Müssen sich in islamischen Ländern (wie den VAE, Saudi-Arabien usw.) christl.Touristinnen...

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In Saudi-Arabien gibt es keine Touristen. In anderen arabischen Ländern müssen Frauen sich nicht verschleiern. Das ist nur für Muslimas vorgeschrieben. Man wird auch nicht beleidigt usw. wenn man unverschleiert wohin geht. Im Gegenteil, man wird sogleich als Ausländer erkannt, und in den allermesten Fällen freundlich und zuvorkommend behandelt. Außerhalb der Touristenregionen erst recht, weil dort nur selten Ausländer vorbei kommen. Auch in den arabischen Länders sind Hassprediger in der Minderheit.

gute Antwort.

idr werden Ausländer tatsächlich freundlich empfangen. Es gibt nur wenige Regionen (Teile der Sahara Region beispielsweise, wo es für Touristen gefährlich ist und man versuchen sollte nicht auszufallen)

Die meisten sind jedoch sehr gastfreundlich, aufgeschlossen und freuen sich über Toursiten.

Das was man im Fernsehen immer wieder hört, diese Gleichsetzung von Terrorismus und Islam finde ich seh schlecht. Dieser ganze Terrorismus hat weder etwas mit dem Koran, noch etwas mit dem Islam zu tun.

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@kayo1548

Im letzten Punkt muss ich widersprechen. Solange der Islam als Begründung für den Terrorismus genommen wird, und diese Leute aus dem Koran alle Stellen rauspicken, wo zur Gewalt gegen Christen aufgerufen wird, stehen Islam und Terrorismus in einer Verbindung zueinander. Auch wenn Muslime in fast allen Fällen sehr friedliche und freundliche Menschen sind, kann ich etwas generelle Kritik am Islam nicht verschweigen. Denn spätestens wenn der Christ, der einem Moslem gegenübersteht, kein Tourist ist, sondern z.B. der eigene Sohn, der sich zum Christentum bekehrt hat, ist es in vielen Fällen (aber auch nicht in allen) leider vorbei mit der Freundlichkeit...

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@JanKrohn

Ja das stimmt wohl, da sie eben den Koran als Rechtfertigun benutzen.

Auch das letzte stimmt, aber da dürften eben vor allen Dingen die kulturellen Fakotren die für die Auslegung des Koran verantwortlich sind stimmen. Schau dir beispielsweise mal das Christentum an. Im Mittelalter und Heute. Beide beziehen ich auf denselben Glauben und ist trotzdem ein Unterschied zwischen Tag und Nacht.

Das Problem ist halt: diese ganzen religiösen Schriften sind oftmal vielseitig interpretierbar. Und wenn ich eine Erklärung für Weltfieden finden möchte und mit dieser Einstellung diese Schriften durchblättere, werd ich überall Erklärungen hierfür finden. Im Gegenzug dazu kann ic natürlch auch Erklärungen für Krieg u.ä. finden.

Dennoch finde ich es nicht gut, alle in einen Topf zu werfen (das ist wie wenn man sagen würde: alle deutschen sind ausländerfeindlich). Und natürlich ist es klar, dass der Islam eben oft in Verbdinung mit Terror gesehe wird. Aber deswegen alle Muslime als Terroristen zu sehe (wie das viele Leute tun) finde ich sehr schlecht. Nur ein Bruchteil davon sin Terroristen, sowie auch nur ein Bruchtei der Deutschen Rechtsradikale sind.

Aber wie du schon angeeutet hast: die arabischen Ländern haben eine deutlich stärkere Verbidnung zu Religon und Kultur, als die meisten westlichen Länder. Deshalb reagieren sie da eben auf Veränderungen unter Umständen sehr empfindlich (wie dein Beispiel mit dem Sohn.) Obwohl man bei uns heutzutage wohl auch komisch reagieren würde, wenn jemand zum Islam konvertiert (das hat dann aber weniger kulturelle, als vielmehr andere Gründe, sprich: Vorurteile)

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@kayo1548

Volle Zustimmung! Im Mittelalter haben sich die Christen garantiert nicht mit Ruhm bekleckert. Was wohl auch daran lag, dass Bibellesen verboten war, und die Obrigkeit dem Fußvolk einredete, was angeblich Gottes Wille wäre.

Es war auch echt nicht meine Absicht zu verallgemeinern. Sollte es so rüber gekommen sein, tut es mir Leid.

Aber dass es auf beiden Seiten schwarze Schafe gibt, lässt sich nicht wegdiskutieren.

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@JanKrohn

genau, leider ist das heute oftzutage immer noch so, dass die Leute alles glauben was ihnen vorgepredigt wird. Aber wenn man das beispielsweise von Kindeit an nicht anders kennt und kein Zugang zu versch. Medien hat, die einem ein differenziertes Bild erlauben, kann man da nicht viel machen. Wird es wohl wahrscheinlich immer geben (ein stück weit ist ja ohnehin jeder verschiedentlich beeinflusst)

Nein schon ok, ist bei mir richtig rübergekommen, wolllte es einfach nur ein bisschen ergänzen :D (ich könnte stundenlang über so was diskutieren^^)

Klar, überall gibt es schwarze Schafe. Ich finde das aber faszinierend, wie die Leute oftmals tatsächlich der Meinung sind das Richtige zu tun. Aber das "Richtige" ist ohnehin nur eine Definition; ein Standpunkt. Schon beeindruckend, wie solch simple Definitionen die ganze Wahrnehmung und Handlung verändern können

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gute Antwort.

idr werden Ausländer tatsächlich freundlich empfangen. Es gibt nur wenige Regionen (Teile der Sahara Region beispielsweise, wo es für Touristen gefährlich ist und man versuchen sollte nicht auszufallen)

Die meisten sind jedoch sehr gastfreundlich, aufgeschlossen und freuen sich über Toursiten.

Das was man im Fernsehen immer wieder hört, diese Gleichsetzung von Terrorismus und Islam finde ich seh schlecht. Dieser ganze Terrorismus hat weder etwas mit dem Koran, noch etwas mit dem Islam zu tun.

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Für die meisten Islamischen Staaten gelten die üblichen Regelungen des Anstands in der Öffentlichkeit und den Religiösen Stätten. Das kann von Staat zu Staat etwas variieren, deshalb empfehle ich dir die Homepage vom Auswärtigen Amt aufzusuchen. Dort findest Du unter Länder, Reise, Sicherheit alle notwendigen Hinweise auch zu eventuellen Bekleidungsvorschriften. Es würde hier zu weit führen, sich mit jedem der potentiellen Staaten differenziert auseinander zu setzen.

Irgendwie könnte ich mir das schon so vorstellen,ob Merkel auch ein Kopftuch tragen muss wenn die da hin muss?Denke die würde das tun,genau wie die TV Reporterin bei RTL berichtet mit Kopftuch.

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