Mrt angeordnet aber keine Überweisung bekommen, und jetzt?

3 Antworten

Nein du brauchst eine Überweisung von deinem Hausarzt und es ist egal in dem Fall ob es ein Arbeitsunfall ist aber normalerweise wenn du starke Schmerzen hast durften die im kh dich nicht gehen lassen da sie die Möglichkeit auch im Krankenhaus haben ein rmt durchzuführen Frechheit sowas aber naja
Auf jeden Fall ruf dann in der Praxis an für das rmt wenn du sagst das du es dringend brauchst für das Krankenhaus da du starke Schmerzen hast geht das sehr schnell und meist kommst du direkt drann so war es bei mir

Hoffe konnte dir helfen

Du irrst Dich.... das Krankenhaus muss niemanden dabehalten, weil er starke Schmerzen hat... nur Pat. mit lebensbedrohlichen Sachen oder Frakturen ( und das auch nur manchmal ) bleiben da! Genausowenig muss das Krankenhaus ein MRT machen.... MRT ist nur bei einer einzigen Fragestellung als Notfalluntersuchung zugelassen! ( Bei einer plötzlichen Querschnittslähmung ). Üblicherweise bekommen die Patienten, nachdem klar ist, das keine Fraktur vorliegt, Schmerzmittel und einen Bericht für den Hausarzt. Darin steht dann ggf. das ein MRT empfohlen wird.... Das ist jedoch keine Anordnung!! Würden die KH alle Patienten mit Schmerzen dabehalten wären sie völlig überfüllt......

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Der Arzt im Krankenhaus hat Dir sicher einen Bericht gegeben, damit musst Du zu einem niedergelassenen D-Arzt . Der kann eine Überweisung ausstellen. Oder Du rufst bei der Berufsgenossenschaft an und fragst wie Du weiter vorgehen solltest. Krankenhäuser können keine Überweisungen ausstellen. Die BG ist sogar eher großzügiger, was die Diagnostik und die Therapie von Arbeitsunfällen angeht.

Ruf nochmal bei dem Arzt an und frag nach. Denke schon, dass Du da eine Überweisung benötigst.

Krankenhausärzte schreiben keine Überweisungen und auch keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen..... man muss zum Hausarzt oder D-Arzt!

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Arbeitsunfall anerkannt, aber Verletzungsfolgen abgelehnt

Hatte im Frühjahr 2010 einen Arbeitsunfall, habe mir beim herabsteigen von einem Absatz das Knie verdreht, dabei spürte ich, wie sich im Knie etwas "zerlegt" hat.

Ich war am gleichen Tag beim Durchgangsarzt, der eine Patellaluxuation diagnostizierte. Ich war dann eine Woche krank geschrieben. und in den folgenden 4 Wochen mehrfach beim D-Arzt in der Sprechstunde.

Beim 4. Besuch eröffnete man mir plotzlich das es kein Arbeitsunfall sei, weil ich ja nicht aufs Knie gefallen bin und ich solle entweder privat bezahlen oder mir einen anderen Arzt suchen, der mich auf Kassenkosten behandelt.

Dies habe ich dann auch getan und nach einigen Wochen einen Termin beim Orthopäden bekommen. Es folgten mehrer Untersuchungen, MRT etc. und im Juli wurde ich dann operiert und der Innenmeniskus wurde entfernt. Die Aussage des Operateurs war hinterher: er war total zerfetzt.

Ich bekam dann im August, mitten in der Gesundungsphase Post von der Berufsgenossenschaft. In diesem Bescheid wurde mein Arbeitsunfall abgelehnt und die Krankenkasse ist zahlungspflichtig.

Als dummer Normalo nimmt man so einen Bescheid hin.

Im Frühjahr 2011 legte ich dann nach vielen Internetrecherchen Widerspruch gegen diesen Beschid ein und dies wurde auch nach SGB anerkannt, von wegen unrichtiger negativer Bescheid.

Man prüfte wieder und ich bekam erneut die Aussage es liegen keine neuen Erkenntnisse vor.

Gegen diesen Bescheid legte ich erneut Widerspruch ein, u.a mit der Begründung Fehldiagnose des D-Arztes und mit der Frage, ob die D-Ärzte angewiesen sind Arbeitsunfälle abzulehnen.

Und nun: plötzlich wird der Arrbeitsunfall anerkannt! Allerdings nur die erst Woche Krankschreibung. Die Verletzung, als der kaputte Meniskus wird nicht als Unfallfolge anerkannt, weil ja dieser erst 4 Monate später bei der OP diagnostiziert wurde.

Ich bin ratlos: ein anerkannter Arbeitsunfall, aber die Verletzung wird abgelehnt.

Wie schaff ich es, das der Meniskusschaden anerkannt wird??

Welche MdE müsste hier vorliegen?

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