Müdl.Prüfung in Physik?

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2 Antworten

Anwendungen von Elektromotoren sind vielfältig. Sie treiben diverse Maschinen an, indem sie aus elektrischer Energie kinetische machen.

Dabei wird die Lorentz-Kraft F_L ausgenutzt, es muss also ein Magnetfeld (erzeugt durch zwei gegenüber liegende Polschule eines Permanentmagneten) her, denn F_L wirkt auf Ladung, die sich quer zu dem Magnetfeld bewegt. Eine Leiterschleife oder eine Spule zwischen den Polschuhen wird von Strom durchflossen und erfährt dadurch die F_L, welche die Leiterschleife dreht.

Beim Gleichstrommotor gibt es den sog. Kommutator, der dafür sorgt, dass sich die bzw. jede Leiterschleife nach spätestens einer halben Drehung umpolt und der Strom in die entgegengesetzte Richtung fließt, sodass F_L nunmehr in die Gegenrichtung wirkt und die Drehung weitergehen kann.

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