Mündliche "Abmachung"?

3 Antworten

Wenn es wirklich so sein sollte, dass ihr einen Vertrag geschlossen haben solltet, dass das Auto zum Teil dir gehört, dann musst du natürlich auch einen Teil des Autos bezahlen. Zu welcher Zeit und in welchen Raten sei mal dahin gestellt. Du hast natürlich, wenn du das Auto teilweise bezahlen musst, ein Teileigentum an dem Auto. Man könnte zwar anderes vereinbaren, aber das geht ja nicht aus deinem Sachverhalt hervor. Fraglich ist jedoch ob ein Vertrag überhaupt zustande gekommen ist. Das kann man aber auch schriftlich nicht klären.

Solltest du also ein Teileigentum an dem Auto haben, darf dein Freund das Auto natürlich nicht einfach verkaufen. Du könntest nun einen Schadensersatzanspruch geltend machen. Dieser besteht dann in der Neubeschaffung des Wagens oder des Geldes. Jeder vertretende Anwalt würde deinem Freund das aber auch sagen. Ich würde mir da keine Gedanken machen.

Es ist sozusagen nie ein Vertrag zustande gekommen. Höchtens ein mündlicher in welchem ich ihm gesagt habe: ich bezahles dann irgendwann, wenn ich das Geld habe. Jetzt ist das Auto aber weg. Jetzt verlangt er aber Versicherungskosten, Parkplatzkosten usw. Das summiert sich auf mehrere tausend €. Wir haben nie einen schriftlichen Vertrag gemacht. 

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@Halloigsbis23

Auch ein mündlicher Vertrag kann rechtsgültig sein !!!  Zu beweisen, ob dieser Vertrag vorlag, obliegt Deinem Kollegen. Das kann er wohl kaum beweisen...

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@grisu2101

Also bedeutet das, dass er so ziemlich gar keine chance vor gericht gegen mich hat?

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Hallo
Mir ist etwas gleiches Passiert,
Ich habe 22 Jahre Taxi gefahren, der Besitzer wo ich jahrelang Taxi gefahren bin, hat den Betrieb aus diversen Gründen Dicht gemacht. Der neue Sollte aber alle Fahrer übernehmen. Hat auch anfänglich gemacht,
Jedoch das lief irgendwie nicht so wie es sollte,des habe ich gekündigt.

Bei einem anderen Unternehmen der mich gerne Haben wollte, aber, wie er sagte zur Zeit kein Auto hat, oder ich müsse  ihm 10.000€ leihen oder ich solle das Auto kaufen.  Ich hab das Auto gekauft mit Versicherung, und seinem Versprechen, das Auto auch privat nutzen zu dürfen. Haben einen Vertrag gemacht, Es lief auf dem Namen des Unternehmers was sonst bei Taxen nicht anders geht. Erst habe ich es als Mietwagen ausrüsten Lassen, dann hat er 2 Kosessionen zusätzlich  erhalten und aus dem Mietwagen habe nochmals zum Taxi Mit Taxameter umbauen lassen. Er hat den Wagen zugelassen bei der Zulassungsstelle und in die Firma eingetragen. Vertrag hatten wir mündlich gemacht das der Wertverlust jedes Jahr nach der Unternehmensabschreibung, und die Versicherung in Jahren 2x 500€

Kurz darauf war das Auto in einem Unfall verwickelt. Da nun die Papiere brauchte habe ich ihm den Fahrzeugbrief bzw die komplette Mappe des Fahrzeugs übergeben. Er hat das Fahrzeug abgemeldet, und ich war auch meine nachweise Los. Beim Nachprüfen habe ich dann festgestellt das das Auto als Neuversicherung und die von mir Übertragenen Versicherung auf sein eigenes Fahrzeug übertragen worden war.

nun ich hatte keine Beweise mehr und er sagte ich hab kein Geld. Ich hab mich Erkundigt, nein er hatte sich sogar Geld für die Sicherheitssumme die der Zulassung vorgelegt werden muss geliehen. Kein Cent zu holen. Ich hab es mit 2x mit Rechtsanwälten versucht, obwohl falsche Angaben gemacht hatte, die RA mit keine Möglichkeiten gesehen haben, das bei Gericht durchzusetzen.. So waren                                          zusammen

  

 
mit ca 12000 € flöten, und ich hatte keine Möglichkeit, selbst bei der Polizei sagten, wir glauben das, aber wie soll das bewiesen werden die Unterlagen von dir sind mit Sicherheit nach "Aschhausen" . Pech für dich.
Ich habe nicht einmal meine Persönlichen Sachen aus dem Auto holen dürfen. und so sehrt es bei dir auch keine Möglichkeit. 

Bley 1914 

Haha, Wenn nur ER es gefahren hat und alles auf SEINEN Namen lief, und er es nun ohne DEIN Wissen verkauft hat, dann war es auch sein Auto.

Da wir nichts genaueres über die Nutzung durch Dich wissen kann man da schwer urteilen.

Dann hat ER Pech gehabt 

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@misterbat

Jo, so sehe ich das auch fast.... Nur wenn der Fragesteller auch mal fuhr, wäre es ja ok, sich an den Kosten zu beteiligen. Andersherum kann es ja nicht sein, dass der Andere dann die Karre verkauft ohne sein Wissen und dann plötzlich Kohle will ?? Da passt was nicht.

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Doch, ich durfte das Auto nutzen. Habe es ab und zu gebraucht an Wochenenden.

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@Halloigsbis23

Und hast auch Finanziell etwas dazu gesteuert ? Wer hat es in welchem Verhöltnis (z.B. 50:50 oder 10:90  oder so) genutzt ?

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@grisu2101

Genutzt habe wir es etwa beide gleich viel. Das Auto war in einer Garage (auf seinem Namen) und der Schlüssel immer versteckt. Wir hatten dan beide Zugriff auf das Auto.

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@Halloigsbis23

Tja, dann solltest Du ihm fairerweise auch die Hälfte der Kosten erstatten, und natürlich bekommst Du auch die Hälfte des Verkaufspreises.

Aber:
Dass er es ohne Dein Wissen einfach verkaufte ist natürlich ein Unding, da könnte man auch vermuten, dass er den mündlichen Vertrag mit Füßen getreten hat und dieser somit unwirksam wurde, denn es war dann ja auch Dein Eigentum, was nun fort ist.

Eine verfahrene Sache, ich würde einen Anwalt fragen.

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@grisu2101

Und wenn ich einfach sage das dies nie der Fall war das ich jemals ihm versprochen habe das zu bezahlen und ich das Auto einfach so nutzen darf und mich nichz daran erinnere jemals so etwas gesagt zu haben? War ja damals niemand dabei und somit gibt es nirgends ein Beweis ausser Leuten welchen er das erzählt hatte. Aber das konnte ja auch gelogen sein und diese waren ja bei der Abmachung nicht dabei.

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@Halloigsbis23

Das funktioniert wahrscheinlich, aber das ist genauso hinterhältig wie die Tatsache, dass er das Auto einfach verkauft hat.

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