Müssen die Eltern mindestens ein/zweimal zum Psychiater mitkommen?

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6 Antworten

Das hängt von Deinen Problemen ab. In der Regel möchte ein Jugendpsychiater sich erstmal allein mit dem/der Betreffenden unterhalten. Wenn er es für sinnvoll erachtet, dass die Eltern anwesend sein sollen, wird er das schon sagen. lg Lilo

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@ Hayat17

Der Psychiater wird sich in aller erster Linie mal mit dir alleine unterhalten wollen.

Wenn du dich deinen Eltern anvertrauen könntest, glaube ich nicht, dass du eine Therapie benötigen würdest. Gemeinsam findet man immer eine Lösung. Es gibt auf der anderen Seite Dinge, die man nicht unbedingt den Eltern anvertraut oder man verschliesst sich aus welchen Gründen auch immer.

Sinnvoll ist das nicht, wenn du dich mit dem Psychiater unterhalten willst über Dinge die dich betreffen und deine Eltern sitzen dabei. DU solltest dich öffnen können und das wird weniger möglich sein, wenn beide Eltern anwesend sind. Das was du ihm anvertraust, darüber hat er Schweigepflicht. Eltern müssen auch nicht über jede Kleinigkeit Bescheid wissen, solange es nicht gravierende Dinge sind.

Sie könnten dich hinfahren, in der Zeit in die Stadt gehen und dich wieder abholen. Der Psychiater wird es vielleicht befürworten, dass deine Eltern hinzukommen könnten, wenn ER das als sinnvoll für dich ansehen würde.

Es gibt auch noch Familientherapie, wo dann alle gemeinsam beim Arzt, Therapeuten sitzen, aber in deinem Fall entscheidet der Psychiater.

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Kommentar von Hayat17
20.11.2015, 13:38

Entschuldige das ich das so sage, aber wieso redest du soviel? Hätte nur Ja oder Nein gereicht als Antwort. Und ich gehe schon lange in Behandlung, seit meiner Kindheit. Und ich mache eine Behandlung, weil ich mir helfen möchte. Und nicht weil ich meine Eltern nicht vertrauen kann. Am besten immer die Hintergründe schauen. 

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Wenn sie draußen warten  sollen, ist ein mitkommen eigentlich sinnlos!

Hält es der Psychiater für angebracht, wird er sich darüber mit dir unterhalten. 

Zwingen kann man dich nicht dazu, denke ich mal?

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Die Probleme haben meist ihren Ursprung bei den Eltern. Das ist jetzt nicht bös gemeint. Aber wer einmal Familienaufstellungen gemacht hat, weiß wovon ich spreche. Deine Eltern sollten in jedem Fall miteinbezogen werden, das hilft dir und auch ihnen, die Ursache(n) besser zu verstehen. Zwingen kann sie allerdings niemand. 

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Kommentar von Hayat17
20.11.2015, 09:56

Ich verstehe nicht, was für ein Ursprung? Ich habe nur gefragt, du hättest eigentlich nur mit Ja oder nein antworten können.

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Beim Kinder und Jugendpsychiater wird nach einiger Zeit ein Elterngespräch angeboten.

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müssen nicht aber es könnte sinnvoll sein?

bei kinder könnte es sein dass die gewisse mitsprache haben? was aber wohl nicht so sinnvoll sein könnte?

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