Müssen Ausbildungsverträge geschlechtsneutral formuliert sein?

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2 Antworten

Naja, "reklamieren" wohl eher nicht. Aber entscheidend ist ja Name und Daten der Person, die die Ausbildung letztendlich macht.

Ich würde mal so ganz nebenbei, vielleicht beim Einführungsgespräch oder so nach haken, warum und wieso. ;)

Sicher das da nicht Schüler/in drin steht?
Aber das ist auch vollkommen egal, ich würde den neuen Ausbilder nicht gleich mit sowas nerven! Das interessiert keinen Mensch! Wichtig sind die persönlichen Daten und das was über gesetzte, Arbeitszeit und das ganze Ausbildungsplätze bla bla drin steht korrekt ist!

Da steht ganz sicher und konsequent "die Gesundheits- und Krankenpflegeschülerin". Ausschließlich. Ich finds halt unprofessionell und unnötig.

Ein Faß aufmachen werde ich aber deswegen ganz sicher nicht. :)

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Ach Arbeitsverträge werden meist nebenher geschrieben der wird das mit der weiblichen Formulierung abgespeichert haben und dann vergessen haben zu ändern !

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