Müssen wir Menschen etwas ändern?

Das Ergebnis basiert auf 38 Abstimmungen

Ja 86%
Nein 13%

18 Antworten

Ja

Die Menschen müssen lernen weniger egoistisch zu sein und auf dem Planten zu achten. Mehr reden miteinander und weniger ins Smartphone starren. Finde ich😊

Die Ozeane und Meere nicht zerstören. Ein mal nicht geachtet darauf und es kann für Genrationen geschädigt sein. Habe heute gehört, in Fugushima wo das Erdbeben gewesen ist und eine Reaktor Kernschmelze statt gefunden hat, wollen die das ganze Kühlwasser in denn Ozean auslassen😵

So Hirnlos darf man nicht sein, da will man so eine Hochentwickelte Spezies sein und macht seine Umwelt kaputt.

Die Ansätze sind gut in unserer Zeit, nur Nachhaltiger müsste man denken.

Ja

Das ist keine Frage der Meinung, sondern eine nüchterne Tatsache. Wir verbrauchen mehr Rohstoffe als regenerativ verfügbar sind, kontaminieren die Umwelt mit Schadstoffen, verursachen eine globale Erwärmung und zerstören damit unsere Lebensgrundlage. Zu einer nachhaltigen Lebensweise zu finden ist die größte und die wichtigste Herausforderung der globalen Gesellschaft.

Ja

Dies ist elementar: Sofern ein Mensch meint, sich in seinem Leben über Naturgesetze hinwegsetzen zu können, hat dies für den Betreffenden kurz oder lang unweigerlich Konsequenzen, die er zu tragen hat - ob es ihm paßt oder nicht.
Gestern hat es sich ergeben, daß ich mit einem Arzt ein Gespräch führen konnte, in welchen Umfang Patienten bereit sind, zufolge eines gegebenen Gesundheitszustandes ihr Leben durchgreifend zu ändern. Er hat mir geantwortet: die Wenigsten.

Passt der Beruf Finanzwirt/in beim Finanzamt zu mir?

Ich habe am Auswahlverfahren für den mittleren Dienst teilgenommen und bin nun zu 2 Vorstellungsgesprächen eingeladen worden: Finanz - und Verwaltungswirt/in Die Stelle bei einer Stadtverwaltung als Verwaltungswirt würde ich sehr gerne annehmen, wenn ich mich im nächsten Schritt gegen die anderen Bewerber durchsetze. Finanzwirt interessiert mich gar nicht. Mathe mochte ich als Schüler/in nie und die Ausbildungsinhalte begeistern mich wenig. Da mir eine sichere Beamtenstelle wichtig ist, würde ich mich evtl mit dem Beruf anfreunden, wenn ich nicht jetzt schon wüsste, dass ich nach der Ausbildung in den Ballungsraum München oder bayernweit einsatzbereit sein muss. Mir ist klar, alles im leben hat seinen Preis, kompromissbereit bin ich bis zu einem bestimmten Grad schon ABER ist es eine Beamtenstelle wert, dass man langfristig irgendwo lebt, vermutlich hunderte km weg, und das in einem Beruf, auf den man nicht brennt? Ich bin nicht mehr überaus idealistisch, aber etwas Spaß an der Arbeit sollte man schon haben. Mir geht es nur sehr schlecht, weil ich unsicher bin, ob ich die Stelle bei der Stadtverwaltung bekomme. Es wäre fabelhaft, echtes Interesse, durch Zufall noch dazu in Heimatnähe und pendelbar und so wie ich es verstanden habe, dürfte ich dort bleiben. Ich bezweifle, dass ich als Finanzwirt/in glücklich wäre (man kann sich aber täuschen) - mein Gefühl wart mich davor. Ich spüre keinerlei Begeisterung oder Vorfreude, sondern mehr Frustration.

Würdet ihr das Vorstellungsgespräch beim Finanzamt absagen und darauf vertrauen, die Stelle bei der Stadtverwaltung zu ergattern? Ich finde ehrlich gesagt keinen Grund, weshalb ich wirklich beim Finanzamt arbeiten wollte. Bei einem Landratsamt stehe ich noch auf der Warteliste und überlasse dies einer höheren Macht, ob ich dankbar nachrücken darf.

Ich hatte schon vor, mir die Finanzamt-Stelle warm zu halten, bis ich Mitte/Ende November weiß, ob ich die andere Stelle sicher habe. Doch ich bezweifle, dass ich die Dokumente (beglaubigte Abschriften), die ich für die Finanzamt-Stelle einreichen soll, noch so lange zurück halten kann.

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Sollte man einem Asperger Patienten sagen das er dieses Syndrom hat?

Ich kümmere mich seit mehr als zwei Jahren um meinen Vati. Meine Mutti ist 2013 durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Schon als Kind und Jugendliche hatte ich das Gefühl, mein Vati ist sehr wunderlich, was auch von Freunden und Verwandten bestätigt wurde. Meine Mutti hat die Kindererziehung sowie alles was im Haushalt zu tun war übernommen. Auch kleine technische Aufgaben und tapizieren hat Sie gemeistert.

Nun durch den intensiven Kontakt zu meinem Vati habe ich in der letzten Zeit sehr viel erlebt, was ich natürlich überhaupt nicht verstanden habe. Seine Gefühlskälte, seine wunderlichen Aktionen, seine Verhaltensweise.

Eine sehr gute Freundin, die mit mir seit Kinderzeiten befreundet ist , hat mir diesen Tipp gegeben, mich mal mit dem Asperger Syndrom ausananerzusetzen. Sie hat seit kurzem einen Schüler und wurde von den Eltern darüber in Kenntnisgesetz. Ich habe mich seit einer Woche sehr intensiv damit beschäftigt. Daher bin ich mir nun sicher, dass mein Vati Asperger hat.

diese Eigenschaften hat er:

eingeschränkten Einfühlungsvermögen, mangelhafter sozialer Kompetenz ungewöhnlichen Sonderinteressen stereotype Verhaltensweisen und eingeschränkte soziale Fähigkeiten kann Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen schlecht nachempfinden kein Gefühl für persönliche Distanz. Die eigenen Absichten und Wünsche werden oft rücksichtslos und zwanghaft durchgesetzt Neigung zu massiven Wutanfällen im Angesicht von Kritik möglichst gleichbleibende Tagesabläufe und sind von plötzlichen Veränderungen schnell überfordert. Schadenfreude und stereotype Verhaltensmuster eine pedantische Redeweise sowie die häufige Tendenz, Dinge zu sagen, ohne die emotionalen Folgen für den Gesprächspartner zu berücksichtigen

Es ist für mich weiterhin sehr schwer damit umzugehen. Denn mein Vati ist oft sehr gemein zu mir. 2013 als meine Mutti verstorben ist, war ich für Ihn die wichtigste Hilfe. Er ist mit nichts, wirklich gar nichts klar gekommen .Er kann nicht kochen, putzen waschen............Seine Wäsche wurde ihm täglich hingelegt. Ich habe mich um alles kümmern müssen, dass war für mich nicht so schlimm, da bin ich nicht zum trauern gekommen, musste nur funktionieren. Im Januar 2015 hatte ich einen Zusammenbruch, war zur Reha und später dann 4 Monate krank.

Mein Vati kann natürlich seine Eigenschaften nicht ändern, ich kann seit dem ich vermute dass er Asperger hat etwas besser damit umgehen -wie er so ist.

Nun noch einmal meine Frage. Kann ich mit Ihm darüber sprechen? Vielleicht versteht er sich dann auch selber besser. Obwohl er verseht sich ja am meisen. Oder er versteht warum ich mich über Ihn oft ärgere und dann oft traurig bin.

Ich habe keine Ahnung was ich nun zur allgemeinen Verbesserung tun kann. Somit bin ich wiedermal hin und hergerissen wie mich verhalten kann.

Es wäre schön wenn mir da irgendwie geholfen wird.

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Warum halten Vegetarier sich oft für bessere Menschen?

Viele Vegetarier sind ja gerade wegen den Tieren Vegetarier (und nicht aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen). Das find ich schon merkwürdig. Warum will man den Tieren helfen, wenn die Menschen zuerst mal noch genug Probleme unter sich haben - liegt doch näher erst mal die Probleme der eigenen Rasse zu lösen.

Die meisten halten sich dann auch noch für irgendwelche besseren Menschen (auch wenn nicht alles es offen sagen), und meinen alle andern die Fleisch verzehren wären schlechte Menschen und uninformiert oder sonstwas. Dabei macht sie auch gerade das zu nicht sehr guten Menschen, wenn sie andere hier nicht tolerieren und immer mit irgendwelchen Märchen kommen dass Fleischesser nicht informiert wären.

Ich selber konsumiere gerne Fleisch - weil es mir schmeckt. Und ich hab schon Videos gesehen von irgendwelchen "armen Tieren". Und ich weiß dass auch dafür viel Getreide verbraucht werden muss und es der Umwelt schadet.

Aber ich hab nur 1 Leben. Und das will ich genießen. Halte meine Lebensweise für besser und eigentlich bin ich der bessere Mensch, nicht die Vegetarier, die sich einschränken.

"Arme Tiere" können mir egal sein. Ich bin nicht das Tier. Getreideverbrauch: Würde man weniger verbrauchen würde trotzdem keinen hungernden Menschen geholfen - weil Firmen Zeug lieber verroten lassen würden als es dorthin zu geben kostenlos. Umwelt wirkt sich nur langfristig aus. Wenn ich tot bin kann es mir egal sein.

Alle wichtigen Argumente entkräftet. Und dass man mit zu viel Fleisch ungesund lebt wieg ich auch dadurch auf, dass ich als Genussmensch einfach alles esse was mir schmeckt und mir durch den Verzicht auf "negative Gedanken" trotzdem ein positives Wohlbefinden schaffe.

Würd ich mit Vegetarismus anfangen müsst ich mir über alles mögliche Gedanken machen. Wenn ich mit Tieren anfang müsst ich auch über Plfanzen, Insekten usw. nachdenken. (Dass Pflanzen keinen Schmerz empfinden ist ja kein Argument - Lebewesen sind es trotzdem.) Irgendwann wärs mir zu stressig, wär nur noch am nachdenken und würd verhungern deswegen, keine Zeit zum Essen.

Ich vermute, dass viele Vegetarier sich bewusst mit dem Vegetarismus aufwerten wollen - ihren Selbstwert erhöhen, weil sie dann denken (auch wenn es nicht alle sagen) sie wären besser als andere.

Dabei ist es ganz normal, dass man unterscheidet. Selbst bei Menschen: Für Fremde würd ich nicht ins Feuer rennen, für meine Mutter vielleicht schon. Dass es Superhelden gibt die jeden retten wollen mags in Filmen oft geben - in der Realität sicher auch, da aber seltener. Eher die Ausnahme.

Dass man Unterschiede macht ist normal und menschlich. Und ich muss auch nicht jeden Tag Fleisch essen, nur weil ich Fleischesser bin und ums jemandem zu zeigen (manchmal hab ich auch Bock auf andere Sachen, esse halt worauf ich Bock hab grad).

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