Motorschaden KTM 300 EXC

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1 Antwort

Enduros von KTM sind als recht wartungsintensiv bekannt. Die KTM holen aus den jeweiligen Hubräumen recht hohe Leistungen und das geht halt nur über hohe Verdichtungen mit entsprechenden Belastungen und Verschleiß. Üblicherweise werden die Wartungsintervalle nicht nach Kilometern sondern nach Betriebsstunden gezählt und meistens ist da nach 25 Stunden ne komplette Durchsicht mit Wechsel aller Flüssigkeiten fällig und die Motoren halten eben nicht so lange. Konzept ist eben die Befähigung zum Rennsport und da muß das Töff ja ohnehin nach jedem Rennen komplett zerlegt werden. Und Btw : das Kürzel "KTM" steht eben für "Keine Tausend Meilen"-gefahren-und-schon-kaputt oder für "Keine-Tausend-Mal"-angelassen-bis-zum-Motortod...

wenn ich deinen Text so lese wirds langsam Zeit, die Meilen gegen Meter zu tauschen... ;)

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Hm das find ich schade. Klar, das was du mit den Betriebsstunden schreibst, stimmt schon.

Finde es nur halt schon krass, da die Maschinen, bei denen das stand,noch nicht mal im Wettbewerb gefahren wurden.

Ich selber fuhr bisher immer Modelle von Husqvarna, und muss sagen, da sind mir soche Probleme fremd. Wenn dort die regelm. Kolbenwelchsel gemacht werden, gibt es normal auch keine Probleme.

Kenne sogar nen Patient, der fährt seit Jahren noch immer mit dem ersten Kolben rum, und hält noch nicht mal die Ölwechsel ein....

Und das Ding läuft immer noch....

Naja dann werde ich mir das mit den Ösimaschinen nochmal überlegen...

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