Münster oder Würzburg?

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Nimm Münster --- ist mehr geboten. Hat auch 3x soviele Einwohner.

Allerdings jetzt nur was Freizeitangebot betrifft. Was da Medizinisch geboten ist und besser ist kann ich nicht sagen. Hab nicht Medizin studiert.

P.S. in Würzburg wurden die Röntgenstrahlen entdeckt und das Polymerase-Kettenreaktion Verfahren zur DNA Sequenzierung. Außerdem werden da hochgefährliche Krankheitserreger untersucht wie Ebola, Marburgvirus, usw. Also wenn du in die Richtung gehst: Tropenmedizin, evtl. Würzburg.

P.S. hatte mal einen Kurs zur DNA Sequenzierung und bin auch im früheren Gebäude mit den Biohazzard Zeichen gewesen ... also vor der Tür hinter der diese Krankheitserreger gelagert waren .... psst. darf man Terroristen nicht verraten.

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liegt es nun nur noch an mir, für welche Stadt ich mich entscheide.

Garantiert nicht - denn es ist nicht einmal annähernd sicher, dass Dich eine dieser beiden Unis annimmt.

kleines Beispiel :

https://www.sueddeutsche.de/karriere/bester-abiturient-im-interview-abi-mit-0-7-aber-keinen-studienplatz-1.1050439

Was die Zulassung betrifft, ist hochschulstart.de die einzige verlässliche Quelle, nicht die Sueddeutsche o.ä., die Clickbaits verkauft. Ein einfacher Vergleich zeigt bereits, dass man mit einem Notendurchschnitt von "0,7" (Anmerkung: Dieser existiert schlichtweg nicht! 900 von 900 möglichen Gesamtpunkten bedeutet "nur" eine 1,0) überall einen Studienplatz erhalten würde - vorausgesetzt man bewirbt sich formal und fristgerecht richtig.

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Dann er kundige dich nach profaneren Gesichtspunkten Z.B. wie ist das Wohnungsangebot, Das ist in ALLEN Universitätsstädten angespannt.

Und wo kann ich evtl. einen Teil meines Lebensunterhalts verdienen

Irgendwas sagt mir, dass du dir da keinen Kopf machen musst.

Nimm den Platz, den du bekommst.

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