Müssen Arbeitsverträge direkt hintereinander, ohne Unterbrechnung durch ein Wochenende (Sa+So), abgeschlossen werden?

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4 Antworten

Bei der Rentenversicherung hat dies keine Auswirkungen, da du schon mit einem einzigen Arbeitstag in einem Monat einen ganzen Kalendermonat als Pflichtbeitragszeit hast. Du hast für diese zwei Tage eben nur keine Beiträge eingezahlt, die den Rentenanspruch erhöhen könnten.

Bei dem anderen verweise ich auf den Link der BA:

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/dienststellen/rds/riesa/Agentur/Presse/Presseinformationen/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI733993

„So kann es beispielsweise sein, dass jemand zu einem Freitag gekündigt ist und weil er ab Montag schon eine neue Arbeit hat, sich deshalb nicht arbeitslos meldet. Die Folge ist eine Lücke für den Sonnabend und den Sonntag und wenn noch ein Feiertag angrenzt kommt noch ein dritter Tag hinzu in der Krankenversicherung, aber auch in der Pflege- und Rentenversicherung. Diese Lücke muss nicht sein, wenn Arbeitslosengeld beantragt wird und der Anspruch besteht, dann zahlt die Arbeitsagentur nicht nur Arbeitslosengeld für diese beiden Tage, sondern auch die entsprechenden Sozialversicherungsbeiträge und damit entsteht diese Lücke nicht. Mein Rat deshalb an die betroffenen Menschen, nicht auf eine Arbeitslosmeldung und die Beantragung von Arbeitslosengeld zu verzichten“

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Arbeitsverträge müssen nicht nahtlos aneinander anschließen. das kann jeder Arbeitgeber für sich selbst entscheiden, wann der Arbeitsvertrag beginnt. rein von der Logik ist es aber für den Arbeitgeber unsinnig den Arbeitsvertrag an einem Samstag/Sonntag beginnen zu lassen, wenn an diesen Tagen nicht gearbeitet wird.

was die Krankenversicherung angeht ist das auch unrelevant. in den 2 Tagen greift der sogenannten nachgehende Leistungsanspruch. du bist ganz normal weiter versichert.

und wenn zwei Tage bei der Rentenversicherung fehlen, dann macht das auch nichts.

du machst dir zu viele Gedanken.

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Das Problem sehe ich weniger bei der Rentenversicherung, sondern eher bei der Krankenversicherung.

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Normalerweise wäre das eine Änderungskündigung ohne Übergangszeit

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