Mündlicher Vertrag Hilfe?

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4 Antworten

Ganz entspannt sehen, dass ist zum einen nur ein "Anwalt-Affe", zum anderen habt ihr keinen Vertrag.

Anwalt-Affen sind sowohl Menschen, die versuchen andere mit "Du hörst von meinem Anwalt" zu beeindrucken als auch diejenigen, die bei jeder Kleinigkeit den Gang zum Anwalt empfehlen. ("mein Nachbar lässt beim Eiskratzer den Motor laufen" - "geh am besten sofort zum Anwalt" oder ähnliche Konstellationen)

Irgendwie hält sich wohl hartnäckig die Annahme, dass man sämtliche Anwaltskosten immer dem "Schuldigen" aufdrücken kann.


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Kommentar von Unheilig1990
10.02.2016, 12:19

würde sich eig ein Anwalt bemühen? es geht um 10€. allein die Kosten, die es verursacht meine Adresse zu ermitteln, ganz abgesehen, von dem Briefverkehr.....

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da der genaue SMS Verlauf nicht bekannt ist, kann man das pauschal so nicht sagen.

Tatsache ist, dass ein Verhandlungsgespräch nicht zu einem Vertrag führt (allerdings gibt es vorvertragliche Pflichten die relevant werden könnten).

Wenn du tatsächlich nur gemeint hast du würdest dich informieren und dann entscheiden, liegt kein Angebot deinerseits vor. Zudem bist du als Verkäufer grundsätzlich nicht dazu verpflichtet Ware zu versenden.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Drohung mit dem Anwalt nur ein Bluff ist, da (mit den vorliegenden Informationen) keine Grundlage gegeben ist.

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Ein Kaufvertrag ist eine beidseitige Willenserklärung. Da die Modalitäten zwischen euch noch nicht zum beidseitigen Einverständnis geklärt wurden, ist der Vertrag auch noch nicht zustande gekommen.

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Warum sollte ein mündlicher Vertrag zustande gekommen sein?

Du hast dich doch lediglich informiert bezüglich Porto...

Der Nutzer kann keinen Anwalt dazu ziehen, nur weil du nichts versenden möchtest...

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