MRT Bericht nach Veracht auf Stressfraktur Fuß rechts

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PD FS TSE-Sequenz ist eine genaue Beschreibung der Untersuchungsmethode. PD FS heisst (wenn ich mich recht erinnere) "protonendichte-gewichtete Sequenz mit frequenzselektiver Fettsignalunterdrückung" und TSE müsste "Turbo-Spin-Echo-Sequenz" heissen.

Signalalteration heisst, dass man eine Veränderung gegenüber dem normalen Bild sieht. Die sieht man an der Basis des Mittelfussknochen der ersten (=grossen) Zehe und an der Seite der zweiten Zehe und auch beim Keilbein.

T1 ist wieder eine Einstelung. Da sieht man keine "durchziehende Frakturlinie". Bei der "Richtung Bauch liegenden" Kapsel am Sprunggelenk findet sich eine kleine Flüssigkeitsansammlung mit einer Scheidewand (Septum). Eine Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis) konnte man nicht finden und die Bänder sind auch intakt. Und die Schwellung ist seit dem Unfall deutlich zurückgegangen.

Warum schreiben die das nicht gleich so? :) Ein paar fragen hab ich aber noch: - Veränderung gegenüber dem normalen Bild? Welches normale Bild? Und was sind das für veränderungen? Am Knochen? -woher wollen die wissen das die Schwellung zurückgegangen ist? Das war meine erste MRT am fuß. - kann man allgemein sagen das das alles nicht sonderlich schlimm ist und ich bald wieder normal Sport ohne Schmerzen machen kann? Wie wird sowas denn behandelt?

Falls du meine fragen nicht beantworten kannst, auch nicht so schlimm, du hast mir schon gut geholfen. Danke :)

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Ich beantworte Dir im wesentlichen das Resümee. Die Sequenzen sind für dich kaum interessant (Turbo-Spin, HASTE etc.)

Also:

Interspongiöses Ödem:

nach einem Trauma/Unfall zeigt sich im Knochen zwar keine Fraktur, da sieht man im Röntgen meist eine deutluchr Konturunterbrechung des Knochens. Das MRT ist viel sensibler und zeigt bei deinen Aufnahmen ebenfalls keine Fraktur, aber doch eine Stressreaktion, d.h. die Knochenbälkchen (für Auge nicht sichtbar) sind minimal "erschüttert oder gestaucht (gibts kein vernünftiges deutsches Wort), sodass sich zwischen den Knochenbälkchen diffus Flüssigkeit verteilt ist. In deinem Fall wohl nur (noch) minimal, oder deutlich rückläufig. Bildet sich folgenlos in den nächsten Wochen zurück.

* Ganglion: Kleine Ausstülpung flüssifkeitsgefüllte Ausstülpung .z.B und zumeist von Gelenkkapsel oder Bändern ausgehend. Sehr häufig, zumeist degenerativ (z. B. durch beanspruchung oder Fehlhaltung) oder posttraumatisch (nach Unfall) . Zumeist ohne Krankenheitswert (außer wenn es mechanisch drückt aufgrund von Größe oder Lage). So long.

MRT Befund Auswertung LWS

Hallo, ich habe meinen MRT Befund bekommen aber verstehe nicht was das Bedeutet. Ich wäre über eine "Übersetzung" sehr froh.

Befund:

An oberen Spulenrand kommen der miterfasste BWK 11, BKW 12 sowie LKW1 mit einer angehobenen Signalintensität inder STIR- Sequenz zur Darstellung. In T1- Wichtung ist ein altersentsprechend niedriger Verfettungsgrad des sponösen Knochens detektierbar. Die Signalintensität der Wirbelkörper liegt in T1w oberhalb der Signalintensität der Bandscheiben. Regelrechte Stellung der Wirbelkörperhinterkanten. Keine Wirbelkörpererhöhenminderung. Keine ossären Destruktionen. Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit. Die Neuroforamina sind frei. Der Conus medullaris steh auf Höhe des thorakolumbalen Übergangsbereiches und kommt regelrecht zur Darstellung. Es besteht eine geringe links- konvexe skoliotische Fehlstellung. Normale Weite der Zwischenwirbelräume. Die Wirbelkörperhinterkanten werden von den Bandscheiben nicht nach dorsla überragt.

Beurteilung:

Kein Nachweis eines Bandscheibenvorfalls. Etwas auffällige Signalgebung nach 3 Wirbelkörpern am oberen Spulenrand in der STIR- Sequenz ( sind klinisch umschriebene Beschwerden um thorakolumbalen Übergangsbereich erhebbar?) Sicherheitshalber wird eine Verlaufskontrolle in 6 Monaten empfohlen.

Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe.

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Hallo Zusammen, habe heute den Bericht vom MRT (Knie) bekommen. In diesem steht folgendes: Ein subkortikales Knochenmarködem besteht am MTP. Hier in der zentralen Belastung Fläche ca. 6mm großer tiefer Knorpelulkus. Am lateralen Gelenkspalt auch mäßige arthrotische Anbauten. Übrige Knochenstrukturen unauffällig. Deutlicher Erguss, mäßige peri patellare Reizung, fokale Signalanhebung in der proximalen Patellasehne, keine popliteale Zyste. Der Innenmeniskus ist unauffällig, der Außenmeniskus hat kleine Rissbildung am freien Ende und eine Degeneration in der Basis der Pars intermedia. Regelhafte Darstellung des Bandapparates. 1. Fokale Grad IV Chondropathie mit Knochemparkreizung MTP 2. Lokoregionär Rissbildung am freien Ende des Außenmeniskus 3. Deutlicher Reizzustand, Patellaspitzensyndrom

Wer kann mir etwas dazu sagen? Wurde im November erst am Meniskus operiert und nun das. Muss ich wieder operiert werden oder wie geht es weiter?

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