist, sondern genau genommen ist dieser Grund eher die Vorstellung dazu. Wenn man es praktisch sieht, können Christen ebenso wenig wie Moslems aus der Sicht der jeweils anderen Gruppe ungläubig sein, denn beide haben ihren Ursprung im Judentum. Wenn also Christen aus der Sicht von Moslems ungläubig seien, dann müssten Moslems sich selbst ebenso sehen, denn dann wären allenfalls Juden die Gläubigen.

Spätestens da merkt man doch, welche Einstellung den Jugendlichen von den "Erziehern" beigebracht wird. Ein Christ ist genauso ein Mensch wie ein Moslem.Doch bei den Erziehern sieht man das offenbar anders.

Erzieherische Methoden mögen zweifelhaft sein, aber das ändert nichts daran, dass eine Abschaffung von Religionen etwas daran positiv verändern würde. Vorwände mögen sich ändern, Gründe aber nicht unbedingt.

Keiner ist höherwertig oder hat das Recht zu sagen, seine Religion sei die einzig richtige der sich alle anderen unterzuordnen haben.

Da stimme ich vollkommen zu.

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