Mountainbike Übersetzung?

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3 Antworten

Wenn du leichter über einen Berg kommen willst, musst du einen kleineren Gang wählen. Die kleinste Übersetzung erreichst du logischerweise mit dem kleinsten Kettenblatt vorn und dem größten Ritzel hinten (Gang 1 vorn und hinten). Bei deinem Rad hast du ja mit 22 Z vorn und 32 Z hinten schon eine relativ kleine Übersetzung und kannst somit auch steile Berge fahren. Will man die Anstrengung bei einem längeren Berg in Grenzen halten, schaltet man eben in einen kleinen Gang, wo du bei deinem Rad und und einer Trittfrequenz (Umdrehungen der Kurbel pro min) von meinetwegen 60, also einer Kurbelumdrehung pro Sekunde und kleinster Übersetzung, auf gut 5 km/h kommst. Es tritt sich zwar leicht, aber das Vorwärtskommen ist gering. Wenn du schneller sein willst, größerer Gang und schwereres Treten. Das ist nunmal so und bei anderen Rädern auch nicht viel anders. Bei einem Carbonrahmen sparst du natürlich nochmal gut zwei Kilo, bei weiteren Teilen wie Lenker, Sattelstütze usw. entsprechend mehr.

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Wie schon erwähnt, deine kleinste Übersetzung für Bergauffahrten ist 22(vorn) zu 32 (hinten)

Ich finde erstaunlich, dass das nicht reichen soll, ich fahre 24 zu 30 und hab bloß das Problem, dass wenn der Berg noch steiler wäre, ich nach hinten umfallen würde, aber treten lässt sich das noch im sitzen.

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Da hilft einfach nur öfter fahren und dabei kräftiger werden. Die Übersetzung, die Du angegeben hast, ist schon sehr kurz. "Normale" MTBs haben nur 22/28!

Übrigens am meisten Gewicht kann man meist über dem Sattel sparen.

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