Müssen wir uns an den Terror in Deutschland gewöhnen?

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30 Antworten

Vor allem islamistischer Terror scheint der Fluch dieses Jahrhunderts zu sein. - Deshalb müssen wir uns meiner Meinung nach tatsächlich an diese Art von Terror gewöhnen.

Orient und Okzident sind eben eine explosive Mischung, denn naive Toleranz gegenüber fremden, intoleranten und mittelalterlich strukturierten Kulturen hat eben auch Schattenseiten. Und die meisten Befürworter kennen nicht einmal die wesentlichen Inhalte und Ziele des Islam, einer Religion, welche schon von Anfang an auf Krieg und Terror ausgerichtet war. Man lese nur einmal den Koran, die "Betriebsanleitung" der Muslime.

Ob das wohl Frau Merkel und andere Gutmenschen aus Politik und Gesellschaft mit ihrer "Willkommenskultur" inzwischen begriffen haben?

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Kommentar von SplitterFX
27.07.2016, 18:04

Bitte komm und bring mir einen eindeutigen Beweis dafür das im Quran zu Gewalt gegen unschuldigen aufgerufen wird.

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Kommentar von AnnJabusch
28.07.2016, 11:47

Wie kommst du zu dieser Aussage? Zahlenmäßig liegt noch immer die rechte Gewalt weit vorn. Und das seit Jahren.

Die Anschläge, mit denen sich der IS (meist zu Unrecht) brüstet, ist der Grund, weshalb so viele Menschen jetzt zu uns fliehen. Also ist doch die Willkommenskultur mehr als gerechtfertigt.

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Kommentar von hummel3
09.08.2016, 17:07

Danke für die Auszeichnung meiner Antwort!

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Kommentar von Victoryice
17.12.2016, 20:25

Merkel und ...warscheinlich ehr nicht!Wie war das doch herzlich wilkommen!

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An die Gefahr des Terrors haben wir uns schon längst gewöhnen müssen.

Es bleibt uns überlassen, wie intensiv wir uns damit beschäftigen, wie verrückt wir uns damit machen und wie viel Angst wir anderen machen wollen.

Terror kann immer und überall passieren. Das muss einem einfach klar sein.

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Die Gefahr, getötet zu werden, gab es zu allen Zeiten. Im Mittelalter war es praktisch fast unmöglich, durch einen Wald zu reiten, ohne gemeuchelt zu werden.

Dann kam die Inquisition, keiner war sicher, dass ihn der Nachbar nicht als Hexer angezeigt hat, und je fetter er war, desto besser brannte er.

Der 30-jährige Krieg stürzte ganz Europa in ein Mord- und Totschlagsszenario. Die Soldateska spielte Ball mit den abgetrennten Köpfen der Kinder, währernd die Eltern – ans Scheunentor genagelt – zuschauen mussten.

Danach konnten Gutsbesitzer ihre Abhängigen zum Tod verurteilen, wie es ihnen gefiel.

Die anschließende Kononialzeit war um keinen Deut besser. Beliebt war es, widerspenstige Sklaven an den Beinen an einen Ast zu binden und sie vor den Augen der Anderen "zur Abschreckung" mit einer Machete lebendig in der Mitte zu durchteilen.

Im Tagebuch eines französischen Duc de ??? (finde es gerade nicht in meiner Bibliothek) wird minutiös geschildert, wie ein Mensch von vier Pferden in Stücke gerissen wird. Weil es eine ganze Zeit lang nicht so richtig funktionierte und die Menschen seines Schreiens überdrüssig und des ermüdenden Hochhaltens ihrer mit zuschauenden Kleinkinder auch ermattet waren, wurden schließlich an Arm- und Beingelenken Schnitte angebracht, damit die Glieder an den Gelenken endlich abrissen.

Vom Elend des Ersten und Zweiten Weltkrieges will ich erst gar nicht reden, und schon bei der Erwähnung des Wortes Holocaust stockt mir der Atem. Da war man ja tot, wenn man zufällig eine jüdische Großmutter hatte oder einen Witz über den Anstreicher aus Braunau machte.

Was ist dagegen schon die von der Presse gnadenlos hochgejazzte Terrorangst? Das Überqueren einer Straße oder ein Blitzschlag bringt Dir eher den Tod als einige Terroranschläge, deren Todesgefahren für einen Menschen, sofern er nicht unbedingt in den Irak reist, insgesamt in Hundersteln von Promillebereichen liegt (dafür gibt's ja noch nicht mal ein Wort. Wie nennt man z.B. 1:1.000.000? Ein Promilionstel? Oder wie?)

Terror gibt es natürlich auch heute, aber raumfüllend existiert er nur in Deinem Kopf und im Internet.


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Ja wie soll sich den änden können?Geht aus Deutschland sicher nicht mehr freiwillig raus!2017 hätten Wähler die Chance was zu verändern aber werden die das tun?

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Ja, müssen wir. Ich würde aber sagen: Wir sind schon längst den Terror gewöhnt (RAF, Rechtsradikale, usw.). Wenn die Attentäter wüssten, dass sie durch ihre Aktionen eher das Gegenteil dessen erreichen, was sie eigentlich wollen, würden sie es sein lassen! Aber so intelligent sind sie ja nicht, da sie sonst anders handeln würden, als dieses sinnlose Rumgeballer (im Prinzip wie die Amis zur Zeiten des Wild West^^).

Das Einzige was der Terror erreicht, ist das Menschen noch-eher zusammenhalten. Sie verzögern dadurch auch etwas die Emanzipation: Insb. Frauen fühlen sich immer weniger sicher.. Und die steigern unsere Sicherheit. Ebenso wird es immer wahrscheinlicher, dass wir in Syrien einmarschieren, die Türkische Armee hätte das schon längst machen können (aber das ist nur meine persönliche Meinung!)

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Kommentar von hummel3
09.08.2016, 17:37

Das Einzige was der Terror erreicht, ist das Menschen noch-eher zusammenhalten.

Weiterhin schöne Träume! Aber du scheinst die Menschheit noch nicht genügend zu kennen.

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Müssen wir uns an den Terror in Deutschland gewöhnen?

Die Menschen in Deutschland sind frei. Insofern gibt es nur Weniges, was sie wirklich "müssen". In erster Linie "müssen" die Menschen den Geboten ihrer Natur folgen, wenn sie leben wollen.

Was die Menschen also z. B. nicht "müssen", ist, sich an Unangenehmes oder Schreckliches zu "gewöhnen". Sie brauchen sich selbst auch nicht unter psychischen Druck zu setzen. Sie sollten immer ihre Vernunft gebrauchen! Es ist einfach, aber manche Menschen kommen einfach nicht drauf.  :-))

MfG

Arnold

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Jain, also wir müssen uns an terror im EU territorium gewöhnen, deutschland aber ist noch nicht so hart dran wie zb frankreich oder belgien, die paar ereignisse waren in dem sinne kein terror, es waren einfach menschen, die selbstmordgefährdet waren und mit einem "kabumm" untergehen wollten, so wie amokläufer in den usa! Die meisten beziehen sich zwar auf den is, aber haben mit ihm im grunde kaum was zu tun gehabt, es war mehr ein auf wichtiger machen durch das image des is. Von daher ist der terror in deutschland noch garnicht richtig angekommen, denn der is hat es hier schwerer als in frankreich, hier ist seine infrastruktur gut enthüllt und schlechter ausgebaut, so das attentate von den deutschen behörden noch zurückgedrängt werden können! Naja die letzten ereignisse fallen halt durch das raster, wie soll man sowas vorhersehen, wenn der is selbst vllt am selbigen tag erfährt, was diese menschen gemacht haben. Die ereignisse sind auf jeden fall absolute tragödien aber kein islamistischer terror, mehr überwachung, oder generalverdacht sind absolut nicht hilfreich auch wenn populisten versuchen durch gegenteilige behauptungen sich ihre 15 minuten ruhm zu sichern! Lg

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Frag mal die Leute in Afghanistan und dem Irak. Wenn es dort drunter und drüber geht, kann es hier logischerweise auch keine Ruhe geben. Dass so wenig passiert, liegt teils an

  • der Inkompetenz der Terroristen
  • dem Umstand, dass es bessere Ziele gibt
  • dass nur wenige Terroristen nach Deutschland kommen oder sich hier radikalisieren
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Wir haben uns schon längst an den Terror gewöhnt.
und zwar an den in den anderen ländern wir müssen und nur noch an unseren terror gewöhnen der uns jetzt angreift, oder wir setzen uns endlich mal ein dass die politiker mal ihren fetten arsch hochbekommen.

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Kommentar von kasva
27.07.2016, 13:23

Jawoll!

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Kommentar von scatha
27.07.2016, 13:26

Die Politiker sind keineswegs faul. Sie sind nur gehorsam. Leider nicht gegenüber dem Bürger ;)

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Kommentar von ArnoldBentheim
27.07.2016, 15:29

dass die politiker mal ihren fetten arsch hochbekommen.

Schön. Und wenn sie ihn "hochbekommen" haben, was dann? Da du gerade "fett" erwähnst: jetzt aber mal ein wenig Butter an die Fische!

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Müssen wir uns daran gewöhnen, das seit 2009 jährlich mindestens 152 Menschen bei Zugunglücken umkommen?

Müssen wir uns daran gewöhnen, das sich ca. 500,- Menschen bei essen verschlucken und daran versterben?

Müssen wir uns daran gewöhnen, dass seit 25 Jahren jährlich mindestens 3339 Menschen bei Verkehrsunfällen umkommen?

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Kommentar von MickyFinn
27.07.2016, 13:31

Das sind Unglücke, Suizide und Unfälle... wie kommen Sie darauf das Mord da mit reingehört (soviel zum Thema Gewohnheit)??

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Kommentar von hohlefrucht
27.07.2016, 14:04

Ja, das Leben ist von Geburt an gefährlich und hat nur ein unabwendbares Ziel.

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Eher werden wir uns daran gewöhnen müssen, daß die Auswahl und Lautstärke der Berichterstattung immer mehr politischen Zwecken dienen wird, anstatt einer wahrheitsgemäßen und verhältnisgerechten Information des Bürgers.

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Kommentar von MarcoAH
27.07.2016, 13:16

...oder die richtige Partei, die die Lügen aufdeckt und fürs Volk da ist.

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Wenn dich das Thema interessiert, dann schaue dir mal z.B. diese Statistik an: http://blog.zeit.de/teilchen/2016/03/23/terror-in-zahlen/

Der kann man entnehmen, dass wir seit den 70er/80er Jahren sogar vergleichsweise terrorfrei sind. Selbst, wenn wir den Terror, der seit Jahrzehnten bei uns ausgeübt wird und den wir gar nicht mehr wahrnehmen, mitberücksichtigen.

Wie ein roter Faden zieht sich die rechte Gewalt durch die letzten 25 Jahre. Ihr sind ungleich mehr Menschen zum Opfer gefallen, als den spektakulären Anschlägen der letzten Zeit.



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Solange nicht wirklich was wirksames gemacht wird, müssen wir uns daran gewöhnen. Also pass bei der nächsten Wahl auf, wem du deine Stimme gibst.

Aber die Israelis leben auch ganz gut mit dem praktisch täglich stattfindenen Terror.

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Kommentar von Victoryice
08.02.2017, 20:59

Die Wahl steht das den nicht schon fest?Denke Merkel schafft das wieder!Oder die SPD!Das wars!

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Fahr mal Freitag die A9. Das ist Terror.

130 getötete Kinder 2015,
3000 - 5000 Verkehrsunternehmen
40000 Tote durch Ansteckung mit Krankenhauskeime
NSU
Hoyerswerda
Solingen,
Sachsen

Ja, man gewöhnt sich an Terror.

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Kommentar von ES1956
27.07.2016, 13:26

* Verkehrstote

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Kommentar von Laestigter
27.07.2016, 13:36

Baustelle bei Holledau? - Noch monatelang..

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Jop. Wobei es mich ehrlichgesagt wundert das Du das noch nicht getan hast. Aber ja, es wird definitiv so weiter gehen. Rechne sogar eher damit, das es noch schlimmer wird.

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Wenn endlich wieder an den Grenzen strenge Kontrollen durchgeführt werden, wer einwandert und was mitgeschleppt wird, dann müssen wir uns nicht an den Terror gewöhnen.

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,,Müssen wir uns an den Terror in Deutschland gewöhnen?"

Leider ein klares JA. Es gibt noch zu viele die die Augen vor dem Grauen verschließen und hoffe die bekommen sie nicht erst dann auf, bis ein Angehöriger zu den Opfern gehört... sondern früher.

Noch ist die gesellschaftliche Mehrheit ausgerichtet jene die sich dazu kritisch äußern als ,,rechtsextrem" zu betiteln. Es werden unmöglichste Vergleiche herangezogen um Mord aus Hass mit einem Schulterzucken abzutun (es sterben ja mehr Menschen an Erstickung... bla bla bla)...

Es ist wirklich unfassbar wie die Gedankengänge von einigen funktionieren...

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Kommentar von ceevee
27.07.2016, 14:15

Welchen Migrationshintergrund hatte denn Robert Steinhäuser? Oder die Rote Armee Fraktion? Oder der NSU?

Wenn jemand ernsthaft als "rechtsextrem" bezeichnet wird, weil er sich kritisch zu Terror äußert, dann liegt das möglicherweise an dem rassistischen Zeug, das die Person sonst so äußert - irgendwas in Richtung: "Die Ausländer sind schuld am Terror" zum Beispiel. 

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Kommentar von ArnoldBentheim
27.07.2016, 15:44

Es gibt noch zu viele die die Augen vor dem Grauen verschließen

Oh, "vor dem Grauen". Gewiss ist Terror schrecklich, zumal für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Aber vor welchem "Grauen" soll sich denn ein ganzes Volk kollektiv fürchten?

Noch ist die gesellschaftliche Mehrheit ausgerichtet jene die sich dazu kritisch äußern als ,,rechtsextrem" zu betiteln.

Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht, kritisch seine Meinung zu äußern, wozu auch immer. Dabei wird als "rechtsextrem" nur derjenige bezeichnet, der rechtsextreme Ansichten öffentlich von sich gibt!

Es ist wirklich unfassbar wie die Gedankengänge von einigen funktionieren...

Das stimmt, besonders im Hinblick auf rechtsextreme "Gedankengänge"!

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Kommentar von Victoryice
08.02.2017, 21:07

Stimmt es gibt noch genug die,die Augen vor den Grauen verschließen.Und es wäre ein Wunder wenn die ,die bei der Wahl 2017 öffnen würden!Es werden genau wieder ,die Pateien die 2015 Terror herzlich wilkommen hiessen!Tun es noch immer oder?

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Nein, das müssen wir nicht. Es müssen die richtigen Maßnahmen getroffen werden. Zuerst brauchen wir allerdings eine andere Regierung.

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Kommentar von ES1956
27.07.2016, 17:15

Aber eine die in die Zukunft führt und nicht nach 1933.

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Kommentar von WastedYout
31.07.2016, 12:01

Man kann es nicht verhindern das jemand einfach losrennt und anfängt um sich zu schießen

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Kommentar von Victoryice
08.02.2017, 21:01

Eine andere Regierung glaubst du das wäre möglich???Schön wäre es ,aber vieleicht überrascht ja 2017!Sorry aber ich glaube ich nicht so ganz daran das sich bei den Wählern das Verhalten jeh verändern wird,trotz allen momentan!

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Ja es bleibt uns keine andere Wahl mehr,wie sollen Polizisten das noch schaffen?Und Richter lassen die wieder davonkommen.

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ja, das müssen wir, denn diese "geißeln der menschheit" sind auch ein teil d4r menschheit

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