Movinga Umzugsfirma Erfahrung? seriös?

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33 Antworten

VORSICHT! Move24 – Katastrophale Erfahrung gemacht – Betrugsverdacht - Klage ist in Vorbereitung – Entstandene Schäden beim Umzug werden nicht erstattet – Keine Preisreduzierung trotz nicht Erbringung von Leistungen und zusätzlich angefallenen privaten KostenKurze Zusammenfassung:Move24 erbringt vereinbarte Leistungen nicht.Move24 weigert sich beim Umzug verursachte Schäden zu begleichen.Move24 weigert sich zusätzlich entstanden Kosten zu begleichen.Move24 arbeitet mit unseriösen Unternehmen zusammen.Move24 bekommt es nicht einmal hin eine angemessene Entschuldigung zu formulieren.Move24 ist im Konfliktfall praktisch nicht erreichbar. Praktisch alle Schreiben (postalisch und über E-Mail werden ignoriert) Hier nunmehr die ausführliche Zusammenfassung unseres Umzugs im Dezember 2016 von Berlin ins Berliner Umland:1. VorspielDer Umzugsberater von Move24 Tim W. sagte uns im „Beratungsgespräch“ zu, dass bei den unsererseits angegebenen Umzugsgütern ein 7,5t LKW mit 4-6 Umzugshelfern unseren Umzug durchführen wird und der Umzug an einem Tag, in ca. 4-6 Stunden über die Bühne gehen wird.Die nächste Nachricht vom Unternehmen besagte, dass unser Umzug zwischen 08:00-12:00 Uhr beginnen wird und wir zudem 24h vorher eine finale Uhrzeit erhalten werden. Es blieb jedoch auch in der E-Mail bei der zuvor genannten Zeitspanne.Zudem wurde in dieser E-Mail angekündigt, dass die Umzugshelfer uns ein Umzugsprotokoll in ausgedruckter Form mitbringen würden, welche wir mit diesen, sowohl an der Auszugs- als auch an der Einzugsadresse durchgehen und die Richtigkeit per Unterschrift bestätigen sollen. 2. Ablauf des UmzugsDie Umzugshelfer kamen gegen 13:30 Uhr zu zweit in einem Sprinter (bzw. einem Fahrzeug dieser Klasse). Gegen 14 Uhr wurde dann langsam mit dem Umzug begonnen.Ein Umzugsprotokoll wurde nicht mitgebracht. Auf meine Nachfrage sagte einer der Umzugshelfer, dass sie sowas nicht haben bzw. wenn dann hat die Liste der Chef und sie könnten mir nichts vorlegen.Weitergehende Kommunikation war auch so gut wie unmöglich, da die Umzugshelfer nur rudimentär deutsch sprachen.Der Umzug zog sich im Schneckentempo fort (mehrfache Beschwerdeanrufe zu Move24 meinerseits folgten). Die Pausenzeiten überschritten die Arbeitszeiten. Da die Umzugshelfer nur zu zweit waren, musste ich stets mithelfen (Türen aufhalten, mit anfassen etc.). Auf meine Zwischenfrage, wann der Schlafzimmerschrank abgebaut werden würde, bekam ich zur Antwort, dass die beiden Umzugshelfer sowas nicht könnten und der Chef vielleicht noch jemanden vorbeischickt, der sowas könne. Dieser 3. Mann kam dann auch gegen 19 Uhr an und begann dann den Schrank abzubauen.Da wir natürlich fest eingeplant hatten bis 18 Uhr oder allerspätestens bis 20 Uhr mit dem Umzug durch zu sein, hatten wir natürlich auch den Folgetag bereits ausgeplant. So sollte u.a. der Maler ab früh Morgens anfangen die Wohnung zu streichen, da wir diese renoviert übergeben müssen. Zudem war der nächste Tag für mich ein normaler Arbeitstag.Angesichts des bisherigen Umzugstempos war mir bereits relativ früh klar, dass das so nichts mehr werden kann. Aus den o.g. Gründen war es für uns aber von großer Bedeutung, dass der Umzug fertig wird. Daher rufen wir Familienmitglieder zur Unterstützung hinzu. Abgesehen von Möbelstücken fuhren diese parallel jeweils 3x mit jeweils 2 vollgestopften Autos verschiedene kleinere Möbelstücke bzw. Umzugskartons die Strecke hin- und her.Es wurde aber zunehmend später und immer eindeutiger, dass der Umzug am 19.12 nicht mehr beendet werden konnte. Meine Nerven waren entsprechend strapaziert. Hinzu kam, dass meine Lebensgefährtin bereits nervlich völlig am Ende war. Unser 4-jähriger Sohn war entsprechend überdreht. Wir mussten nunmehr eine Unterbringungsmöglichkeit für die Nacht für ihn finden. Nach verschiedenen erfolglosen Versuchen, hatten wir das „Glück“, dass die Tante meiner Lebensgefährtin ihre Termine für den Folgetag verschieben konnte, so dass sie ihn bei uns abholen konnte und für die Nacht zu sich nahm. Unser Sohn war extrem enttäuscht und sträubte sich entsprechend, da wir ihm natürlich versprochen hatten, dass er in dieser Nacht, das erste Mal in unserem neuen Haus schlafen kann. Diesen immateriellen Schaden, den Move24 bzw. das Partnerunternehmen zu verantworten haben ist nicht mehr gutzumachen. Gleiches gilt natürlich für psychische Belastung für meine Lebensgefährtin und mich.Doch zurück zum Umzug. Gegen 21:30 Uhr war der „Umzugswagen“ voll und die Fahrt zum Zielort begann. Vorher musste ich mehrere aufgebrachte Nachbarn besänftigen (so gut mir das noch möglich war), da diese sich – verständlicherweise – über die Lärmbelästigung beschwerten.Wir fuhren parallel in unserem Auto zum Ziel. Nach einigen Kilometern bekam ich einen Anruf vom Disponenten des Partnerunternehmens, dass die Umzugshelfer ihr Werkzeug in der Wohnung vergessen hatten und dass ich wieder zur Wohnung zurückfahren soll, da diese sonst das Bett nicht aufbauen könnten. Also musste ich die bereits zurückgelegte Strecke wieder zurückfahren.Schließlich am Zielort angekommen, begann das Entladen (bei unseren neuen Nachbarn musste ich mich natürlich ebenfalls (wenn in diesem Fall auch proaktiv) für den nächtlichen Lärm entschuldigen.Gegen 23:15 Uhr fuhren die Umzugshelfer dann von dannen. Ein Umzugsprotokoll gab es weiterhin nicht. Lediglich ein Schadensprotokoll wurde mir zur Unterschrift hingelegt. Da es aber im Großteil des Hauses noch keine richtige Beleuchtung vorhanden ist, konnte ich die meisten Schäden erst am nächsten- bzw. übernächsten Tag feststellen. Dazu später mehr.Die Umzugshelfer sagten mir zu, dass sie den Umzug dann am nächsten Tag gleich früh beginnen werden und Ihr Chef sich bei mir melden wird.2.Tag:Völlig entnervt schlief ich ein paar Stunden und rief den Disponenten/Chef(?) gegen 7:15 Uhr am nächsten Tag an, wann die Umzugshelfer bei unser Wohnung denn eintreffen werden.Er entgegnete, dass diese abends oder frühestens am Nachmittag kommen würden.Auf meinen Einwand, dass die Umzugshelfer mir zusagten, dass sie gleich früh weitermachen werden, sagte er, dass diese hier gar kein Einfluss draufhaben und dass wir gar nicht erst diskutieren müssten, da eh niemand vorher kommen würde.Ich musste dem bestellten Maler somit erstmal für den gesamten Vormittag absagen und die Kosten selber tragen. Eine Erstattung dieser Kosten wird weiterhin von Move24 verweigert.Natürlich musste ich mir den Tag zusätzlich Urlaub nehmen, da ich ja beim Umzug anwesend sein muss. Ich ging natürlich davon aus, dass dieser Urlaubstag bzw. der (rechnerische) Verdienstausfall von Move24 übernommen würde. Auch dies wird bisher von Move24 verweigert.Gegen 11 Uhr rief ich erneut bei der Hotline an und schilderte den vorangegangen Tag und die aktuelle Situation. Der Mitarbeiter sagte mir, dass ein Dokument für die Aufzeichnung der entstandenen Schäden mir umgehend zugesandt wird. Dieses habe ich erst Wochen, nach mehrfachen E-Mails und Anrufen, später erhalten.Gegen 13 Uhr bekam ich einen Anruf vom Disponenten, dass die Umzugshelfer um 14 Uhr bei der Wohnung sein werden. Also machte ich mich auf den Weg um pünktlich dort einzutreffen. Die Umzugshelfer kamen dann gegen 15:30 Uhr. Den Maler hatte ich auch zu 14 Uhr in die Wohnung bestellt, so dass dieser dann das erste dann freigeräumte Zimmer bereits streichen könne. Zu diesem Zeitpunkt war noch kein Zimmer freigeräumt. Also begann ich dann mit dem Maler ein Zimmer leer zu räumen, damit dieser beginnen konnte (die Umzugshelfer kamen ja erst 1 ½ Stunden später als angekündigt). Dieses Mal kamen sie wieder zu zweit mit einem noch kleineren Umzugswagen. Das Tempo war wieder sehr langsam, so dass das Einladen wieder bis ca. 22 Uhr dauerte (!!!!). Erneut musste ich mich mit massiven Beschwerden von Nachbarn auseinandersetzen. Dabei musste 2x mal die Strecke gefahren werden, da nichts alles beim ersten Mal in den Umzugswagen passte. Die 2. Fahrt war dann zwar zu ca. 80% leer, aber für uns bedeutete es erneut 2x die gesamte Strecke mit unserem Privatauto fahren.Bei der ersten Fahrt an diesem Tag fuhren die Umzugsfahrer los ohne mir Bescheid zu sagen. Ich wartete also oben und sah dann, dass der Umzugswagen weg war. Erst ein Anruf beim Disponenten verschaffte Klarheit, dass diese bereits losgefahren seien.Gegen 23 Uhr war das Ausladen am Zielort dann beendet. Die Umzugshelfer sagten kurz Ciao und bevor ich reagieren konnte, waren sie auch schon weg. Wieder konnte trotz meiner Nachfrage kein Umzugsprotokoll vorgelegt werden und dieses Mal gab es auch kein Schadensprotokoll, da die Umzugshelfer im Prinzip einfach verschwanden.3. Eigenleistungen/Für uns zusätzlich entstandene KostenEs folgt eine Auflistung der uns zusätzlich entstandenen Kosten (ohne Transport- und Umzugsgutschäden):- Fahrt von Startadresse zum Zwischenstopp und zurück: 15km0,30€ = 4,50€- Fahrten von Verwandten zur Umzugsunterstützung: 626km0,30€ = 46,80€- Maler Arbeitsausfall 6h30€ = 180€ (kalkuliert, da Rechnung mir noch nicht vorliegt)- Zusätzlicher Urlaubstag (kalkulatorischer Verdienstausfall bzw. Wert des Urlaubstages bei 21AT/Monat): 3776,55€/21AT = 179,84€ - Zusätzliche Hin- und Rückfahrten mit Pkw am 2. Umzugstag: 226km0,3€ = 15,60€4. Nicht erbrachte LeistungenFolgende Leistungen wurde nicht gebracht bzw. folgende Gegenstände wurden durch uns bzw. Familienmitglieder transportiert und müssten somit vom Gesamtpreis bzw. dem damit verbundenen Volumen abgezogen werde:- Sämtliche Elektrogeräte- Ca. 20 Umzugskartons- Schrank im Keller- Spiegel (Weil beim Weg zum Aufzug vom Umzugshelfer beschädigt; Glasbruch)- Kleiderschrank wurde nicht aufgebautMove24 weigert sich bis zum heutigen Tage die entstandenen Kosten zu übernehmen.Es wurde nicht einmal ein Angebot zur Preisreduzierung gemacht. Stattdessen wurde der Gesamtbetrag über PayPal in Rechnung gestellt.Eine entsprechende Käuferschutzanfrage läuft und wird aktuell von PayPal geprüft.5. SchädenInsgesamt entstanden am Zielort sowie durch beschädigte Umzugsgüter ein Gesamtschaden i.H.v. knapp 900€, welchen ich natürlich geltend gemacht habe (alles durch Fotos eindeutig belegt).Move24 weigert sich auch hier die Schäden zu bezahlen.Die Begründung ist die Oberfrechheit: Es läge kein Schadensprotokoll vor!!!! Dabei habe ich das. Mir von Move24 zugesandte, Schadensprotokoll umgehend zurückgesandt und wie oben dargestellt gab es am Zweiten Umzugstag kein Schadensprotokoll, da die Umzugshelfer einfach verschwanden.6. Fazit:NIEMALS MOVE24. Tut es euch nicht an…Eine privatrechtliche Klage werde ich zeitnah in Absprache mit meinem RA einreichen.Weitere/Andere rechtliche Schritte gegen dieses Unternehmen werde ich zudem ebenfalls vorbereiten.Falls es hier Leute mit ähnlichen Erfahrungen geben sollte, bitte hier mal Schreiben, dass man ggf. auch Klagen koordinieren könnte bzw. einen Erfahrungsaustausch vornehmen kann.Hat jemand bereits Erfahrungen gesammelt mit zivilrechtlichen sowie strafrechtlichen Anzeigen gegen das Unternehmen bzw. denkt jemand ebenfalls über Klageeinreichungen nach?Falls ja bitte mich per E-Mail kontaktieren unter: klagevsmove24@web.deGrußTobias

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MOVE24 ist das kundenunfreundlichste und unstrukturierteste Unternehmen, das ich seit langem erlebt habe. Als Experte für Vertrieb und Marketing, zudem Inhaber einer erfolgreichen Kommunikationsberatung erläutere ich sehr gerne die Einzelheiten zu meinen oben getroffenen Aussagen:

Obwohl zuvor durch mich die Art und Menge der Möbel anhand einer Excelliste detailliert übermittelt worden war, handelte es sich bei dem MOVE24-Partner wohl nur um "Möbelschlepper", denn dieser hatte keine Tragegurte, keine Schutzdecken für die Möbel, keine Schutzdecken für den Boden in der Zielwohnung, keine Stretchfolie etc. dabei. Zudem war der Transporter viel zu klein und wir wurden lapidar abgespeist mit dem Satz „dann fahren wir eben zweimal“. Hinweis: Dies wäre an einem einzigen Tag zeitlich niemals zu schaffen gewesen. Und ich betone gerne noch einmal, dass alles zuvor ausführlichst mündlich und schriftlich kommuniziert war.

Sämtliche antiken Möbel, welche den Großteil des Umzugsguts ausmachten, wurden über den Boden geschleift, denn nicht einmal ein Rollwagen stand für die Möbel zur Verfügung. Einer der beiden Partner stieß mit jeder Kiste an die Wand.

Obwohl von vornherein bekannt war, dass für bestimmte Stücke drei Personen notwendig wären, kam der MOVE24-Partner nur zu zweit. Zudem wurde ein Schreiner für den Aufbau eines Schrankens gebucht. Keiner der beiden „Möbelschlepper“ hatte diesbezügliche Kenntnisse, geschweige denn entsprechendes Werkzeug dabei.

Der MOVE24 -Kundenbetreuer vermittelte einen sehr professionellen und seriösen Eindruck des Unternehmens, weshalb ich meinen Auftrag gerne dort platzierte. Allerdings buchte ich einen Umzug, KEINESFALLS zwei Azubis mit mangelnden Deutschkenntnissen und noch mangelnderen Umgangsformen. Das Umziehen von Möbeln erfordert eine Sachkenntnis, die bei dem MOVE24-Partner nicht einmal ansatzweise vorhanden war.

Kurz nach Arbeitsbeginn des MOVE24-Partners habe ich mich telefonisch gemeldet und auf die zu diesem Zeitpunkt sich bereits eklatant darstellenden Mängel in der Arbeitsweise hinzuweisen. Der zuständige Kundenbetreuer hat mir glaubhaft versichert, die Angelegenheit an seinen Vorgesetzten weitergegeben zu haben. Da ich ca. eine Stunde später immer noch keinen Rückruf erhalten hatte, habe ich nochmals mit dem Kundenbetreuer telefoniert. Mir wurde abermals versichert, dass das Anliegen weitergegeben wurde und ich einen Rückruf erhalten würde.
Da ich wieder keinen Rückruf erhielt und der Transport mit der ersten Fuhre auf dem Weg zur Zielwohnung war, versuchte ich abermals, den Kundenbetreuer zu erreichen. Allerdings war bei MOVE24 plötzlich niemand mehr für mich erreichbar. Ich wählte sämtliche Durchwahlen der mir bekannten und auf der Auftragsbestätigung vermerkten Nummer, rutschte stets in die selbe Warteschleife, welche mich nach Drücken von „1“, „2“ oder was auch immer, stets wieder zum Anfang der Warteschleife zurückbeförderte.
Daraufhin habe ich die Reißleine gezogen und selbst entschieden, keine weiteren Arbeiten mehr durchführen zu lassen, die irgendwie in Zusammenhang mit meinem Umzug standen. Man hat sich „totgestellt“ und mir eben KEINE Lösung für das Problem angeboten. Dadurch hat man mich dazu gezwungen, selbst eine geeignete Notlösung zu finden.

Als ich dann endlich einmal zurückgerufen wurde, hat man mich zuallererst in einem unhöflichen Tonfall darauf hingewiesen, dass die Kundenbetreuung nichts mehr mit mir zu tun habe, sobald der Auftrag bereits ausgeführt würde. Ich hätte eine andere Nummer wählen müssen. Auf der Auftragsbestätigung war allerdings nur eine Nummer vermerkt, die ich zusätzlich zu der Durchwahl meines Kundenbetreuers kannte und auch wählte. Wenn bei MOVE24 Strukturen vorhanden wären, so hätte ich wohl alle relevanten Nummern längst erhalten haben müssen.

Ich habe deutlichst meine Verhandlungsbereitschaft signalisiert, für einen Teil der Leistungen zu bezahlen (z.B. würde ich die Arbeit des Kundenbetreuers bezahlen, denn dieser war die einzig kompetente Person während des gesamten Auftrages).

Ich habe deutlichst meine Verhandlungsbereitschaft hinsichtlich weiterer Schadenersatzansprüche signalisiert: Beschädigungen an Möbelstücken sowie Beauftragung eines Gutachters für eine Dokumentation der Mängel, welche auf den ersten Blick nicht sichtbar waren.

Desweiteren würde ich davon absehen, die erhöhten Kosten für das Umzugsunternehmen an MOVE24 weiterzugeben, welches im Notfall eingesprungen ist, um die Arbeit zu dritt zu erledigen, zu welcher die beiden „MOVE24-Azubi-Partner“ nicht fähig waren.

Ich habe bis heute KEINE Rechnung erhalten, dafür aber zahlreiche Zahlungserinnerungen und Mahnungen. Die ganze Angelegenheit gipfelt nun darin, dass Sie mir die Aufforderung schicken, Sie zu bewerten! Und dieser Aufforderung komme ich gerne nach – zudem werde ich öffentlich meine Meinung posten.

Schlusssatz: Bis heute hat sich niemand bei mir gemeldet, um zu einem konstruktiven Ergebnis zu kommen!

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Hier mal meine "Erfahrung" mit Movinga !!!!

Unser Umzug war geplant für den 22.04.2016. Im
Vorfeld, wurde alles telefonisch mit Movinga geregelt, und ich fühlte mich da
eigentlich gut aufgehoben. Der Preis für den Umzug von Sachsen wieder zurück in
meine alte Heimat (Ostseeküste in S.H.) belief sich auf bummelig 2800€

Bei den vielen Telefonaten mit Movinga hatte ich erklärt, dass ich zwei große 40 Zoll TV Geräte hätte, aber keine Originalverpackung mehr vorhanden sei ( das wird später noch wichtig). Kein Problem meinte man am Telefon, man würde mir Luftpolsterfolie zum Verpacken zusenden. Diese kam dann auch, und beide TV Geräte wurden in je 25m Polsterfolie und 10m Stretchfolie verpackt.

Ca. drei Wochen vor geplanten Umzug rief mich der neue Vermieter an und
erklärte, dass wir die Wohnungsübergabe erst ab 12 Uhr machen könnten. Dies habe ich Movinga dann sofort telefonisch mitgeteilt. O-Ton von Movinga dazu " kein Thema dann haben die Jungs ja genug Pause" Auch das wird später noch wichtig werden!

Knapp eine Woche vor dem Umzug , ging dann der Ärger los....Ich bekam eine Mail vom Movinga, in der mir mitgeteilt wurde, dass die von mir gewünschte Halteverbotszone an dem neuen Wohnort von der dortigen Behörde nicht genehmigt worden sei, und ich nun zusehen solle, wo der LKW parken könnte !

Also rief ich beim Ordnungsamt selber an um nachzufragen warum diese nicht genehmigt wurde. Als Antwort bekam ich, dass es KEINE Anfrage wegen einer Halteverbotszone gegeben hat, und das sowas selbstverständlich ohne weiteres genehmigt worden wäre, hätte man davon gewusst....

Ok der Tag des Umzuges kam, und das Umzugsunternehem (irgendwo aus der Region
Sachsen) war auch relativ pünktlich. Dann die ersten Probleme. Obwohl ich
Movinga erklärte habe, dass Platz ist für einen Hebe Lift, hatte Movinga dies
dem Umzugsleuten NICHT mitgeteilt, bzw. auf den Papieren (die man mir gezeigt hatte) nicht angekreuzt. Ebenso fehlten die Laufmeter von der Straße zum LKW. Die drei Männer waren nur am Meckern über Movinga.... ich ahnte schlimmes, aber dazu später mehr.

Nachdem dann der Lift aufgestellt wurde, ging das auch flott los. Einer der
Männer hatte eine Sackkarre dabei, um die Kartons (knapp 40 Stück) aus dem einen Kinderzimmer ins Wohnzimmer zu bringen. Ich hatte mir extra die Mühe gemacht die schweren Kartons nach unten, und die leichten nach Oben zu stellen. Außerdem haben alle Kartons mit Glas oder zerbrechlichem Inhalt dementsprechende rote "Vorsicht Glas" Aufkleber bekommen.

Dies hielt die Leute aber nicht davon ab die Kartons wild übereinander zu
werfen (Glas nach unten Bücher nach oben)

Dann das erste "Missgeschick" Zwei andere Kollegen wollten mit einem
Schrank in das Wohnzimmer und mussten sich drehen. Dabei ist einer der Männer gegen die hoch aufgestapelten Kartons gestoßen. Wie beim Domino sind dann die Kartonreihen umgefallen, und haben einen in der Ecke stehen großen Spielzeug LKW unseres Sohnes beschädigt. Der LKW wurde dann ganz "schnell" verladen, so nach dem Motto " ist nix passiert" .... Meine Frau hat es aber gesehen.

Nebenbei, war einer der Männer noch beschäftigt ein Schadensprotokoll zu
führen, für alle Schäden die schon vorhanden waren an Möbeln etc.. (wird noch sehr wichtig).

Die bis dahin (noch) gute Stimmung kippte, als ich dann erh so nebenbei fragte,ob sie denn wüssten, dass das entladen in der neuen Wohnung erst ab 12 Uhr beginnen könnte.

NEIN das wüsste man nicht, und ich wurde gefragt, ob ich einen Scherz machen würde. Ich scherzte nicht, und es wurde dann viel rum telefoniert. Movinga hatte es wohl versäumt dies dem Umzugsunternehmen mitzuteilen. Nur dafür kann ich als Kunde ja nichts. Die Männer waren danach richtig sauer, da sie an nachfolge tag noch einen weiteren Umzug zu erledigen hätten, und man müsste ja auch noch von der Küste zurück nach Sachsen fahren (bummelig 700 KM)....

Als ich dann einmal kurz abwesend war , um unsere Tochter aus der Kita zu
holen, wurde meiner Frau das Vorschadensprotokoll zur Unterschrift vorgelegt.
Es wurde durchgelesen und unterschrieben. Eine Kopie haben wir komischerweise
aber nicht bekommen, auch wurde es in der Hektik versäumt das Protokoll mit dem
Handy zu fotografieren. WICHTIG !!!

Dann kam der Tag wo die Neue Wohnung übernommen werden sollte. Die Leute waren Pünktlich vor Ort, und haben dann auch schnelle angefangen mit dem ausladen. Was mich nur ein wenig gewundert hat war, dass die unsere Möbel und Karton mehr oder weniger in die Wohnung "geworfen" haben. Es herrschte eine echt miese Stimmung. Ich hatte dann auch mehrmals gebeten doch bitte etwas vorsichtiger zu sein. Aber das wurde einfach ignoriert. Der Krönende Abschluss war dann, dass der beschädigte LKW unsers Sohne mit der Kaputten Seite ganz oben auf einen Stapel Karton gelegt wurde, und das mehrere Karton mit Glas übereinander standen , und oben drauf ein extrem Schwere Karton mit meinem
Werkzeug "geknallt" wurde.....

Da ist mir dann der Kragen geplatzt ,was den aber völlig egal war.

Ich musste wieder ein Formular unterschreiben, auch hier keine Kopie. Nun
sollte man meinen dass es damit ein Ende hat.... Nein, denn nun ging der Ärger mit Movinga erst richtig los.

Am nächsten Tag, wollte ich unsere Kühl/gefrier Kombi wieder einschalten,
wunderte mich aber das der Kompressor komische Geräusche machte. Die
Kühlmittelleitung war dicht am Kompressor abgerissen, und Kühlmittel war nicht mehr vorhanden. Ich habe den Schaden dann sofort telefonisch (auf einem Samstag) bei Movinga gemeldet. Am nächsten Tag dann, wollte ich meinen Pc wieder aufbauen, dazu packte ich dann einen der 40 Zoll TV Geräte aus, den ich
auch als Monitor nutze. Ich musste feststellen, dass auch dieser beim Umzug
beschädigt worden ist. Es befand sich ein ca.10 cm kreisrundes Loch in der
Mattscheibe. Und die Scherben wurden nur noch von der Folie gehalten (der
andere wesentlich teurere TV der genauso eingepackt war, ist heil geblieben). Auch diesen Schaden habe ich dann telefonisch (am Sonntag) gemeldet.

Da wir noch kein Internet hatten, musste ich alles über das Smartphone
erledigen. Es wurden Rechnungen der beschädigten Geräte verlangt und ich musste einen Schadensbericht ausfüllen. Man versprach mir schnelle Hilfe!

Ca. zwei Wochen nach dem Umzug, bekam ich dann eine Mail, in der mir mitgeteilt wurde, dass die Schäden nicht übernommen werden würden, da ich ja das Schadensvorprotokoll unterschrieben hätte. Dies wurde uns dann als Kopie bei Mail zugesandt.

Das Protokoll hatte meine Frau ja durchgelesen und unterschrieben, doch wurde das Protokoll in nachhinein geändert, bzw. es wurde noch was dazu geschrieben.

Das Umzugsunternehmen hat sich auf dem Protokoll beschwert, dass angeblich ALLE Möbel und Geräte mehr oder weniger beschädigt waren, und man habe den "Umzug" daher als ENTRÜPELLUNG deklariert, und man würde KEINE HAFTUNG dafür übernehmen bzw. es wäre keine spätere Reklamation möglich !!!

1. Sicherlich sind unsere Möbel nicht mehr die neusten, auch haben wir zwei
kleine Kinder, wo dann schon mal das eine oder andere drunter leidet.

2. Selbst wenn wirklich ALLE Möbel kaputt gewesen wären, geht es dem
Umzugsunternehmen doch einen ****** an. Die werden dafür bezahlt das Umzugsgut von A nach B zu bringen....

Ich habe mich daraufhin massiv Telefonisch und schriftlich bei Movinga
beschwert. Auch über die nachträgliche Änderung des Protokolls. Man versprach mir sich nochmal alles anzusehen. Ein paar Tage später bekam ich einen Anruf aus der Schadensabteilung, man würde mit aus "Kulanz" 400€ anbieten, da die beiden Geräte ja auch schon vier bzw. sieben Jahre alt waren. Ich habe das Angebot angenommen. Da war am 13.042016

Heute haben wir den 04.06.2016, und Geld habe ich immer noch nicht bekommen! Aber viele ausreden und Entschuldigungen. Mal wären angeblich Mitarbeiter Krank, oder man hätte in der Schadensabteilung so viel zu tun, da man ja so schnell "gewachsen sei.....

Bei solchen Umzugsunternehmen wundert es mich nicht im Geringsten, dass die in der Schadensabteilung so viel zu tun haben ...ich warte noch bis Mittwoch nächster Woche, dann soll sich mein Anwalt damit auseinander setzten!

Fazit : Nie wieder Movinga !

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Kommentar von Kontio
12.06.2016, 13:29

Update:

Movinga hat doch nun tatsächlich die 400€ als Entschädigung gezahlt, aber auch erst, nachdem ich mit meinem Anwalt gedroht hatte. !!!

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Movinga

Fakten zur Movinga GmbH

    Movinga hat regelmäßig massive Liquiditätsprobleme, besonders massiv traten diese im August und frühen September 2015 auf. Die Gesellschaft war eigentlich zahlungsunfähig, trotz einer Brückenfinanzierung, stetiger Zahlung der Gehälter im Folgemonat und nicht abgeführten Sozialabgaben (bis September 2015). Daher wurden gefälschte (Termin-)Überweisungen an Lieferanten versandt, konkret an Subunternehmer/Umzugsunternehmer, die Umzüge für Movinga durchgeführt hatten und sog. Lead-Provider (von denen die Kundenkontaktdaten gekauft werden). Zusätzlich wurde ein Kontokorrentkredit unter Vorlage falscher Unterlagen bei einer großen deutschen Bank erlangt. Insolvenz wurde nicht angemeldet.
    Infolgedessen erschienen dutzende Spediteure persönlich im Büro um ihre Forderungen geltend zu machen. Diese erhielten dann vor Ort in der Regel vier- bis fünfstellige Summen in bar.
    Dokumente wurden auch bei der Beantragung der IAM-Mitgliedschaft (International Association of Movers) gefälscht. Gemäß den (öffentlich zugänglichen) Aufnahmebedingung muss die Gesellschaft min. 1 Jahr existieren, was bei der deutlich jüngeren Movinga GmbH (Gesellschaftsvertrag vom 18.05.2015, Eintragung im Handelsregister am 06.06.2015, Bekanntmachung am 08.06.2015) ein Problem darstellte. Zwar wurde die GbR kurze Zeit vorher bereits gegründet, doch die IAM erkannte dies nicht an, weswegen das Gründungsdatums zur Erlangung der IAMMitgliedschaft rückdatiert wurde. Movinga gab am 04.03.2016 auf der Movinga Facebook-Seite die erfolgreiche Erlangung der IAM-Lizenz bekannt.
    Auch die sog. EU-Lizenz (europäische Lizenz für den grenzüberschreitenden gewerblichen Güterkraftverkehr) wurde gefälscht. Hierzu fanden polizeiliche Ermittlungen statt und die Büros von Movinga wurden durchsucht. Movinga berief sich im Rahmen dessen darauf, dass es sich bei der Fälschung um eine Collage handelte.
    Die sog. Claim-Rate, die Rate der Umzüge, bei denen (oft massive) Kundenbeschwerden auftraten, lag bis mindestens Ende Dezember 2015 bei rund 50%. Dies brachte die Gesellschaft in finanzielle Schieflage, da in großem Umfang Einzugsermächtungen widerrufen und Lastschriften von Kunden eigenständig zurückgebucht wurden. Die Qualitätsprobleme drangen bis zu ImmobilienScout24, dem zentralen Lead-Provider, vor, der daraufhin die Zusammenarbeit einstellen wollte.
    Schlechte Kundenbewertungen werden gelöscht, insbesondere auf eKomi, wo dies problemlos möglich ist. Movinga wirbt auf seiner Internetseite mit dem Siegel von eKomi. Nachdem unzählige verärgerte Kunden schlechte Bewertungen auf unterschiedlichen Portalen hinterlassen haben wurde im Kundenservice mit Anreizen massiv versucht, Kunden dazu zu bewegen, die Bewertungen wieder zu löschen. Außerdem wurde mit Amazon-Gutscheinen im Wert von bis zu €60 versucht zufriedene Kunden dazu zu bewegen eine gute Bewertung abzugeben.
    Darüber hinaus wurden im großen Stil Online-Bewertungen gefälscht. Mehrere Mitarbeiter waren damit betraut Bewertungen zu erstellen, nutzten dafür Proxies um IP-Adressen zu verändern, manche Portale haben diese Aktivitäten jedoch entdeckt und Movinga gedroht sie zu sperren. Daraufhin wurden Mitarbeiter aufgefordert verschiedene Internetcafes im gesamten Berliner Stadtgebiet zu besuchen um von dort unerkannt Bewertungen zu schreiben.
    Der Umgang mit Mitarbeitern bei Movinga ist sehr rau. Viele Bewerber werden mit leeren Versprechungen gelockt (Firmenbeteiligungen, Karriereaussichten, Werten und Kultur). Intern sind das Androhen von Kündigungen, extremer Druck und unbezahlte Überstunden an der Tagesordnung (vgl. einschlägige Internetseiten für Arbeitgeber-Bewertungen). Business Angel Felix Swoboda investierte zwar lediglich €10,000 und war zu keiner Zeit Geschäftsführer, drohte jedoch mehrmals Mitarbeitern mit Kündigung. Die Kriegsrethorik im Unternehmen wurde durch ihn mitgeprägt und Mitarbeitern wurde ein Bundeswehr-Stahlhelm von Swoboda aufgesetzt um zu untermauern, dass Movinga sich in einem Kriegszustand befände. Konkurrent Movago sollte mit einem “Nuklearschlag” (Zitat Felix Swoboda) vernichtet werden. Diese und ähnliche Vorfälle gehören zum Umgangston bei Movinga. Für die Gründer ist es ist zudem nicht Leistung die zählt, sondern die Anzahl der Stunden im Büro (unbezahlte Nachtschichten und Wochenendarbeit)
    Die beengten Platzverhältnisse und die extreme Lautstärke sorgten für massiven Unmut unter den Mitarbeitern. Im Büro Zinnowitzer Straße 8 saßen im September auf weniger als 400 Quadratmetern fast 200 Mitarbeiter. Rund jeder zweite Mitarbeiter arbeitete am Telefon, was zu einem enormen Schallpegel im ungedämmten Büro führte. Nach dem Umzug in ein neues Büro in der Sonnenburger Straße 73 entstand nach rund einem Monat abermals eine
    vergleichbare Situation, bei der bis dato weder Platz, Ruhe noch Arbeitssicherheit gewährleistet sind.
    Nicht nur auf Führungsebene hat Movinga eine erstaunlich hohe Fluktuation. So kündigten beispielsweise Mitte Februar drei von vier Country Managern, der Personalleiter sowie mehrere leitende Angestellte aus den Abteilungen Finanzen und Business Development. Darüber hinaus war unter anderem das gesamte Entwickler-Team (ca. 15 Personen) zunächst krank und kündigte danach geschlossen. Movinga schreckte nicht davor zurück Mitarbeiterin, die wegen berufsbedingter psychologischer Krankheiten krankgeschrieben waren, teils sogar per Telefon, zu kündigen. Bis dato verließen in weniger als einem Jahr ca. 200 Personen das Unternehmen (natürliche Fluktuation, Kündigungen durch Mitarbeiter sowie Kündigungen durch Movinga).
    Movinga hat massive Probleme im Bereich Datenschutz und -sicherheit. Passwörter und Kreditkartendaten werden unverschlüsselt auf Webservern gespeichert. Mitarbeiterdaten werden, entgegen der rechtlichen Vorschriften, auf Servern in den USA gespreichert. Kreditkartendaten werden teilweise sogar am Telefon entgegen genommen.
    Die Kommunikation gegenüber Investoren ist geprägt durch eine Vielzahl unwahrer Behauptungen und Garantien. So werden potenziellen und bestehenden Investoren geschlossene Verträge und Partnerschaften suggeriert sowie Umsätze nach oben korrigiert. Konkret werden Buchungen in der Außenkommunikation nicht um Stornierungen, Umsatzsteuer oder Forderungsausfälle bereinigt und dann als “Umsatz” ausgewiesen. Darüber hinaus wird durch diverse Tricks die ConversionRate (Abschlußquote der kontaktierten Kunden) nach oben korrigiert, sodass die im Durchschnitt massiv unprofitablen Umzüge profitabel erscheinen. Die monatlichen Kundenakquisekosten übersteigen bereits den in der gleichen Periode erwirtschafteten Deckungsbeitrag.
    In der öffentlichen Kommunikation wird konsequent beschönigt und gelogen. So existiert beispielsweise keine eigene Flotte an Umzugsfahrzeugen und -teams. Dafür werden ausschließlich Subunternehmen beauftragt. Auch existiert der “efficient routing”-Algorithmus nicht. Ferner gibt es auch kein umfassendes Kapazitätsmanagement, d.h. es werden weder, wie häufig suggeriert, Umzüge zusammengelegt noch Überkapazitäten bei Spediteuren erfasst und gezielt Aufträge zugewiesen.
    Darüber hinaus werden bewusst Pressemitteilungen mit Falschinformationen herausgegeben. So ist beispielsweise der “achstellige” Umsatz in der Pressemitteilung vom 26.08.2015 um einen Faktor von ca. 6-8 zu hoch ausgewiesen. Weiterhin ist die Mitarbeiterzahl mit 150 angegeben. Die tatsächliche Mitarbeiterzahl lag jedoch bei ca. 80. In der Pressemitteilung vom 07.10.2015 (“Online-Umzugsunternehmen Movinga: Mit nur wenigen Klicks zuverlässig und stressfrei umziehen”) wird behauptet, dass Movinga um 70% günstigere Preise anbietet sowie Marktführer in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien und Frankreich sei, was nicht haltbar war und daher kurz darauf aus der Kommunikation gestrichen wurde.

5 notes

 

May 7th, 2016

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Katastrophe


Nie wieder Movinga, unzuverlässig, unprofessionel und unflexibel. Geplant war ein Umzug von Düsseldorf nach München. Start zwischen 8 und 10 Uhr morgens mit Entladung am Folgetag zu beliebiger Zeit. Bereits eine Woche vorher habe ich mehrmals angerufen um mir die Uhrzeit bestätigen zu lassen und zu klären, dass der Termin gehalten wird, da die Wohnungsabgabe mit dem Vermieter gegen Nachmittag geschehen sollte. Drei Tage vorher erhielt ich einen Anruf, dass Movinga gerne den Umzug später am Tage durchführen wolle und ich schilderte warum dies nicht ginge und Movinga die schriftlich bestätigte Uhrzeit einhalten solle. Dies wurde wiederwillig akzeptiert. Zwei Tage vorher rief ich selbst erneut an, um ganz sicher zu gehen, dass es bei 8-10 Uhr bleibt, was bejaht wurde. Am Vorabend des Umzugs dann der Anruf, dass der Umzug erst um 12-14 Uhr stattfinden solle. Auf Verhandlungen lies man sich nicht ein. Um 11 Uhr des Umzugstages der Anruf, dass der Transporter angeblich defekt sei und man erst um 18-20 Uhr komme. Nun ja, am Ende waren sie um 21 Uhr abends da, haben bis Mitternacht eingeladen und ich durfte zu meint provisorischen Unterkunft fahren bei Freunden, die in Richtung München lag, wo ich um 2:30 nachts ankam.

Resultat und verursachter Schaden von Movinga:
- 1 Tag Urlaub genommen für umsonst
- Hotelzimmer gebucht in München, dass ich nicht nutzen konnte (50 EUR)
- Weitere 2 Tage Verdienstausfall wegen späterer Anfahrt zur Wohnungsübergabe
- Fahrtkosten zur Wohnungsübergabe von ca. 180 EUR
- Schäden an Möbel ca. 2.000 EUR

8-10 Uhr geplant, Ankunft 11-13 Stunden später!

Bloß die Finger weg von dieser unseriösen Firma wenn man stressfrei umziehen möchte.

Nie eine Entschuldigung von Movinga auch die versuchten Schäden wurden nicht beglichen jedoch die Rechnung in voller Höhe sollte ich bezahlen, musste alles meinen Rechtsanwalt übergeben, nur Stress und Ärger.

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Kommentar von SusanneHamburg
02.11.2016, 17:22

Hallo Heinzilein123, ich habe erst jetzt die ganzen Kommentare gelesen und den Umzug bei Movinga schon bestellt....... Hat dein Anwalt gesagt, ob es gute Chancen gibt? Was soll ich denn jetzt machen?

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Finger weg von Movinga

Bin mehr als enttäuscht, nicht nur das Sie bis zur Auftragsvergabe mich telefonisch und per Mail mehrere male nervten nein auch am Umzugstag lief nur alles schief was schief laufen kann.

1) Ausgemachte Zeit von 07:00 Uhr wurde nicht eingehalten, nach mehrmaligen Anruf bei Movinga und jedes mal war jemand anders am Telefon und hatte überhaupt keine Ahnung von den Umzug.
Gegen Mittag erschien dann mal ein polnischer Planen Klein-LKW mit 2 nicht deutschsprachigen Mitarbeiter. Planen Fahrzeug für einen Umzug !!!

2) Sie hatten keine Umzugsausrüstung wie Decken, Gurte oder Werkzeug mit.

3) Es wurden vereinbarte Montagearbeiten nicht durchgeführt.

4) Schwere Sachen wurden einfach nicht aufgeladen und mitgenommen diese wurden einfach stehen gelassen obwohl Movinga die ganze Möbelliste von uns erhalten hat auch die Montagen wurden ausgemacht.

Nie wieder Movinga: Einige Stunden zu spät erschienen, sehr viele Beschädigungen, verschmutzte Gegenstände, keine Montagearbeiten durchgeführt, stehengelassene Gegenstände und die wollten den ganzen Betrag.

Aber sicher nicht mit mir ich habe alles meinen Rechtsanwalt übergegeben, weiteres musste ich eine weitere Umzugsfirma beauftragen auch die kannten Movinga und sagten nur: Leider ist wieder einer auf Movinga reingefallen
die kennt ja schon jeder und weiß das die null Ahnung von Umzügen haben und nur Aufträge annehmen und an ausländische Subunternehmer was genauso wenig Ahnung wie Movinga haben weitergeben.

Leider habe ich das erst zu spät von der anderen Umzugsfirma erfahren bzw. die ganzen negativen Bewertungen von anderen Umzugskunden im Internet nachlesen.

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Kommentar von SusanneHamburg
02.11.2016, 17:28

Hallo! Oh man, mir geht es jetzt genau so wie dir! Ich habe meinen Umzug jetzt auch bei Movinga gebucht und lese erst jetzt was für eine scheiß Firma das sein soll :(  Ich könnt heulen....

Hast du das jetzt schon alles zu dem Anwalt gegeben? Was sagt er dazu?

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Nie wieder einen Umzug mit Movinga.

Ich hab noch nie ein Höchstmaß solcher Frechheit und Unprofessionalität erlebt. Der Umzugswagen kam zwar pünktlich, aber es war ein zu kleiner Wagen der überladen wurde und somit 5 stunden auf der Autobahn stand, weil er von der Polizei angehalten wurde. Die umzugshelfer sprachen sehr schlecht deutsch es wurde mehr mit dem Handy telefoniert und geraucht als das Auto beladen. Der keller wurde von mir schließlich ausgeräumt, weil sonst die Wohnungsübergabe nicht hätte pünktlich statt finden hätte können.
Am neuen Wohnort wurden die Möbel nicht zügig reingetragen sondern standen noch im Regen meine Familie half beim ausladen, das es kaum voran ging. Dafür mussten wir uns von einem arabisch stämmigen Helfer anpöbeln lassen. Ich als auftraggeberin habe meine bewertung auf deren Wisch eingetragen und durfte mir danach Beleidugungen anhören, weil ich eine ehrliche schlechte Bewertung eingetragen habe.
Die eingerichtete Halteverbotszone ist immer noch nicht entfernt, der Umzug war am 31.5 und das bußgeld vom Ordnungsamt muss ich jetzt auch noch zahlen, weil der Kundenservice auf jegliche Kontakte nicht reagiert weder Telefon, weder Mail nichts. Die absoluten Betrüger, Finger WEG!

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Über Start Up’s hört man sehr viel – mal was Gutes, mal was Schlechtes. So ergeht es aber jeder Firma. Dennoch gibt es einige Ausnahmen, die in Katastrophen enden. Es ist sogar ein Artikel wert über solche katastrophalen Firmen zu berichten, um der Welt zu erklären, was in der Firma Movinga eigentlich so den ganzen Tag passiert. Möchte man dieser Firma einen schlechten Ruf verpassen? Nein. Das macht die Firma schon alleine sehr gut. Möchte ich, dass meine Freunde bei Movinga arbeiten? Nein. Möchte ich, dass meine Familie einen Umzug mit Movinga macht? (Um Gotteswillen) Nein. Und nun stellt sich die alles entscheidende Frage: Warum?

Wir befinden uns im Sales Bereich. Es gibt 6 Teams mit je 6 Teamleitern. Jedes Team besteht aus knapp 8 Sales Agents. Letzte Woche hat Movinga sein einjähriges Jubiläum gefeiert, da wurde hoch gelobt. Alle haben sich versammelt. Die ganze Firma, die Investoren. War das ein Spirit, Wahnsinn! Und natürlich durfte Sales nicht fehlen in diesem applaudierenden Drive. Ein Team wurde besonders hoch gelobt, denn es zählte nur eins: der GMV. GMV beschreibt den Gesamtumsatz innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Movinga hatte jeden Monat ein bestimmtes GMV Ziel, was zu erreichen war. Dieses besagte, gefeierte Team erreichte Umsatz Rekorde, es wurde gejubelt und applaudiert. Toll! Nun kommen wir zu dem ganz normalen Wahnsinn bei Movinga. Jedes Team startet in seinen Arbeitstag, jedoch ein Team nicht. Das Team, das vor einer Woche hoch gefeiert wurde und Umsätze en mass erreicht hatte, konnte sich weder bei Salesforce noch in andere Arbeitsprogramme einloggen. Verstutzt schauten sich die Gesichter an bis die Personalabteilung kam. Die Personaler nahmen sich den Teamleiter zuerst und kündigten ihn. Daraufhin wurde jeder einzelne abgefertigt vor den Augen des gesamten Sales Bereichs. Ist das menschlich? Das spielt bei Movinga keine Rolle. Nach 2 Stunden gab es folgendes Ergebnis: 6 Kündigungen und 5 Abmahnungen. Die große Frage war: Warum wurde dieses Team auseinander gerissen und gefeuert? Sie haben betrogen. Und das nicht erst seit gestern oder seit einem Monat, sondern schon seit letztem Jahr Oktober! Wer wusste von diesen Betrügereien? Die gesamte Firma. Was bedeutet in diesem Zusammenhang Betrug? Um einen Kunden für den Umzug zu buchen, benötigt man das Geburtstagsdatum. Man bucht den Kunden per Rechnung ein und dafür war das Geburtsdatum nötig. Was wurde gemacht? Bei älteren Herrschaften wurde kurz beraten und nach dem Geburtsdatum gefragt. Ihre E-mails überprüfen sie ja nicht so oft. Nun gab es auch Fälle, bei denen der Kunde einfach so eingebucht wurde, obwohl der Kunde nur eine Anfrage gestellt hat und ein Angebot erhalten wollte. Der Agent und der Teamleiter konnten die Email Adressen des Kunden ändern, sodass der Kunde die Auftragsbestätigung gar nicht erhält. Aber diese Einbuchung zählt ja als Umsatz und löst im Nachhinein das Problem aus, dass Speditionen vor verschlossenen Türen beim Kunden stehen. Um jeden Monat seine Provision zu erhalten, gab es auch die Möglichkeit, einen gebuchten Kunden zu stornieren und erneut einzubuchen. Das bedeutet, wenn der Umzug eines Kunden erst in 6 Monaten ansteht, wurde der gebuchte Umzug jeden Monat storniert und erneut eingebucht. Das zählte zum berühmten GMV und sah natürlich auch auf dem Papier für die Investoren gut aus. Eine Woche nach der Jubiläumsfeier von Movinga wurde also dieses besagte Team gefeuert. Interessant. Grund war: Die Investoren zögerten die nächste Finanzierung durchzulassen. Denn nun ging es um die Rentabilität und Profitabilität der Firma. Profitabel war Movinga nicht, denn wenn man zu 60% Fakebuchungen hat, wie soll man am Ende noch die Rechnungen begleichen? Zum Thema Rechnungen kommen wir später noch. Dass von diesem Betrug jeder in der Firma Bescheid wusste, kümmerte keinen. Auch die Gründer wussten davon, aber wichtig war, was die Zahlen sagen, denn nur damit konnte man die Investoren für sich begeistern.

Zwei Wochen später. Die gesamte Firma bekam eine Email mit der Bitte um ein All Hands Meeting. All Hands bedeutet, dass die gesamte Firma sich zusammen findet. Als man in die betrübten Gesichter der Gründer schaute, konnte man schon ahnen, was jetzt kommt. Die beiden Gründer treten zurück und die neuen Geschäftsführer wurden angekündigt. Gleichzeitig wurde verkündet, dass drei Business Units geschlossen werden: Italien, UK und Global. Alle Mitarbeiter, die in diesem Moment eine Email zum Gespräch erhalten, gehören zu den Auserwählten, die diese Firma verlassen werden. Und erneut: Menschlichkeit besteht nicht. Man kann sich vorstellen, wie dieser Tag endete; mal in Tränen, mal in Wutausbrüchen, alles begleitet von unglaublicher Fassungslosigkeit. Alle Meeting Räume waren durch Personaler und dem oberen Management besetzt, um in fließbandartiger Weise jeden einzelnen Mitarbeiter eine gute Zukunft zu wünschen. Wir sprechen hier von 220 Mitarbeitern. Zu diesen entlassenen Mitarbeitern gehörten übrigens auch die Leute, die die Preise für die Umzüge berechnen, die sog. Pricer. Witzigerweise hat anscheinend niemand aus dem oberen Management bedacht, dass am nächsten Tag der Sales Bereich überfordert war, dem Kunden einen handfesten Preis vermitteln zu können. Man kann sich das wie auf einem Basar vorstellen. „Der Preis für diesen Umzug liegt dann ungefähr bei XY“. Pricer bräuchte man nicht, sie wären überflüssig und kosten zu viel Geld. Das am Ende jedoch sie entscheidend sind, weil sie ein Teil der Kostenanalyse für eine Firma beitragen, steht in der Prioritätenliste eher unten.

Was muss eigentlich der Kundenservice alles so ertragen? Kunden teilen gerne ihre Gefühlslage mit, wenn Umzüge nicht so stattfinden wie sie es sich erhofft haben. Gründe gibt es viele: Speditionen, die nicht beim Kunden erscheinen; Möbel, die abhanden gekommen sind oder beschädigt wurden; dass überhaupt eine Spedition vor der Tür steht, obwohl der Umzug aus Kundensicht nicht gebucht wurde; die Rechnung ist falsch; Drohungen mit Anwälten. Eskalationsgespräche jeden Tag. So sieht der tägliche Wahnsinn eines Kundenbetreuers bei Movinga aus. Wie dankt man es ihnen? Gar nicht. Dass auch der Datenschutz nicht eingehalten wird, weil man immer Zugriff auf alle Kundendaten hat, bleibt auch hier außer Acht. Es gibt auch keinen Datenschutzbeauftragten.

Und nun zum ganz normalen Alltag. Movinga ist eine Studentenparty. Gegründet von WHU Studenten, die das gesamte obere Management abdecken. Sie sind sehr wichtige Persönlichkeiten, müsste man denken. Aber nein. Prozesse werden nachts gemeinsam in ihrer Studenten-WG geschaffen. Der Joint und die Drogen dürfen natürlich nicht fehlen. Das macht ja schließlich eine Studentenparty aus. Sie tüfteln von morgens bis abends und nachts an Strukturen und möglichen Änderungen, von denen sie überzeugt sind, dass sie funktionieren. Dass solche Mitarbeiter direkt von der Uni kommen und noch nie in einem Unternehmen gearbeitet haben, um Erfahrung zu sammeln für das grundsätzliche Verständnis, wie Unternehmen funktionieren und wie man vor allem eine Führungskraft wird, sollte man hier nebenbei noch erwähnen. Ist jedoch alles nicht relevant, denn man begründet das mit einem Satz: Sie kommen von der WHU.

Bei Movinga stehen Meetings an oberster Stelle. Schließlich müssen die täglichen Änderungen, die von diesen brillanten Genies kommen, mitgeteilt werden. In Meetings ist es äußerst wichtig, dass jeder seine Meinung zu einem bestimmten Thema sagt, weil man sich sehr wichtig fühlt. Ist ja wie in der Uni: Ist der Finger oben, wird man dich loben. In solchen Meetings merkt man erst, in welche Irrenanstalt man eigentlich gekommen ist. Auf der einen Seite haben wir die gepriesenen WHU Studenten und auf der anderen Seite die Normalsterblichen. Die Normalsterblichen unterscheiden sich aber auch noch. Da haben wir zum einen diese, die bereits über Jahre hinweg Berufserfahrung gesammelt haben, und zum anderen solche, die über Beziehungen in die Position einer Führungskraft gelangt sind. Dass diese Führungskräfte nebenbei als Kellner in einem Strip Club arbeiten, sollte nur am Rande erwähnt werden.

Wichtig anzumerken ist auch das Thema Rechnung. Wenn ein Kunde mit Movinga umziehen möchte, wird eine Spedition beauftragt, diesen Umzug durchzuführen. Movinga hat so einige Schwierigkeiten mit der Bezahlung der Speditionen. Es kommen nicht nur täglich Emails mit Beschwerden und Anzeigen von Kunden, sondern auch von Speditionen, die seit Wochen und Monaten auf ihr Geld warten. Damit man ungefähr eine Vorstellung hat, in welcher Größenordnung wir uns hier befinden: Eine übliche Spedition fordert über 35.000EUR, die Movinga noch nicht bezahlt hat. Da Movinga sich in einer ernsten monetären Lage befindet, muss jetzt gehandelt werden. Es wurde die berühmte CashCollection ins Leben gerufen. Fleißige WHU Praktikanten haben die ehrenvolle Aufgabe, alle Kunden anzurufen, die ihren Umzug noch nicht bezahlt haben. Und wir sprechen hier nicht von Umzügen, die im letzten Monat stattgefunden haben, sondern von Umzügen aus dem letztem Jahr November und Dezember. Man frage sich doch, wie es denn sein kann, dass ein Unternehmen seine Buchhaltung so arg schwer in Griff hat, dass man Kunden aus dem letzten Jahr anrufen muss, um ihnen Bescheid zu geben, die offene Rechnung zu begleichen. Alles sehr kurios.

Da die Speditionen mit Movinga kaum mehr arbeiten wollen (man kann es ihnen auch nicht verübeln), müssen auch hierfür Lösungen gefunden werden. Movinga wünscht sich, nicht mehr auf Speditionen rückgreifen zu müssen, die nicht Deutsch sprechen können oder nicht mal eine Lizenz haben geschweige denn eine gewerbliche Erlaubnis. Geprüft werden Speditionen nicht. Es bleibt also immer bei einer Überraschung, wie der Umzug stattfindet. Muss das schön sein für den Kunden. Dass Spediteure auch mal im Büro stehen und ihr Geld einfordern, ist normal. Denn wie gesagt, bei Movinga steht der Wahnsinn ganz oben. Es wird auch so gehandhabt, dass ein Spediteur abends zum Verantwortlichen des Bereichs nach Hause geht, um dort sein Geld zu erhalten. Wer macht das nicht, oder? Um also Partner für sich zu gewinnen, die die Umzüge fahren, sind der Country Manager von Deutschland und der Head of Operations durch Deutschland gefahren. Als Dank gibt es auch eine Bohrmaschine dazu. Anzeigen werden auch über myhammer und ebay kleinanzeigen geschaltet, denn schließlich müssen die Umzüge ja irgendwie stattfinden.

Auch ein interessantes Thema ist die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Da Movinga zu 90% aus Männern besteht, haben die Frauen es manchmal nicht so leicht. Aussagen vom Management an seine Mitarbeiterin wie „Du könntest auch mal ein Kleid tragen“ oder „Geschminkt siehst du viel besser aus“ stehen an der Tagesordnung. Dass Frauen überhaupt nicht im oberen Management sind, liegt daran, weil man der Auffassung ist, dass Frauen zu eh nichts taugen und zum Führen nicht fähig sind. Vom ständigen Anfassen und Flirtversuchen wollen wir hier nicht weiter eingehen.

Studentenpartys haben auch das Merkmal, dass sich Gerüchte sehr schnell herumsprechen. Das gilt auch für Movinga. Movinga ist die Klatsch und Tratschbörse schlicht hin. Man könnte denken, dass Geschichten wie „Hast du gehört, X hat mit Y geschlafen“ die wahren Storrys to tell sind. Nein. Bei den Klatsch und Tratschgeschichten geht es meistens um die Zukunft eins Mitarbeiters. Und das ist traurig. Tage oder auch Wochen vorher wissen viele Mitarbeiter, dass ein bestimmter Mitarbeiter diese Firma verlassen wird. Ein richtiges Hobby von Movinga ist, dass man bis zum Ablauf der Probezeit wartet und die Kündigung am letzten Tag aushändigt. Wichtig ist immer, mit wem man in der Firma am besten auskommt; wer die tollsten Beziehungen hat, dem wird nichts geschehen. Was tut man also? Politik hinten rum betreiben. Und sich natürlich bei den WHU Studenten einschleimen, ist das ein Spaß. Leider läuft auch innerhalb des WHU Circles – man kann es kaum glauben – nicht immer alles rund. Das zeigen Aussagen des Vice Presidenten des Customer Care wie „Naja, den Country Manager von DE wird es bald nicht mehr geben, weil viele mit seinem Führungsstil nicht zurecht kommen.“

Movinga braucht wieder Investoren, die an sie glauben. Schön, dass ein WHU’ler in Movinga investieren möchte. Schön, dass die Firma weiterhin am Leben bleibt. Ein Mitarbeiter nach dem nächsten verlässt diese Studentenparty. Traurigerweise sind es immer Mitarbeiter, die klug sind und sich nicht für dumm verkaufen lassen. Da wurde ein Senior Vice President für Operations eingekauft, der nach 4 Wochen Movinga verlassen hat, weil er sich das nicht antun konnte. Das Gleiche erging es auch der Anwältin, die eingestellt wurde, weil Movinga so viele Klagen erhält. Studentenpartys laufen immer dann, wenn es genug Alkohol gibt. Solange Movinga Investoren findet, bleibt die Party auch erhalten. Wer gerne auf dieser Party mittanzen möchte und am Ende des Arbeitstages so aussehen möchte, als hätte man die Nacht lang durchgetanzt (und bitte nicht den Drogenkonsum vergessen), dem wünsche ich eine grandiose Nacht.

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ich bin für einen Subunternehmer von Movinga ca.18 Monate Umzüge gefahren.Was da so ablief,glaubt wenn man es erzählt keiner.Regelmäßig wurden die Mengen des Umzugs Gutes nicht weitergegeben ,keine Etagen Angaben ,keine Angaben zu den zu demontierenden/montierenden Möbelstücken.Lade/Endlade Zonen wurden zwar dem Kunden in Rechnung gestellt aber zu 80% nicht bestellt und eingerichtet.Erst nachdem ich mich einige Male geweigert habe Umzüge auszuführen,da keinerlei Ladezone und es mir zu gefährlich war die Kollegen mit den Möbeln in der Hand durch den fließenden Verkehr zu schicken,wurde es besser.Auch von den Lenk und Ruhezeiten sowie den Arbeitnehmer Sozialvorschriften haben die bei Movinga anscheinend noch nie etwas gehört.Ständig wurde den Kunden versprochen Fernumzüge an einem Tag auszuführen.Das heißt bis zu sechs Stunden Laden inklusive Demontage und verpacken,dann mehrere hundert km mit dem LKW wobei Lenk und Ruhezeiten ,sowie die Schichtzeiten zu beachten sind.Anschließend sollte dann noch ausgeladen werden.Ich habe dann mit den Kunden geredet und erklärt das dieses so nicht möglich ist wenn ich mich nicht strafbar machen wolle.Regelmäßig,haben sich dann Kunden bei Movinga beschwert,was zur Folge hatte,das ich angerufen wurde um mich zu nötigen gegen geltendes Recht zu verstoßen.Im Falle einer Verkehrskontrolle,wäre ich als Fahrer nicht unerheblich bestraft worden ,das wäre bis zum Entzug der Fahrerlaubnis gegangen.War denen von Movinga aber egal.Irgendwann haben mich die ständigen Erpressungsversuche dann nur noch genervt,habe mich dann mit einem aus der Führungsetage verbinden lassen und ganz offen damit gedroht sollte das so weiter gehen, den Zoll und das BAG einzuschalten.

Wer jetzt glaubt,das damit endlich ein normales rechtlich einwandfreies Arbeiten möglich geworden wäre,den muß ich enttäuschen.Es wurde bei uns in der Firma angerufen,der Chef zu Movinga in das Büro einbestellt und gesagt,man solle mich und einen Kollegen, der auch nicht willenlos das tat was die wollten,mal für vier Wochen aus der Schußlinie zu nehmen und uns einen Maulkorb zu verpassen.

Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wußte,war der Umstand,das zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen Movinga seitens der Staatsanwaltschaft im Gange waren.Das,habe ich erst mitbekommen als wir eines Tages während eines Umzuges, auf einem Dorf im Schwarzwald, plötzlich vom Zoll kontrolliert wurden.Wir wurden vor Ort zu den Arbeitsbedingungen befragt,meine Fahrerkarte wurde ausgelesen usw.Einer der Zollbeamten klärte mich dann auf und hat angeraten,sich bei und mit Movinga auf nichts mehr einzulassen da es eklatante Verstöße gegen die rechtlichen Verordnungen seitens Movinga gegeben habe.Unter der Hand hat er mir damals erzählt,das seitens Movinga ,die notwendige EU Lizenz eine Fälschung war.

Wir haben dann diesen Umzug noch ausgeführt,ich bin dann in die Firma gefahren und habe dort gesagt das ich im Auftrag von Movinga nicht mehr arbeiten würde.Das war es dann für mich.

Wie es dann mit Movinga weiterging,ist leicht im Netz zu finden.

Mein Fazit zu Movinga,trotz neuer Führung,sind die alten Maschen geblieben.Es findet sich kaum ein seriöser Spediteur, der über das nötige Fachwissen verfügt, der für dieses Unternehmen arbeiten würde.Planen LKW und Sprinter sind keine umzugstauglichen Fahrzeuge,da sind Schäden vorprogrammiert.Über das Fachpersonal das mit diesen Fahrzeugen anreist,brauche ich mich ja wohl nicht zu äußern.Diese Leute sind einfach nur zu bedauern.

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Liebe Umzugswilligen Menschen, bitte tut Euch dieses Unternehmen nicht an!
Es war die reinste Katastrophe! Zwei Männer traten an, einer sprach und verstand kein Deutsch, der andere ward nie ohne Handy am Ohr gesehen. Kurz zusammengefasst: Es wurde nur ein Teil der Möbel transportiert, der Rest (3x Kombi Mercedes). Zu guter Letzt mussten wir feststellen, dass unsere Waschmaschine Schaden genommen hatte. Leider haben wir dies erst ca 2 Wochen später bemerkt, da wir, durch Arbeiten an der Wasserleitung, diese erst dann nutzen konnten. Auf unsere Anfrage um Beteilung an der Rechnung für eine neue Maschine, erhielten wir die Antwort, wir hätten uns innerhalb der Frist melden müssen. Diese Menschen scheinen noch nie umgezogen zu sein.
Also, an alle, die bis hier her gekommen sind, sucht Euch ein anderes Unternehmen, auch wenn es mehr kostet.

Jedoch auf keinen Fall Movinga

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Schlecht organisiertes Unternehmen. Der Umzugstag war am 20.2 2016, sind nicht gekommen. Erst nach mehrmals Anrufen habe ich erfahren, dass dieses Unternehmen den Tag vergessen haben. Dann Abends um 17 Uhr war ein Transporter endlich da und das zum Sonnabend ,wo man fertig sein wollte. Habe dann Kontakt mit den Unternehmen aufgenommen. Bin aber nur immer abgewimmelt worden. Keiner hatte auf einmal Schuld. Es kam von dem Unternehmen keine Entschuldigung, haben überhaupt nicht dergleichen getan. Das Unternehmen würde ich nicht weiter empfehlen. Ich habe so eine schlechte Erfahrung mit einen Umzugsunternehmen noch nicht erlebt, nicht zuverlässig. Einfach Finger weg.

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Hallo,

Ich möchte mal über Movinga berichten, ich habe selber 3 Monate bei Movinga gearbeitet und bin echt froh nicht mehr dort zuarbeiten.
In diesen nur wenigen Monaten wo ich bei Movinga gearbeitet habe, haben ca. 60 Mitarbeiter selbst gekündigt, Löhne werden nicht bezahlt bzw. viel zu wenig, Überstunden müssen ohne Bezahlung gemacht werden, Wochenendarbeiten, Abendstunden alles ohne Bezahlung.
Es ist keiner richtig angemeldet bzw. einige arbeiten auch ohne Anmeldung oder andere sind nur geringfügig gemeldet obwohl Sie Vollzeit arbeiten.
Auf die Mitarbeiter wird auf sehr, sehr engen Raum großer Druck ausgeübt das wir alle Aufträge an Land ziehen koste es was es wohle Hauptsache
den Auftrag bekommt Movinga obwohl die Umzugspreise total unrealistisch sind und zu so einen Preis überhaupt nicht machbar sind.
Darunter leidet natürlich die Qualität bzw. der Kunde und die Umzugsunternehmen, Mehrleistungen oder mehr Kubikmeter werden nicht gezahlt an die Umzugsunternehmen.
Es müssen den Kunden Versprechungen gemacht werden was überhaupt nicht eingehalten werden können, Hauptsache Movinga bekommt den Auftrag.
Wir mussten dutzende male selber Positive Bewertungen über Movinga schreiben und Kunden was negative Bewertungen gemacht haben aufzufordern Sie sollen diese löschen.
Es wurden auch Firmen beauftragt und bezahlt um Positive Bewertungen abzugeben. Mitarbeiter wurden auf die Straße geschickt um Amazongutscheine zu verteilen um so Kunden zu locken und gewinnen.
Kundendaten werden bei Immobilienscout24 (umzugseasy) umzug-365 gekauft sowie in sämtlichen anderen Umzugsportalen.
Mehrmals wurde von Knutzen und Malowski gesagt wir zerstören alle Umzugsportale in wenigen Monaten wird es nur noch Movinga geben und sonnst keinen.
Movinga arbeitet mit Ausländischen Subunternehmen zusammen was eigentlich keine Umzugsunternehmen sind und somit auch keine Erfahrung in der Umzugsbranche haben, da fast keine deutschen Unternehmen mehr was mit Movinga zutun haben wollen, Movinga verfügt selber über keine Umzugswagen und Möbelpacker.
Auch alle positiven Medienberichte über Movinga sind erlogen.
Habe gelesen die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits gegen Movinga und auch nicht ohne Grund den täglichen musste ich mehrere geschädigte Umzugskunden und Umzugsunternehmen am Telefon abwimmeln bzw. das blaue vom Himmel lügen.

Würde mich über Kommentare von anderen Ex-Mitarbeitern sehr freuen.

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Schrecklichster Umzug meines Lebens

Absolute Vorsicht betrügerische Firma, Sehr unseriös, chaotisch und unprofessionell!

Umzugsdatum wurde dreimal geändert , Und sogar nach der dritten Änderung erschienen die russischen Subunternehmer 5 Stunden zu spät.

Und dann stellte sich zu meinem entsetzen noch heraus, das das Fahrzeug viel zu klein war ein uralter zusammengeschweißter Bulli, des weiteren hatten die fürchterlich aussehenden Gestalten keine Erfahrung mit Umzügen.

Einige Möbel wurden einfach nicht mitgenommen, und fast alle anderen Möbeln wurden beschädigt, bis heute keine Reaktion von Movinga, jedoch die Rechnung in voller höhe haben Sie sofort geschickt.

Diese werde ich nicht bezahlen und übergebe das ganze meinen Rechtsanwalt. Also wer noch einen Umzug vor sich hat kann ich nur sagen, auf keinen Fall Movinga

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Achtung beauftragen Sie auf keine Fall Movinga mit Ihren Umzug und geben Sie auf keinen Fall Ihre Kreditkartennummer oder Bankverbindung Movinga bekannt, ich habe leider diesen großen Fehler gemacht.

Sie führten zwar meinen Umzug durch jedoch sind am Umzugstag schon mal 5 Stunden zu spät erschienen, mit einen viel zu kleinen dreckigen Transporter, die Mitarbeiter konnten weder Deutsch noch hatten Sie Ahnung von Umzügen, sämtliche Gegenstände wurden dabei kaputt gemacht, Montagen wurden nicht erledigt und einiges wurde einfach stehen gelassen, musste eine weitere Umzugsfirma bestellen die den Rest transportierten und die Montagen machten ( extra Kosten von Euro 847) Jedoch Movinga hat weder einen Preisnachlass gemacht und auch die Schäden nicht bezahlt sondern jetzt kommt das beste die haben sogar zweimal den vollen Betrag von meinen Konto abgebucht. Ich habe jetzt Anzeige bei der Polizei gemacht, da wurde mir gesagt es liegen schon hunderte Anzeigen wegen Betrug, Urkundenfälschungen, Schwarzarbeit und anderen Sachen gegen Movinga vor und bereits die Staatsanwaltschaft ermittelt schon gegen Movinga. Hoffe alle Geschädigten bekommen Ihr Geld zurück. Bitte alle Geschädigten ihr müsst unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten damit ihr nicht auf eure Mehrkosten und Beschädigungen sitzen bleibt. 

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Möchte alle von Movinga , Move24 und Co warnen!!!

Habe selber einige Aufträge für Movinga, Movago-Move24 durchgeführt und nie ein Geld erhalten.
Bei den Kunden die reinste Katastrophe, die vermittelten Angaben stimmen fast nie, Montagen und schwere Güter wie Klavier werden einfach nicht angegeben und auch der lange Fußwege oder
das es 4 oder 5 Stock ohne Lift ist oder das eine Halteverbotszone eingerichtet werden muss, die reinste Katastrophe.

Hätte mich vorher einfach bessere informieren sollen, das Internet ist ja voll mit negative Bewertungen und Beschwerden von Kunden und Transportunternehmen.

Die reinsten Betrüger und Abzocker, Leute bitte vermeidet alle den Kontakt mit diesen Firmen weiteres sind auch sehr große Betrüger immobilienscout24
die behaupten zwar Sie haben mit diesen Umzugsvermittlern wie Movago jetzt heißen Sie ja Move 24 weil Sie mit Movago nur negative Bewertungen hatten
und keine Aufträge mehr erhalten haben und mit Movinga nichts zutun jedoch geben die diesen Firmen alle in Deutschland eingestellten Umzugsanfragen.
Weiteres ist auch der Umzugsvermittler 365 der gleiche Betrüger auch der verkauft alle Anfragen an diese Firmen, somit haben andere Umzgsfirmen kaum eine Chance
je einen Auftrag zu erhalten das diese ja bis zu 70% billiger anbieten. Wenn Sie Glück haben kommen irgendwelche rumänische oder polnische Subunternehmer mit Stundenlange Verspätung die was genau null
Ahnung von Umzügen wie Movinga und Move24 haben. Und bei den meisten Umzügen sind sehr viele Beschädigungen oder Sachen werden einfach nicht mitgenommen und stehen gelassen. Die Studenten von Movinga und Move24 glauben einen auf dicke Hose zu machen jedoch null Ahnung von Umzügen und wollen alle für Dumm verkaufen und veraschen, die gehören normal alle weggesperrt.

Verstehe überhaupt nicht das die Behörden nicht gegen diese Betrüger und Abzockerfirmen vorgehen solche Firmen gehören normal sofort geschlossen.

Also bitte Leute unbedingt Movinga, Move24, Immobilienscout24 und umzug365 vermeiden.

Gebt einfach mal bei Google Movinga oder Movago ein und lest euch die Bewertungen durch.

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Mein Vetter meine neulich: Das sind Spinner. Der wohnt in Berlin, direkt neben deren Firmensitz. Die Firma ist erst seit einem Monat am Start und protzt mächtig mit Marktführerschaft in Europa herum. Ist aber nix dahinter. Das sind Eierköpfe mit Flaum am Kinn. Wie hier auch treffend beschrieben: http://www.moebelspediteur.de/download/moe_10_15.pdf Da haben sich ein paar Studenten zusammengetan und machen einen auf dicke Hose. Ich würde die Finger davon lassen und keinesfalls ein Angebot annehmen. In Berlin haben die gerade mal zwei Lkw am Start, munkelt man. Kurzum: Von Grund auf unseriös!

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Kommentar von andifack
10.11.2015, 13:24

Wie kannst du sowas über ein Unternehmen schreiben, obwohl DU noch keine Erfahrung mit den gemacht hast und offensichtlich auch niemanden kennst, der Movinga schonmal genutzt hat. 

Aber immer schön die Konkurenz runter machen...

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Vorsicht von Movago oder wie Sie jetzt heißen Move24 Termin, Uhrzeit, Preis alles war vereinbart, am Umzugstag Horror diesen Tag werde ich nie vergessen.

Da nach 1 Stunde noch immer keiner da war, habe ich bei Movago (Move24) angerufen war 20 Minuten in der Warteschlange, es hebte ein sehr unfreundlicher Mitarbeiter ab, als ich fragte wo mein Umzugsauto bleibt sagte der nur ist doch mir egal und legte einfach auf. Als ich wieder anrief und wieder erst nach sehr langer Wartezeit ein anderer Mitarbeiter abhob und ich endlich meine Sorgen schilderten konnte wurde  wurde sehr unhöflich gesagt er wird sich darum kümmern und mich in 10 Min. zurück rufen. Leider habe ich nach 30 Min. noch immer keiner zurückgerufen. Als ich wieder anrief und wieder in der Warteschleife war und beim 3 Anruf wieder ein anderer Mitarbeiter am Telefon war und der sagte keine Ahnung er wüsste nicht Bescheid.  Das Umzugsauto wird schon kommen inzwischen sind 3 Stunden vergangen und noch immer kein Umzugsauto bei mir und keiner von den 3 Mitarbeitern konnte mir weiterhelfen oder irgendetwas sagen. 

Als ich das 4x wieder eine halbe Stunde später anrief wieder ein anderer Mitarbeiter am Telefon, komme mir vor wie in einen Callcenter und keiner weiß was der andere macht, sagte der beinhart zu mir am Telefon kümmern Sie doch selber um eine andere Umzugsfirma ich kann Ihnen nicht helfen und legte einfach auf.

So was habe ich in meinen ganzen Leben noch nie erlebt daraufhin suchte ich mir eine andere Umzugsfirma vor Ort die Gott sei Dank sofort einsprangen und meinen Umzug durchführten.

Movago, Move24, Movinga und wie die alle heißen alles Betrüger rate jeden davon ab lasst euch auf diese Firmen nicht ein, beauftragt lieber Umzugsfirmen vor Ort und keine Vermittler bzw. Studenten was keine Ahnung haben und nichts als Lügen am Telefon das war der größte Reinfall und eine Lehre für mich.

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Movinga eine Katastrophe

Es war der schlimmste Umzug in unserem Leben und wir hatten schon einige.
Versprochen war einen 12 T , gekommen sind zwei 3,5 T.
Versprochen 5 Mann, gekommen sind 3 Mann
Teure Schränke liegend transportiert.
Es gibt kein Möbelstück, das keine Macke davon bekommen hat.
Umzug hat 14 Std. gedauert, da man ja wegen den kleinen Fahrzeugen zweimal fahren musste.
Die Schränke wurden nicht mehr richtig aufgebaut.
Türen falsch eingesetzt.
Lichter im Schrank gar nicht.
Schränke über den Parkettboden gezogen.
Was für eine Katastrophe.
Das nächste mal zahle ich lieber etwas mehr und gehe zum Fachmann.

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Die zwei schwarzen Schafe aus Berlin.

Absolute Vorsicht von Movinga GmbH und Movago GmbH aus Berlin am besten die Finger davon lassen, außer Sie wollen einen günstigen Umzug mit Stress viel Ärger und vielen Schäden dann sind Sie bei Movinga genau richtig.

Die führen selber keine Umzüge durch kaufen in allen Umzugsportalen Anfragen hauptsächlich bei umzugs-easy alias immobilienscout24 und umzug365 und geben diese zu Dumpingpreisen weiter meistens an Polen, Rumänen, Ungarn usw.

Was null Erfahrung haben, keine Decken und Gurte und nicht mal die richtigen Fahrzeuge für einen Umzug haben, Deutsch kann so wieso keiner, versichert ist natürlich auch nichts.

Wenn Sie Glück haben kommen Sie mit Stundenlanger Verspätung, nur die Mitarbeiter und Fahrzeuge dürfen Sie sich nicht genauer anschauen und Ihre Möbel nach den Umzug auch nicht.

Die Firma ist bei Google unter umzugsbewertungen zu finden einfach Movinga GmbH oder Movago GmbH aus Berlin Bewertungen eingeben.

Lesen Sie mal die Bewertungen genau durch was die Kunden so schreiben die Erfahrungen gemacht haben mit Movinga GmbH und Movago GmbH aus Berlin

Seit ein paar Tagen haben Sie positive Bewertungen, wurde jedoch als Fakebewertung erkannt damit Sie von den negativen abweichen und somit die negativen vertuschen wollen.

Absolute Vorsicht, rate nur jeden ab von diesen zwei Firmen. Die sind keine Umzugsfirmen sondern reine Vermittler es sitzen Studenten in einen Callcenter und der andere weis nicht was der andere macht, reinstes Chaos bei denen.

Am besten auch die Finger von umzugs-easy alias immobilienscout24 und umzug365 lassen was mit solchen schwarzen Schafen zusammenarbeiten und diese Unterstützen den ganzen Umzugsmarkt kaputt zu machen.


Habe leider selber damit sehr, sehr schlechte Erfahrung gemacht.

 - (Umzug, Transport, movinga)
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So einen schlechten Umzug hatte ich noch nie, sehr schlecht organisiert, Mitarbeiter einige Stunden zu spät gekommen,
Null Erfahrung und viele Schäden nie wieder Movago oder wie Sie jetzt heißen Move24 besser ihr beauftragt richtige Umzugsfirmen
und nicht Studenten was Ihnen einen Callcenter sind und null Erfahrungen mit Umzügen haben.


Ein Bekannter von mir ist mit Movinga umgezogen die gleichen Schwachköpfe.

Leute lasst die Finger von solchen Möchtegerns.

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