Mpu, Fahrverbot und trotzdem Prozente abbauen?

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6 Antworten

Ja, kein Problem.  Nur Deine Mutter muß zum berechtigten Fahrerkreis gehören.  Die Frage im Antrag lautet dazu: Alter des jüngsten / des ältesten Fahrers.  Das ist alles. Wenn nur deine Mutter das Auto fährt und sie ist zb. 50, dann ist das Alter des jüngsten und des ältesten Fahrers 50. Ausserdem muß angeben werden, das das Auto von dir/ deinem Partner/in UND von ANDEREN PERSONEN gefahren wird.  Wenn Deine Mutter dann schadensfrei bleibt,  verbessert sich deine SF klasse für jedes Kalenderjahr in dem du in Summe mindestens 6 Monate ein Kfz versichert hattest.

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Kommentar von BenniXYZ
19.09.2016, 12:28

Nein das stimmt nicht. In jedem KFZ Antrag wird die Frage nach dem Datum des Führerscheines gestellt. Wenn man keinen mehr hat, darf man auch nicht das Datum vom alten Führerschein angeben. Bei bestimmten Einstufungen oder besonderen Tarifen ist sogar eine Kopie vom Führerschein erforderlich.

Es wird sich vielleicht keiner dran stören, wenn falsche Angaben gemacht werden. Aber wenn etwas passiert, die Mutter z.B.einen Unfall mit Personenschaden verursacht, dann wird sehr genau hingeschaut. Und dann kann es einen Regreß geben.

Also Vorsicht mit solchen Aussagen!

Und bleib sachlich.

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Also, nach dem Besitz eines Führerscheins wird üblicherweise nicht gefragt. Nach meiner Kenntnis kannst du problemlos ein Auto anmelden und auch versichern. Es hat sogar schon Fälle gegeben, wo Leute aus steuerlichen Gründen Fahrzeuge auf minderjährige Kinder anmelden, welche einen Behinderungsgrad haben. 

Du hast ja lediglich ein Fahrverbot, kein Zulassungsverbot.

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Kommentar von BenniXYZ
19.09.2016, 12:21

In jedem KFZ Antrag wird nach dem Datum des Führerscheines gefragt. Diese behinderten Kinder sind Halter, weil es steuerliche Vergünstigungen gibt. Das hat nichts mit der Versicherung zu tun.

Ohne Führerschein gibt es auch keine Versicherung.

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Du willst also VN werden und deine Mutter fährt mit dem Auto und bezahlt die Beiträge. Wenn sie unfallfrei fährt, bekommst du ein schadenfreies Jahr mehr?

Wie wirst du denn eingestuft? In welche SF Klasse? Du müßtest lügen beim Führerscheinbesitz, denn du hast ja keinen. Der neue Führerschein wird ein anderes Datum haben. Die Gesellschaften sind miteinander vernetzt.

Wenn du das in Kauf nimmst, fällt es vielleicht nicht weiter auf, so lange nichts passiert. Doch wenn deine Mutter einen Unfall verursacht, dann wird genau geforscht und es gibt wieder einen Regreß. Das können schon mal 5000€ sein. Und der Unfall wird dir angerechnet, also deiner Schadenfreiheitsklasse.

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Kommentar von RudiRatlos67
19.09.2016, 09:05

Die Antwort ist vollkommen unsinnig ! ! !


Du willst also VN werden und deine Mutter fährt mit dem Auto und bezahlt
die Beiträge. Wenn sie unfallfrei fährt, bekommst du ein schadenfreies
Jahr mehr?


Wenn statt dem "?" ein "Punkt" oder "Ausrufzeichen" stände, wäre der Satz richtig.



Du müßtest lügen beim Führerscheinbesitz

Unsinn....
jeder der voll geschäftsfähig ist kann ein Kfz zulassen und auch versichern. Die Frage nach der Fahrerlaubniss stellt sich in diesem Zusammenhang nicht.


Wie wirst du denn eingestuft? In welche SF Klasse?

Ganz einfach:
Der Versicherungsnehmer knüpft entweder an einen Versicherungsvertrag an, der maximal 10 Jahre ruhend gestellt war, oder entschließt sich zu einem neuen Vertrag ohne Vertragshistorie und würde diesen in SF 0 beginnnen. Die Angabe der Fahrerlaubnis ist nur im Falle einer Sondereinstufung erforderlich (zb. bieten viele Gesellschaften Führerscheinneulingen eine bessere SF Klasse an, in dem Fall muss der Faherlaubnisbesitz angezeigt werden). Ebenso würde die Fahrerlaubnis abgefragt, falls der Versicherungsnehmer einen Schadenverlauf einer dritten Person auf sich übertragen lassen möchte. In dem Fall könnte er nur soviele SF Klassen auf sich selbst übertragen lassen, wie er auf Grund seines Fahrerlaubnisbesitzes im Stande gewesen wäre selbst zu erfahren.


Doch wenn deine Mutter einen Unfall verursacht, dann wird genau geforscht

Das ist richtig....
jemand der ein Kfz im öffentlichen Verkehrsraum bewegt und dann einen Unfall verursacht sollte natürlich tunlichst eine Fahrerlaubnis vorweisen können.


und es gibt wieder einen Regreß

Achja????
mit welcher Begründung bitte?
ich unterstelle mal das der berechtigte Fahrer (also die Mutter in diesem Fall) eine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Dann kann sie soviele Unfälle mit dem Fahrzeug haben wie ihr guttut ohne einer Regressgefahr zu unterliegen.... Nur müsste der Versicherungsnehmer nach spätestens dem dritten Regulierungsanspruch an die Versicherung, mit der Kündigung des Versicherungsvertrages rechnen.


Und der Unfall wird dir angerechnet, also deiner Schadenfreiheitsklasse.

Das ist wohl selbstverständlich und der Sinn und Zweck des Schadensfreiheitsrabatt


Wenn du das in Kauf nimmst, fällt es vielleicht nicht weiter auf, so lange nichts passiert.

und wenn es auffält ist es durchaus legitim

Also besser erstmal fachkundig machen bevor man so einen Unsinn hier hereinschreibt


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Kommentar von Apolon
19.09.2016, 15:28

@BenniXYZ,

sinnvoll wäre nur dann zu schreiben, wenn man das Fachwissen dafür hat.

Eine Kfz-Versicherung kann man auch abschließen, wenn man noch nie einen Führerschein hatte.

Du müßtest lügen beim Führerscheinbesitz, denn du hast ja keinen.

Hinweise zum Versicherungsbetrug sollte man in einem Forum vermeiden.

Außerdem wäre es nett, wenn du nicht ständig solch eine Blödsinn schreiben würdest.

Denn aus deinen Kommentaren, kann man nur erkennen, dass du keine Fachkenntnisse hast.

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der führerschein wird eh nie abgefragt

klar kann deine mama das fahren, aber kannst es ja auch direkt über sie anmelden etc und dann den rabatt übernehmen, du musst halt nur auch "eingetragen" gewesen sein als fahrer

das du besser nie wieder fahren solltest, aufgrund deiner aktion, lassen wir mal dahin gestellt

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Kommentar von DIMON101
18.09.2016, 19:07

Ich hatte RestAlkohol vom Vortag War etwas in eile am nächsten tag und bin weggerutscht weil wegen heckantrieb und nasserfahrbahn aber lassen wir das mal so dahingestellt das jeder Urteilt ohne einen funken einer Ahnung 

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Kommentar von RudiRatlos67
19.09.2016, 09:21

klar kann deine mama das fahren,

richtig

aber kannst es ja auch direkt über sie anmelden etc und dann den rabatt übernehmen,

Das funktioniert nicht, da jemand der einen Schadensverlauf einer anderen Person übernimmt, nur soviele SF Klasssen auf sich übertragen lassen wie er selbst auf Grund seines Fahrerlaubnisbesitzes in der Lage gewesen wäre zu erfahren.

Da der Fragesteller angegeben hat, sich medizinisch / psychologisch begutachten lassen zu müssen um eine neue Fahrerlaubnis beantragen zu können, wird er nach wiedererwerb der Fahrerlaubnis auch aus einem Fremden Vertrag zunächst mal nur SF 0 auf sich übertragen lassen können. Die bekpommt er aber jederzeit auch so auf Grund eines Neuvertrages ohne Historie.

du musst halt nur auch "eingetragen" gewesen sein als fahrer

Das würde nichts bringen, da er wie oben bereits geschrieben "auf Grund seines Fahrerlaubnisbesitzes" das Kfz zur fraglichen Zeit überhaupt nicht im öffentlichen Verkehrsraum benutzen darf und bei Übertragung der SF Klasse seine Fahrerlaubnis vorlegen muss.

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Dass du momentan keinen Führerschein hast, ist kein Problem.

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Na ja, fraglich ist, ob Du überhaupt eine Versicherung bekommst!

Du musst wahrheitsgemäß alles beantworten! Dazu gehört auch Dein Unfall und ob Du im Besitz eines gültigen FS bist!

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Kommentar von DIMON101
18.09.2016, 17:35

Einen Führerschein habe ich ja (theoretisch)?

Nur wurde mir dieser nunmal entzogen für einen zeitraum von 10 monaten und als Fahrer würde ja alleine meine Mutter eingetragen werden...oder würden sich meine Prozente in diesem Fall nicht abbauen. Und ich müsste erst selber als Fahrer eingetragen werden damit das passiert?

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Kommentar von RudiRatlos67
18.09.2016, 18:05

Die Versicherung fragt nicht danach ob der Halter oder der vn eine Fahrerlaubnis besitzt,  im Schadensfall muss der Fahrer seine Führerschein Daten angeben sonst nicht. Zur Angabe der virschaden,  es müssen die SF Klassen des letzten Versicherungsschutz angeben werden und ob im laufenden Jahr ein Schaden reguliert wurde.

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