Müssen Muslimische Frauen Kopftuch tragen, da viele auch keins tragen, Frage ich mich ob es nun Gebot ist oder nicht?

19 Antworten

Nein, das Kopftuch ist (und war nie) eine Pflicht.

Das ist ein Irrglaube, der wie eine Krankheit um sich greift, und von Unwissenden immer weiter verbreitet und immer wieder verteidigt wird.

Denn erst sehr viel später haben die Fukhaha (Gesetzgeber) das Wort HIJAB zum heutigen Kopftuch umgewandelt.

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"Es ist kein Zwang im Glauben" - Koran 2:256

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Zur Zeit Mohammeds wurde die Gebetswaschung gemeinsam vollzogen. Also Männer und Frauen zusammen. Der 4. Teil der Waschung sagt, das "Haupthaar befeuchten". Also trug man hier kein Kopftuch. Und die Männer waren dabei, während die Frauen ihre Haare wuschen.

Quelle: http://tavhid.de/?p=1416

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Sowohl Koran als auch Sunna besagen, daß alle Körperteile, die der rituellen Waschung zu unterziehen sind (also auch die Haare), nicht unter das Verhüllungsgebot fallen. Bestätigt wurde diese Auffassung von:

- Abu Hamid al-Ghazali 1111 n. Chr.

- Ibrahim en-Nehai 714 n. Chr.

- Tabari Tafsir 18/120.

- Imam abu yusuf 798 n. Chr.

- Imam es-serahsi 1090 n. Chr.

- Abdullah el mawsili 1285 n. Chr.

- Ibn Nudscheym 1563 n. Chr.

- Razi Tafsir 23/206.

Quelle: http://tavhid.de/?p=1416

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Nur Freie Frauen (also Höhergestellte) dürften überhaupt ein Kopftuch tragen.

Allen anderen (Unfreie, Sklaven) dürften kein Kopftuch tragen. Und das obwohl sie ebenfalls Muslime waren.

"Das von allen Rechtsschulen anerkannte Werk "El-Mebsut" besagt, dass der Weggefährte des Propheten und zweiter Khalif Omar ibn al Khattap sogar eine Sklavin (unfreie) schlug, weil sie ihre Haare bedeckte."

Aber selbst die Höhergestellten hatten keine Pflicht dies zu tun:

Said b. Cubeyr (gest. 713) sagte das Nichtbedecken der Haare von Freien sei nicht verboten (haram), sondern lediglich “makruh” (nicht empfehlenswert). Siehe Ahkamul Kuran – Band 3/ S. 461

Said b. Cubeyr gehörte zu den ersten 3 Generationen (Tabiun).

Quelle: http://tavhid.de/?p=1416

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Ok, kommen wir mal zu den Versen, die das Kopftuch angeblich vorschreiben:

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"...sie sollen die Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, dass ihre Scham bedeckt ist, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht sichtbar ist, ihren himār (Im Originaltext steht der Plural dieses Wortes, humur.) über den Schlitz ziehen und den Schmuck, den sie tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann..."

Die Aufforderung des Koranverses lautet also nicht, die Frauen sollten ihren Kopf mit dem himār bedecken - sondern sie sollen den Schlitz an der Seite ihres Kleides (Altarabische Frauenkleidung) mit dem Schleiertuch (himār) bedecken, damit man dort hindurch keine aufreizenden Blicke auf ihren Busen werfen kann. Außerdem sollten sie getragenen Schmuck (Ohrringe, Armreife) und auch anderen Schmuck (wie Henna) bedecken.

Quelle: http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/Magazin/SchwerpunktKopftuch/Koran/koran-node.html

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Damals sollte die Frau "ihre Keuschheit wahren und schmückende Stellen" bedecken (Koran 24:31)

Damit waren Busen und Intimbereich gemeint. Nicht aber ein Kopftuch, das war nämlich den "gewöhnlichen" Muslimen verboten. Nur Höhergestellte durften überhaupt ein Kopftuch tragen.

Wären hier die Haare hier gemeint gewesen, müßten außerdem die Männer auch ihre Bärte verhüllen, denn "der Bart ist die Schönheit des Mannes".

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Auszug aus dem Buch "Ilahi Hikmette kadin":

Verweist darauf, dass das Wort “Khimar” in vielen Koranübersetzungen als “Kopftuch” falsch übersetzt wird. Wenn im Vers 31 der Sure 24 von “gläubigen Frauen” die Rede ist, dann sind die unfreien Frauen nicht ausgeschlossen (und die durften ja gar kein Kopftuch tragen obwohl sie Muslime sind).

Quelle: Ilahi Hikmette kadin

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Es gibt unzählige Artikel und Texte mit dem Titel "Hijab nach Koran und Sunna". Tatsache ist aber, daß der Begriff Hijab (Kopftuch) im Koran gar nicht direkt mit Frauen in Verbindung gebracht wird. Es gibt sogar nur einen einzigen Vers, der überhaupt mit Hijab und bestimmten (!) Frauen zu tun hat.

["Und wenn ihr die Gattinnen des Propheten um etwas bittet, das ihr benötigt, dann tut das hinter einem hijāb hervor! Auf diese Weise bleibt ihr und euer Herz rein."]

Es ist also klar ersichtlich, daß dieser Vers nichts mit einer Kopfbedeckung zu tun hat - und auch nicht auf alle Frauen angewandt werden kann, da es sich hier nur um die Frauen des Propheten handelt. “Frauen des Propheten! Ihr seid nicht wie irgendeine von den Frauen”. Koran 33:32

Im Gegenteil: "Und wenn ihr sie um etwas bittet, dann tut dies hinter einem jijab hervor" - sollen jetzt alle Männer, wenn sie etwas von Frauen wollen, ein Kopftuch anlegen?

Quelle: http://www.meine-islam-reform.de/index.php/artikel/fiqh/336-hijabkoran.html

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Das arabische Wort "hmar" bedeutet einfach ‚Bedeckung‘. Wenn jedoch der Kopf das Ziel gewesen wäre, hätte der Ausdruck „hmar-ur-ras“ lauten müssen, was so viel wie "Bedeckung des Kopfes" bedeutet.

Das Wort "tasattur" welches die Verschleierung einer Frau bedeutet, ist im Koran nicht vorhanden. Es wurde erst später auf die Weise verwendet, wie es heute gebraucht wird.

Die Wörterbücher

- Al Mudscham ul Vasif

- Al Mundschid

- Lisan-i Arab

- Tadschul Arus

können nachgeschlagen werden. Die Konnotation von hmar im Sinne von Kopftuch ist erst viel später aufgetaucht.

Der Koran spricht von der Brust als ein Körperteil, das bedeckt werden muss, und nicht vom Kopf. Die Wörter die dem Kopftuch entsprechen, die von den Arabern getragen werden, sind mikna und nasif und nicht hmar, für welche in jedem Wörterbuch der arabischen Sprache nachgeschlagen werden kann.

Quelle: https://www.alrahman.de/die-erfundene-religion-und-die-koranische-religion-kapitel-22-kopftuch-und-verschleierung/

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Dschilbab = irgendeine Bekleidung wie ‚Frauenhemd‘ oder ‚Kleid‘

Von diesem Wort im Koran wird oft die Vollverschleierung abgeleitet. Diese reicht von der Bedeckung der Augen bis hin zur vollständigen Körperbedeckung. Aber wäre Gottes Absicht gewesen, Frauen von Kopf bis Fuß verhüllt zu sehen, hätte Er es ausdrücklich erwähnt.

Beispielsweise hat Gott jeden Bereich der Glieder ausführlich beschrieben, die während der Waschung gewaschen werden sollen.

Quelle: https://www.alrahman.de/die-erfundene-religion-und-die-koranische-religion-kapitel-22-kopftuch-und-verschleierung/

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Der hijāb im Koran ist keinesfalls ein Kleidungsstück, sondern eine Trennwand / Vorhang. Er wird auch an anderen Stellen im Koran erwähnt:

- zwischen den Bewohnern des Paradieses und der Hölle ist ein hijāb (7, 46)

- Maria zieht sich richtung Osten zurück und verbirgt sich hinter einem hijāb (19, 16f)

- zwischen Mohammed und den Ungläubigen besteht ein trennender hijāb (17, 45 und 41, 5)

- Gott spricht zu Menschen nur hinter einem hijāb (42, 51)

Quelle: http://lynxx-blog.blogspot.de/2011/06/kopftuch-im-koran.html

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Dann gibt es da noch einen Hadith, der das auch "vorschreibt".

Abû Dawûd überliefert:

„Aischa berichtet: ‚Asmâ bint Abî Bakr erschien in freizügiger Kleidung vor dem Propheten. Dieser wendete sich von ihr ab und sprach: ‚O Asmâ! Wenn die Frau ihre Geschlechtsreife erlangt hat, dann sollte nichts von ihr zu sehen sein, außer diesem! ’ Und er zeigte auf sein Gesicht und seine Hände.“

Jetzt tut sich natürlich die Frage auf, warum "zweiter Khalif Omar ibn al Khattap sogar eine Sklavin (unfreie) schlug, weil sie ihre Haare bedeckte." (das ist von allen Rechtsschulen anerkannt). Kalif wurde er erst nach dem Tod des Propheten, also war diese "Regel" schon längst verkündet. Warum handelt der Kalif also dagegen?

Dies ist die Erklärung dazu:

Als der Prophet in Richtung seines Gesichts zeigte, könnte er genauso gut nur die Nasen-Spitze oder auch den ganzen Kopf gemeint haben. Weiterhin könnte er nicht nur die Hände, sondern auch die Unter-Arme gemeint haben.

Außerdem handelte es sich bei dem Zeige-Vorgang um keine Allah-Offenbarung, sondern um die individuelle (und für andere Menschen letztendlich unmaßgebliche) Meinung einer Einzel-Person.

Unklar ist, warum der Prophet nicht auch auf die Füße und Waden zeigte, denn das würde bedeuten, dass zwar die Hände (und vielleicht auch die Unterarme) frei sein dürften, nicht aber die Füße und Waden.

Denn zur Zeit des Propheten durften nur die Frauen der Oberschicht ein voluminöses Kopftuch tragen, damit sie sich deutlich von den Sklavinnen unterschieden. Es ist unwahrscheinlich, dass die leicht bekleidete Frau, die sich beim Propheten vorstellte, zur Oberschicht gehörte.

Quelle: http://www.parkfach.de/Sure33-Vers59.htm

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Also alles, worauf man auch immer das Kopftuch als Pflicht begründen will, ist widerlegt.

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Das ändert nichts daran, dass islamische Gelehrte in der Mehrheit zu der Ansicht gelangt sind, dass eine Frau alles außer ihrer Hände und ihres Gesicht zu verdecken soll. Wie das die individuelle Gläubige dann handhabt, steht auf einem anderen Blatt - sie muss diesen Gelehrten ja nicht folgen. Und dafür gibt es sowohl in Deutschland als auch in islamischen Ländern genügend Beispiele für Frauen, die zwar gläubig sind aber kein Kopftuch tragen.

Es gibt übrigens auch Gelehrte (Ibn Arabi, siehe Link), die nur die Geschlechtsteile des Mannes und der Frau als zu bedeckend bezeichnen.

Ich finde Dein Anliegen @Sturmtaucher2 mit der Zitation der Hadithe übrigens lobenswert. Aber da Du kein islamischer Rechtsgelehrter und wahrscheinlich auch kein Muslim bist, wird Deine Meinung nich so viel zählen wie ein Fatwa - genauso wenig wie das Wort eines islamischen Gelehrten mehr zählen wird als das eines Bischofs oder Priesters. Dem bist Du Dir vielleicht schon bewusst, falls nicht, dann möchte ich es hier schreiben.

Nur eine kleine Anmerkung an Dich, @Sturmtaucher2: die Bücher, die Du hier zitierst, sind sunnitische, damit nicht autoritativ für alle Muslime. Für schiitische siehe hier.

Darf ich Dich abschließend bitten, Deine Quelle dafür zu verlinken, dass Du schreibst nur höher gestellte Muslime durften ein Kopftuch tragen? Ich finde das sehr interessant, hatte davon noch nie gelesen. Da fragt sich wer höher gestellte Muslime waren - alle von der Herrschaftsschicht? Oder solche, die nicht gerade erst konvertiert waren? Natürlich vorausgesetzt, dass die Quelle auch brauchbar ist. Danke schon mal :).

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@afau1

Das ändert nichts daran, dass islamische Gelehrte in der Mehrheit zu der Ansicht gelangt sind, dass eine Frau alles außer ihrer Hände und ihres Gesicht zu verdecken soll.

Ja, dem ist so, das ist richtig.

Aber zu sagen, es sei eine Pflicht weil der Koran/Hadithe/Mohammed es so sagen, ist gelogen.

Daher ist das Fazit: da es nicht von Mohammed/Koran/Hadithen gefordert wird, es das Kopftuch eine von Menschen gemachte Pflicht. Also gilt das nur für Menschen, die ihren Führern folgen, statt den Worten Mohammeds.

Und so lang die Muslime nicht ihre Augen öffnen und weiter den Führern folgen statt Mohammed, werden die Muslime weiterhin glauben es sei eine Pflicht.

Ich versuche hier lediglich Aufklärung zu betreiben :)

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Wie das die individuelle Gläubige dann handhabt, steht auf einem anderen Blatt - sie muss diesen Gelehrten ja nicht folgen.

Und genau das würde ich mir wünschen. Denn nahezu alle Muslime hier bei GuteFrage verteidigen das Kopftuch mit der Begründung, das Kopftuch wird im Koran und den Hadithen gefordert. Warum glauben sie das? Weil ihre Führer es ihnen so erzählen. Daß das nicht stimmt, sagen ihre eigenen Hauptsammlungen, aber die hat scheinbar kaum ein Muslime gelesen.

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die Bücher, die Du hier zitierst, sind sunnitische, damit nicht autoritativ für alle Muslime.

Gelten für die Schiiten denn trotzdem auch Sahih al-Bukhari und Sahih Muslim?

Denn ich habe hauptsächlich aus denen zitiert, weil "fremde" Quellen stets nur als Hetze abgetan werden - aber diese beiden sind die Grundlage des Islam (zumindest der Sunniten) und können daher nicht als Lüge bezeichnet werden :)

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Darf ich Dich abschließend bitten, Deine Quelle dafür zu verlinken, dass Du schreibst nur höher gestellte Muslime durften ein Kopftuch tragen? Ich finde das sehr interessant, hatte davon noch nie gelesen. Da fragt sich wer höher gestellte Muslime waren - alle von der Herrschaftsschicht?

Es wird scheinbar grob in "Sklaven" und "Herren" unterteilt. Zur Mittelschicht (wenn es denn damals sowas überhaupt gab) findet sich nichts. Das Kopftuch sollte den "besonderen sozialen Rang der Frau" zeigen, war daher den Sklavinnen verboten.

Es gibt z.B. das Buch "El-Mebsut" das von allen Rechtsschulen anerkannt wurde. Leider finde ich es nur auf Arabisch und Türkisch, sonst hätte ich selbst mal einen Blick hinein geworfen. Daher kann ich mich nur auf die Übersetzung anderer verlassen, so steht dort z.B. drin daß "der Weggefährte des Propheten und zweiter Khalif Omar ibn al Khattap sogar eine Sklavin (unfreie) schlug, weil sie ihre Haare bedeckte."

Dasselbe gilt für Ahkam'ul-Kur'an, da steht laut Übersetzer, daß "Said b. Cubeyr (gest. 713) sagte das Nichtbedecken der Haare von Freien Frauen sei nicht haram, sondern lediglich makruh."

Dann steht noch in folgenden Quellen, daß es nur Höhergestellten erlaubt (aber nicht vorgeschrieben) war - mußt bissl suchen, steht meist irgendwo zwischen vielen anderen Infos:

http://tavhid.de/?p=1416

http://www.parkfach.de/Sure33-Vers59.htm

http://lynxx-blog.blogspot.de/2011/06/kopftuch-im-koran.html

http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/Magazin/SchwerpunktKopftuch/Koran/koran-node.html

http://www.slowinfo.me/wo-im-koran-oder-den-islamischen-schriften-steht-dass-eine-frau-ein-kopftuch-tragen-muss.html

Mehr Quellen habe ich mir dazu nicht notiert, dachte nicht daß dieses Detail mal eigene Quellen benötigt ^^

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Ganz herzlichen Dank für diese ausführliche Darstellung. Ich habe in der Sekundärliteratur zum Koran vieles davon schon gelesen, aber so genau, mit Quellenangaben, ist das ein perfektes Handwerkszeug um die ganze „Kopftuch ist doch nur ein Kleidungsstück, und ich kann doch tragen was ich will“ Mannschaften entgegen zu treten.

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Das ist so ähnlich, wie bis vor ein paar Jahrzehnten mit den Katholiken und dem freitags kein Fleisch essen. Viele Katholiken taten das aus religiösen Gründen nicht und aßen dann meist Fisch.. Jesus wurde ja am einem Freitag gekreuzigt. Es gibt zwar in der Bibel kein Verbot, Freitags Fleisch zu essen, aber es wurde trotzdem aus religiösen Gründen nicht gemacht.

Genauso sieht es zum Teil immer noch mit der Fastenzeit aus. Auch davon steht nicht in der Bibel, trotzdem fasten manche Christen von Aschermittwoch bis Ostern. Aus religiösen Gründen.

Daß Verhaltensweisen, die die Bibel nicht fordert, aus religiösen Gründen trotzdem vorkommen, gibt es also nicht nur bei Muslimen.

Ich habe mich mal mit einigen Türkinnen darüber unterhalten.

Eine sagte mir, dass die meisten Frauen es von sich aus machen, damit sie von Männern nicht angeschaut werden.

Eine andere erzählte mir, dass man auch von der Familie dazu gezwungen wird und das sieht man auch schon, dass ab und zu Schulmädchen schon mit Kopftuch zur Schule gehen.

Wieder eine andere erzählte mir, dass sie bei uns in Deutschland kein Kopftuch trägt, aber wenn sie in die Türkei zur Familien und Verwandten fährt, trägt sie eins und die sind dann mit ihr zufrieden.

Ich habe auch eine türkische Freundin, die mit dem allen überhaupt nichts am Hut hat. Sie regiert die Familie, ihren Mann (der mal überhaupt nichts zu sagen hat) und ihre Kinder. Die fährt mal schnell los und kauft ein neues Auto, wovon ihr Mann nichts weiß. Der sieht das halt dann im Hof stehen, wenn er von der Arbeit kommt usw. usw. usw.

Wie es nun in anderen muslimischen Ländern aussieht, dazu kann ich nichts sagen, da kenne ich niemanden.

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