MPU durch Ummeldung umgehen? 1,26Promille

4 Antworten

Hallo Nino,

der Freund meiner Tochter war auch mal in der Situation, dass er die MPU machen sollte und er wollte die MPU auch umgehen.

Beim ihm hat es dann auch geklappt und jetzt hat er einen EU Führerschein in Polen gemacht. Seitdem fährt er wieder auf unseren Straßen.

www.mpu-umgehen.com

das müsste es gewesen sein. Vielleicht hilft es dir ja.

Liebe Grüße

Ich glaube auch, dass eine Ummeldung einschließlich Umzug und allem drum und dran kostenintensiver und stressiger ist, als einfach die MPU durchzuziehen.

Alles Gute.

Naja nicht falsch verstehen. Ich meinte es so, dass ich meinen Erstwohnsitz bei meinen Eltern in Brandenburg anmelde. Nachdem das Verfahren durch ist und ich meinen Führerschein wieder habe,würde ich mich wieder ummelden und es sozusagen als "Not- und Übergangslösung" angeben. So tun als wenn sie mich aufgenommen hätten weil ich so schnell keine whg gefunden habe.

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Wird das bei der Staatsanwaltschaft eingestellt

Hallo.Ich habe mal eine Frage. Ein Bekannter von mir ist nach einem Streit mit seiner Mutter am Telefon betrunken zu ihr gefahren. Da er ihre Wohnung demoliert hat, hatte sie darauf hin die Polizei gerufen und hat zu der Polizei gesagt das er betrunken gefahren ist.Die Polizei prüfte dann ob die Motorhaube warm ist und dann musste er pusten.Er hatte 1,5 Promille darauf hin gab er dann zu das er gefahren ist und die Polizei nahm ihn dann mit zur Blutabnahme und die haben seinen Führerschein einbehalten.Nach dem Wochenende sind dann er, seine Mutter und seine Frau zur Polizei gegangen und haben ausgesagt, das er das Bier erst bei der Mutter getrunken hat. Die Polizei sagte das es trotzdem erstmal zur Staatsanwaltschaft geht.Er hat seinen Führerschein erst seid über einem Jahr wieder bekommen da der schon betrunken gefahren ist und MPU machen musste weil 1,9 Promille hatte.Kann mir einer sagen was erst passiert ?

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Kann ich die MPU in einem anderen Bundesland umgehen?

Guten Tag liebe Leser und Leserinnen,

Ich hab vor ca 4 Monaten meinen Führerschein wegen alkohol verloren. 1,4 Promille im auffahr Unfall war ich beteiligt, was ich zu tiefst bereue und das die Größte Dummheit meines lebens war. Gottseidank keine verletzten.

Nun nachdem alles geklärt worden ist mit gericht etc. hat mir mein Anwalt zwei Methoden vorgeschlagen und meinen Führerschein wieder zu erlangen. Nach der Sperrfrist versteht sich.

MPU machen, was viel geld und zeit brauch oder aber das ich meinen ersten Wohnsitz ändere (Jetziger Baden-Württemberg)

In BW ist die MPU Pflicht ab 1.1 Promille. beispielsweise in Schleswig Holstein erst ab 1.6

Also hätte ich die chance keinen MPU machen zu müssen.

Hat jemand damit erfahrung? Ich war noch nie auffällig wegen alkohol oder allgemein beim Verkehr. Nur ein mal geblitzt worden bin 6 Km/h zu viel.

Wie soll ich vorgehen? Habe verwandte in schleswig Holstein wo ich meinen ersten Wohnsitz anmelden könnte.

Bitte erspart mir die Kommentare wie : Der wo am trinkt und fährt sollte nie den führerschein zurrück bekommen. Ich bereue es zu tiefst und hab total probleme zur Arbeit zu kommen. Hab jetzt auch allgemein aufgehört seit dem Unfall zu trinken weil ich nurnoch ein schlechtes gewissen habe.

Mit freundlichen Grüßén,

//EDIT

Nach dem Unfall war kein unerlaubtes entfernen und ich bin sofort zum Unfall gegner gerannt und gestand den alkohol. Genauso der Polizei. War freundlich und zeigte reue.

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Wiederholungstäter nach 10 Jahren?

Hallo

Letztes Jahr im November kam es zur einer Verkehrskontrolle und ergab einen Promillewert von 0,74. Ich erhielt einen Bußgeldbescheid indem stand, dass es sich um eine Ordnungswidrigkeit handelt. 633€ Strafe (Dachte eigentlich 500 aber aufgrund einer verwertbaren Eintragung im Ordnungsregister in Flensburg wurde das Bußgeld dementsprechend erhöht. Glaube wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, da gab es vor einem Jahr einen Punkt.), 2 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. den Führerschein habe am 19.01.2016 abgegeben und nach einem Monat wurde er mir wieder zugeschickt. Ich durfte also wieder fahren. Heute 23.02.2016 bekam ich aber ein Schreiben vom Verkehrsamt mit der Anordnung zur MPU(Dort wurde ich aufgefordert bis zum 22.02.2016 ein Gutachten(MPU) vorzulegen. Der Brief wurde am 19.02.2016 erstellt.) Begründung im Jahr 2005 fuhr ich mit 1,39 Promille ein KFZ und das ohne Fahrerlaubnis (Ich machte zu dem Zeitpunkt meinen Führerschein). Ich stellte die Fahrschule ein und es kam zum Gerichtstermin. Der Richter verordnete ein Bußgeld und meinte warum ich meinen Führerschein nicht weitergemacht habe. Ich dachte das ich das nicht darf o.O Naja ich führte dann meine Fahrschule weiter und bestand. Bekam aber den Führerschein erst 06.2006 ausgehändigt. Ich musste damals aber keine MPU machen!!! Es gab nur eine 10 monatige Fahrsperre. Jetzt meine Frage ist das nicht verjährt zumal ich damals keine MPU machen musste? Und wie soll ich ein Gutachten beibringen, wenn man mir den Brief erst am 23.02. zustellt( per Einschreiben) obwohl ich schon zum 22.02.2016 ein Gutachten vorlegen soll???

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Gilt eine 0,0 promille grenze nach bestandener Alkohol MPU vor zwei Jahren?

Ich suche nach Klarheit in folgender Fragestellung die mich nicht betrifft aber interessiert.
Angenommen der Führerschein wurde aufgrund einer Trunkenheitsfahrt schonmal entzogen. Daraufhin wird erfolgreich eine MPU bestanden. Was passiert wenn man, ohne an einem Unfall beteiligt zu sein, in einer allgemeinen Verkehrkontrolle mit unter 0.5 Promille auffällt? Ist dann automatisch die zweite MPU angesagt oder gelten die 'normalen' Bedingungen wie bei allen anderen nicht vorbelasteten Verkehrsteilnehmern auch?

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Führerschein weg,2,46 Promille,angeordnete MPU durchgefallen,Antrag auf Erteilung wieder zurückgenommen.Gilt ein polnischer FS in BRD,Sperrfrist abgelaufen?

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