MPU trotz negativem Urintest?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Strafrechtlich ist da nichts drin.

Wenn die Polizeibeamten deinen Spruch mit dem Joint ernstnehmen oder noch andere belastende Faktoren vorliegen, geht eine Meldung trotz des negativen Urintests an die Fahrerlaubnisbehörde. Diese wird dann tätig und dürfte zunächst ein fachärztliches Gutachten verlangen. Ist dies negativ, ist alles ok. Wenn du nicht zum Doc gehst oder das Gutachten ist positiv, dann solltest du dich auf ein längerfristiges Fußgängerdasein einstellen.

Soweit das Wurst und Käse-Szenario. Wenn die Polizei jeden, der irgendwann mal gekifft hat, der Fahrerlaubnisbehörde meldet, hätte sie viel zu zun. Wäre auch unangemessen. Meiner persönlichen Einschätzung nach passiert überhaupt nichts. Der Urintest war negativ, zwar hast du gekifft, aber offenbar trennst du Konsum und Fahren.

Also ruhig Blut.

Was meinst du genau mit anderen belastenden Faktoren?

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@Bexel1994

Was den Beamten sonst noch aufgefallen ist. Evtl. ein Pfeifchen, Einstichstellen, angerußter Löffel...usw. Kann alles Mögliche sein.

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@furbo

Nein, ich hatte nichts dabei ich bin immer sehr gepflegt und mein Auto ist immer sauber!

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Der Konsum ist nicht strafbar.

Danach wurde auch nicht gefragt

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