Mülltonnen in einem 2 Parteien Haushalt, Regelung?

7 Antworten

Das was du schreibst kann ja so gar nicht sein, da deine Vermieterin sicherlich nicht jede zweite Woche die Sträucher schneidet, die wachsen doch gar nicht so schnell.
Rasen mähen ist was anderes, da fällt schon etwas an. Aber wie groß ist den der Garten unten, vielleicht wäre ein Kompost in der Ecke vorteilhafter.

puh da hat aber jemand in bio super aufgepasst!!! ne so schnell wachsen die nicht... dennoch ballert sie immer die tonne woche für woche immer direkt nach entleerung durch die müllabfuhr mit ich sage jetzt mal bewusst nicht sträucher (wir haben ja gelernt das die so schnell gar nicht wachsen) sonder eher "grün" aus dem garten voll (grün steht hier für grünabfall direkt aus dem garten des grundstückes) von mir aus kann sie da auch sonst was reinwerfen, spielt ja keine rolle... fakt ist sie verantwortet, dass die biotonne überquillt und das immer direkt nachdem die tonne entleert wurde. von mir aus kann sie die sachen auch in ihren kofferraum packen komposthaufen mir auch egal. mir geht es um meine rechte in dieser situation und nicht ob ein kommposthaufen oder sonswas sinnvoll ist 

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@isso88

Was hat das mit meinen Wissen aus Bio zu tun? Bio hab ich in der Schule nicht so gemocht, war mir viel zu theoretisch. Wenn du schon mit Wissen und Schule aufpassen rumtönst, wie wäre es mit Gross- und Kleinschreibung?

Erst einmal hast du selber geschrieben: "schneidet alle pflanzen sträucher etc zurück...". Rasen/Wiese ist etwas anderes, das wächst natürlich wie Unkraut und bedarf öfteres einen Mähung.

Also ich habe ein Grundstück von 1200qm und schneide dort sicherlich nicht jede zweite Woche die Sträucher oder andere Pflanzen (nicht Rasen) ab. Dann brauche ich ja nichts zu pflanzen, wenn ich das permanet abschneide. Rasen/Wiese mähen muss ich natülich auch jede zweite Woche.

Naja, dein Wissen von Gartenarbeit ist aber auch nicht so riesig, oder?

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Reicht ein Müllbehältnis nachhaltig nicht aus, dann muß für betreffenden Abfall eine größere Tonne angeschafft werden.

Die Kosten tragen die Mieter gemeinsam.

kann ja gar nicht stimmen, wieso soll jemand eine größere mülltonne für bioabfall bezahlern ohne garten, mit einem völlig durchschnittlichem verbrauch, sagen wir mal 3-5 10l bio-müllbeutel über 2 wochen. wäre die tonne leer kann ich da locker 100 müllbeutel reinschemißen. ist die tonner aber nie da sie immer unmittelbar nach der müllabfuhr bis an den rand, sodass der deckel kaum noch zu geht wieder vollgestopft wird. womit, mir egal, fakt ist, nicht durch MICH fakt ist auch ich zahle für die bio tonne über meine nebenkosten. also müsste ich nach meiner logik auch ein recht daruf haben die tonne bis zu einem gewissen maße mitzunutzen. sollte also die person mit garten platzprobleme mit der tonne verursachen hat nach meine ganz klar logisch funktionierendem menschenverstand die person dafür zu sorgen die die abfälle prodoziert bzw dafür verantwortlich ist. und das ist nicht die wohung im 1og ohne nutzungsrecht auf den garte

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@isso88

Zu trennender Bioabfall fällt auch in Haushalten und nicht nur in den Außenanlagen der Mietsache an.

Reicht die Literzahl des Behälters nachhaltig nicht aus, muß mehr Volumen zu Kostenlasten der Mieter  bereitgestellt werden.

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Die Bescheide bekommt ja meist der Grundstückseigentümer.

Hier bei uns  kann ein Mieter/Bewohner auch Gefäße für sich alleine bestellen. Er bekommt dann auch den Bescheid und gut ist.

was soll mir das jetzt genau sagen???

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