Müssen bei einer Schätzung der Heizkosten die tatsächlichen Werte im Folgejahr verrechnet werden?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zunächst einmal, haben Sie 2005 schriftlich einen 2ten Ablesetermin vorgeschlagen oder vereinbart? Wenn ja müssen die Stände in einem 2ten Termin abgelesen werden. Da sich aber die Sache über mehre Jahre hinzieht müssen Sie zunächst davon ausgehen, das die Ablesefirma sich voll im Rahmen der Gesetze bewegt und Sie für Klärung sorgen müssen. Da die Angelegenheit aber auch sehr komlex ist, müssen Sie zuerst nicht danach fragen was die Ablesefirma darf, Sie müssen zuerst ermitteln ob Ihnen ein Schaden entstanden ist. Ermitteln Sie Ihren Schaden und wägen Sie dann ab ob es sich lohnt für wenige € zu streiten.

Kapiere ich nicht: schätzen die jetzt immer weiter? Ich würde (als Mieter und auch als Eigentümer) ein solches Verfahren nicht akzeptieren. Wenn Du einen Zähler hast, der sich nicht automatisch am Anfang eines Ablesejahres wieder auf Null stellt, hat man dann doch den Wert für zwei Jahre und kann dann das Mittel bilden?

Auch ein zweiter Ablese-Termin sollte für eine Firma, die ja dafür bezahlt wird, kein Problem sein. Und auch die eigene Ablesung sollte akzeptiert werden. Beides kenne ich von techem so.

Ich persönlich würde diese Heizkostenabrechnung beanstanden. Die Folge könnte sein, daß Du da gar nichts zahlen mußt. Erkundige Dich dringend bei einem Anwalt/Mieterverein.

Der Vermieter oder Verwalter sollte auf jeden Fall den Vertrag mit ISTA kündigen - aufgrund von Unregelmäßigkeiten fristlos.

Hallo,

habe ähnliches Problem. Schätzung ist bei mir zu Recht erfolgt, weil ich die Ablesetermine versäumt habe. Was ist aus Deiner Sache geworden?

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