Müssen Unternehmen auf Anfrage die Daten von Ihren Mitarbeitern preisgeben?

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5 Antworten

Es ist immer sehr schwierig, wenn man im Nachhinein mit dem Preis für eine bestellte Leistung nicht einverstanden ist. Daher wäre es natürlich immer ratsam, den Preis für eine Leistung VOR Ausführung zu vereinbaren. 

Wie dem auch sei, das von dir beauftragte Unternehmen muss Namen und Daten von Mitarbeitern und Nachunternehmern nicht herausgeben. 

Dein Ansprechpartner ist das von dir beauftragte Unternehmen. Du hast die Rechnung. Gegen dieses Unternehmen musst du letztlich vorgehen, wenn du dir davon etwas versprichst. 

Wenn ich ehrlich sein soll, dann halte ich die genannten 750 € auch für sehr hoch. Leider schreibst du nicht, um was für ein Schloss es sich handelte und welcher Aufwand mit Anfahrt, Geräteeinsatz, evtl. Wochenendzuschlag etc. da tatsächlich betrieben werden musste. 

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Der Handwerker handelt im Namen des UN. D.h. du kannst eigtl das UN verklagen, für das er arbeitet. Das UN ist nicht dazu verpflichtet die Daten der Mitarbeiter zu veröffentlichen...genauer gesagt dürfen sie es gar nicht (Datenschutz!!). Gegen das UN kannst du dennoch vorgehen. Aber lass dich besser gut beraten, ob du gute Chancen auf einen "Sieg" hast. Verhandlungskosten sind nämlich nicht ohne und im schlimmsten Fall machst du lediglich Verlust.

Aber lass dir auch gesagt sein, dass Schlüsseldienste IMMER verdammt teuer sind. 750€ erscheinen mir zwar dennoch extrem hoch, aber wie gesagt: informier dich und lass dir ggf. sogar vom UN direkt nochmal eine Preisübersicht zusenden damit du vergleichen kannst.

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Das ist vollkommen korrekt das dir das nicht gesagt wird. Der Vertragspartner ist die Firma und nicht irgendein Mitarbeiter.

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Ja, natürlich ist das korrekt, zumal es rechtlich gar nicht den Bedarf gibt, den Mitarbeiter Namen zu kennen. Belangen kannst Du eh nur das Unternehmen. Oder ist das gar kein Mitarbeiter, sondern nur ein vermittelter Selbstständiger?

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Kommentar von Ifm001
22.12.2015, 07:38

Zu deinem Edit: Die Firma muss dir schon mitteilen, ob sie selbst geleistet hat oder ein anderes Unternehmen. Zudem mussten sie dir eigentlich bei der Auftragsannahme mitteilen, dass sie nur vermitteln. Andernfalls kann es gut sein, dass Du sie doch direkt "haftbar" machen kannst. Bei einem Sub-Unternehmer ist - im Gegensatz zur Vermittlung - ebenfalls das angerufene Unternehmen dein Ansprechpartner, denn der Sub-Unternehmer handelt im Auftrag des angerufenen Schlüsseldienst.

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Vertragsnehmer ist hier die Firma, nicht der Handwerker.

Selbstverständlich darf die Firma die Daten des Handwerkers nicht herausgeben.

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