MPU Anordnung mit 1,1 Promille in BW - durch Umzug umgehen?

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11 Antworten

Die Antwort ist er kann spätestens seit dem 1.1.2017 durch diese Trixereien keine MPU Umgehen Ich habe gestern mit einer Person einer Führerscheinstelle gesprochen- Die hat gesagt das die EU Angleichung in Kraft getreten wäre. Gegen die MPU-Anordnung kann man nicht klagen.

Gegen die wechname des Führerscheins kann man klagen.

Da liegt in der Land und Forstwirtschaft begründet, da wenn man den Landwirt den L oder T wegnemen würde, emenser Schaden für die Landwirtschaft  und auch Tierquälerei  ein großer Schaden auf den Staat zukommen könnte. Deshalb behalten die Landwirte auch den Führerschein T+L. Wenn ein Bauer mal 1 Mon den Führerschein Abgeben muss darf er immer noch Fahrzeuge  T L fahren. Wenn man bedenkt das ein Schlepper T- 60 km/h solo fahren darf,der Diesel durch die Gasölverbilligung fast gegen wenige cent geht, jukt es doch keinen Bauern. Warum fahren die den alle Diesel. Der Diesel für die par km Privat fallen schon ab.

Alles ist in der Bundesrepublik jetzt gleich. Nur das Pflichtgemäße Ermessen der Führerscheinstellen darf nicht Angetastet werde, den der die Erlaubnisbescheinigung ausstellt ist im innenverhältnis verantwortlich,

Er sammelt Beweise zwitschernde Vögel pp.und er entscheidet ja oder nein.

Das zieht durch ganze BRD. Durch Umzugsgeschichten sind die erst auf die Völkerwanderung aufmerksam geworden.

Die Richtlinien sind in allen 16 Bundesländer gleich. Nur das Ermessen nicht immer, das kann auch keiner vorhersehen.

Außer Bremerhaven ist die einzigste Stadt deren Polizei nicht zu Bremen gehört, sondern da ist die einzige Stadtpolizei.

Bley 1914

Die Anordnungen sind für Deutschland gleich, Es gibt Führerscheinstellen die etwas gelassener sehen im Pflichtgemäßen Ermessen=

Pflichgm.Erm  heist:  die Führerscheinstelle prüft was dafür und was dagegen hat. und dann wird, Entschieden. Gegen die Auflage die MPU zu machen kannst nicht Klagen. Gegen die Wegname der Fahrerlaubnis kannst du Klagen.

Die Ursache liegt in der Land und Forstwirtschaft, Wenn mann einem Landwirt den Führerschein L oderT entziehen würde ,könnte riesen Schaden Tierquälerei und dergleichen auf den Staat zukommen. Hier auf dem Land die modernen Schlepper dürfen solo 60 km/h fahren, da fragen die doch nach einem Monat Fahrverbot nichts nach.. Zumal für die Bauern der Diesel durch die Gasölverbilligung schon fast geschenckt wird die Steuerfrei sind (grünes Kennzeichen) die Hapftplicht sehr mager.

Bley 1914

Die Grenze liegt Bundesweit bei 1,1 also bringt ein Umzug NULL und 1,1 ist nicht bindend es kann auch niedrigeren Werten angeordnet werden  .

Und ohne bestandene MPU gibt es den Schein bzw. Fahrerlaubnis nicht zurück dann muss man 15 Jahre auf die Verjährung warten bis man den Schein ganz neu machen darf .  

Welche Gründe gibt es für die MPU?

1. Alkohol am Steuer

Alkohol oder Drogen am Steuer führen häufig zur MPU

Ab wie viel Promille droht die MPU? 

Die Grenze für Alkohol am Steuer liegt in Deutschland bei 0,5 Promille. Verkehrsteilnehmer, die mit bis zu 0,49 Promille Alkohol im Blut fahren und dabei niemanden gefährden oder einen Unfall verursachen, kommen normalerweise straffrei davon. 

Kfz-Führer, bei denen jedoch mehr als die erlaubten 0,5 Promille nachgewiesen werden, müssen mit mindestens 500 Euro Bußgeld, 2 Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen. 

Bei mehr als 1,1 Promille droht zudem der Führerscheinentzug – ab 1,6 Promille die MPU.

Die Führerscheinstellen können eine MPU jedoch auch schon bei niedrigeren Promillewerten verlangen. 

Besteht seitens der Behörde beispielsweise die Annahme, dass der durch die Trunkenheitsfahrt auffällig gewordene Verkehrsteilnehmer ein Alkoholproblem hat, kann es auch bei einer niedrigeren Blutalkoholkonzentration zur Anordnung der MPU kommen. 

Hier ist jedoch immer der Einzelfall entscheidend.

Allgemein gilt: Je früher sich Betroffene auf eine bevorstehende MPU vorbereiten, desto höher ist die Chance, diese auch zu bestehen.

Führerschein zurück ohne MPU – Ist das möglich?

Ja, es ist möglich die MPU zu umgehen, jedoch müssen Sie bei dieser Variante meist für 15 Jahre gänzlich auf Ihren Führerschein verzichten. Danach können Sie Ihren Führerschein neu beantragen. 

Den „Idiotentest“ müssen Sie dann nicht mehr absolvieren, da die Verjährung der MPU nach diesen 15 Jahren im Normalfall eingetreten ist.

https://www.bussgeldkatalog.org/mpu/

Tut mir leid, aber das stimmt nicht. Der Umzug in ein anderes Bundesland funktioniert, habe das seitens mehrerer Bekannter mitbekommen - zuletzt im November.

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Theoretisch ist das schon möglich, aber nicht mehr in Deinem Fall.

Da die MPU nun bereits von Deiner Fahrerlaubnisbehörde zur Auflage gemacht wurde bekommt auch die Fahrerlaubnisbehörde davon Kenntnis die für einen Wohnort zuständig ist - denn Deine Akte mit diesem MPU-Vermerk zieht mit um.

Aber ich meine wie will man es beispielsweise in Hessen begründen. Können die einfach sagen bitte MPU aufgrund vorheriger Anordnung. Die Anordnung ist ja auch nur ne Entscheidung per Führerscheinbehörde und keine Richterliche etc.

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@Qarizzmaatiikxx

Weil ich meine es mag ja sein dass sie sehen dass schon eine MPU verordnet wurde aber ist es nicht gegen rechtes wenn die gegen ihre eigenen Gesetzvorlagen handeln?

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@Qarizzmaatiikxx

hat in dem Moment nichts mehr mit den Gesetzen zu tun, der Vermerk alleine zählt - Zum Zeitpunkt des Vergehens

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@Qarizzmaatiikxx

Die Anordnung einer MPU ist ein Verwaltungsakt.

Ist der einmal eingeleitet ist er auch für andere Fahrerlaubnisbehörden bindend.

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Natürlich ist das noch möglich.. schreib mir mal fix ne Nachricht qarizzmaatiikxx

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@Alexderschwabe

@Alexderschwabe

Lässt Du uns an Deinem Wissen teil haben?

Mich würde brennend interessieren welche Lösung Du dafür anzubieten hast ...

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@Crack

Der Umzug in ein anderes Bundesland funktioniert noch immer. Haben einige Bekannte letztes Jahr erfolgreich so gemacht und zu meinem Wissensstand der letzte im November. Die MPU ist zwar verordnet, wird aber scheinbar nicht mit der Akte mitgeliefert. Die neue Führerscheinstelle prüft nur nach Ihren eigenen Regeln, also 1.6 Promille. Pech haben kann man trotzdem - wenn die Führerscheinstelle den Schluss zieht, dass du auch mit 1.12 Promille die MPU machen sollst. Den Prüfungsantrag hierfür sollte man 3 Monate vorher einreichen und somit auch schon 3-4 Monate bevor man den Führerschein haben möchte umgezogen sein. Am besten läuft man hierbei im Übrigen, wenn man Bekannte oder Familie hat, die eine Wohnung wirklich vermieten. Scheinanmeldungen werden schliesslich teilweise überprüft. Ob du eine Wohnung für wenig Geld findest, sodass sich dann die 4 Monatsmieten noch unter den Kosten der MPU befinden, ist ne andere Frage.. Wissen muss man folgendes: die Wohnung muss der alleinige Hauptsitz und entsprechend erreichbar zur Arbeitsstätte sein. Wenn du jeden Tag 200 km fährst, könnte das schonmal Fragen aufwerfen..

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Nein das geht nicht da durch die Punktestelle in Flensburg abgefragt wird.

Und auch der Auszug aus dem Bundeszentralregister wird ein Auszug gefordert über das Einwohnermeldeamt deines Wohnsitzes zur Führerscheinstelle.

Mit freundlichem Gruß

Bley 1914

Danke für deine Antworte, leider aber falsch. Mit einem Umzug kann man mit den verschiedenen Promillegrenzen innerhalb Deutschlands die MPU umgehen. Wie die Verwaltung/ das Amt ihre Prüfung ausübt weiß ich leider nicht, da ich dort nicht arbeite. 

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@Alexderschwabe

Hallo wenn du, recht hast hast recht,dann bitte ich um Entschuldigung.

Ich hatte gestern mit einer Frau von der Führerscheinstelle gesprochen,die hat mir gesagt,diese Reiserei ist Gott sei dank seit dem 1,1,2017 nicht mehr möglich.

Ich hab aber bei einer anderen Führerscheinstelle für Personenbeförderung, der ist zur Zeit auf einen Fortbildungslehrgang evt. da mehr.  Sie hat zu mir gesagt jetzt ist alles angeglivhen außer Rente ost West und BF 17 mit derWU.

Nochmals Entschuldigung war nicht meine Absicht.

Bley 1914

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@Bley1914

Eine Angleichung an EU-Regelungen wäre mir neu, da die MPU ja nur in vereinzelten Ländern angeordnet wird? Auch im Bußgeldkatalog 2017 konnte ich dazu nichts finden..

Kann auch sein, dass ich nun falsch liege und du absolut recht hattest Bley. ;-)

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@Alexderschwabe

Die EU Regung der Einigkeit ,der 17  16 Bundesländer unrereinander und Holland 1 Bremerhaven hat eine eigenstädische

Stadtpolizei. die nicht ´die nicht dem Bundesland( Land Bremem )mit Polizei untersteht, Also für Deutschland schon beschlossen aber durch die EU noch nicht) Danke für die Nachfrage.

Der ganz neue Bussgeldkatalog, ist zwar schon beschlossen ist aber nur erst an die Bundestagsabgeordneten verteilt (Davon hab ich eine Kopie, die soll durch die Vorfälle  während der Querelen  unsw noch ergänzt werden. Die Bussgeldstelle wendet den auch nur auf Sachen an, die Hib und Stichfest sind.

Ich gehe davon aus das der Bundestagsabgeordnete bis zu Wahl mir nichts falsches in die Hand gedrückt hat. Ich den auch nur für die abgesegnete Fassung. ( Ich weis auch nicht alles aber habe gute Quellen.)

Ich bin im Texteschreiben auch nicht so gut, da dies früher meine Sekretärin gemacht hat.

Gruß Bley 1914

Mit Gruß Bley 1914 

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Zum Glück ist so etwas nicht möglich. Wenn du nicht zur MPU willst, steht es dir jederzeit frei deinen Führerschein auch freiwillig abzugeben, dann ist die Sache für dich erledigt.

Wenn Du den Führerschein wieder haben willst, dann musst Du zur MPU.
(Diese ganze Geschichte mit dem EU Führerschein lassen wir mal außen vor)

Oder willst Du dem "Fahren unter Alkoholeinfluss" noch eine weitere Straftat "Fahren ohne Führerschein" hinzufügen ?

Spätestens wenn Du einen neuen Führerschein machen willst, wird in Flensburg nachgefragt.

dann solltest du zu deinem fehler stehen und den test machen.

Du solltest dir lieber über Dein Fehlverhalten Sorgen machen.

Nein man kann es nicht umgehen.

In Flensburg ist alles gespeichert.

Die MPU ist bereits angeordnet, Da hilft der Umzug auch nicht. Die FAhrerlaubnis wird erst nach bestandener MPU wieder erteilt.

Hallo, ich bin zwar kein Rechtsverdreher, aber der Verwaltungsakt ist ja schon ergangen und deswegen und nach 9 Monaten vermutlich "gültig". Ich kann mir nicht vorstellen, dass du mit einem Umzug durchkommst. Der Verwaltungsakt ist ja nicht ortgebunden sondern personengebunden.

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