Motorroller gegen Diebstahl sichern

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Wie wäre es mit nen Bremsscheibenschloß,bekommst du schon für ca.10 €.

Danke, du hast mich auf eine echt gute Idee gebracht.

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Ich würde mir eine Sicherungskette mit einem Schloss dran zulegen - das kannst du durch die Felge ziehen und irgendwo am Rahmen / Gabel, etc. festmachen.

Das schreckt ab und blockiert beim Schieben das Rad!

Hallo!

Den besten Schutz bietet ein Raum mit Türe zum Absperren, also eine Garage. Das hat man nicht immer zur Verfügung. Wenn jemand deinen Roller stehlen will kann er das auch. Ketten und Stahlseile sind innerhalb einer Sekunde durchschnitten oder gekappt, die meisten Zündschlösser inklusive Lenktradsperre der Roller lassen sich mit einem Schraubenzieher entfernen und sind damit eigentlich nur kurzzeitig ein Hindernis. Ausserdem ist ein Roller nicht allzu schwer und kann von 2 Personen mühelos weggetragen werden. Eine Alarmanlage ist warscheinlich die beste Abschreckung gegen Diebstahl, allerdings solltest du dich da in einer Werkstätte beraten lassen, sonst hast du bei jeder Katze die Nachts über deinen Roller hopst einen Alarm. :)

Hallo maxmeisi! Vielen dank für deine Antwort. Da das Risiko des Diebstahls sehr groß ist, habe ich mich entschlossen, eine Diebstahlversichrung abzuschließen. Weißt du, ob diese in der Haftpflichtversicherung enthalten ist?

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Motorrad gegen Diebstahl sichern?

Hi, ich bin vor länger Zeit in eine Stadt umgezogen. Ich lass mein Motorrad dann immer an der Straße stehen und hab dann oft ein ungutes Gefühl bezüglich Diebstahl. Ich hab bisher immer nur mit dem Lenkradschloss abgesichert bin aber nicht sicher ob das ausreicht. Mich würde mal interessieren wie ihr euer Motorrad absichert.

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Kann mir jmd helfen den Inhalt des Textes kurz zusammenzufassen?

Bei den Zuwanderern aus dem ländlichen Raum 

handelt es sich in der Regel um junge, kreative 

Arbeitskräfte mit dem festen Willen, den Kampf 

gegen die Armut aufzunehmen und sich sozial 

zu verbessern. Die entsprechende Energie hat 

der Neuankömmling in einem ! Slum oder 

einer randstädtischen Elendssiedlung auch 

dringend nötig, muss er sich doch nicht nur ge-

gen eine übermächtige Bürokratie durchsetzen, 

sondern auch gegen ein gesellschaftliches und 

wirtschaftliches System, das ihm den Zugang 

zu existentiell wichtigen Einrichtungen und Gü-

tern verwehrt. Der einzige Weg ist oft der infor-

melle. „Informell“ bedeutet, dass die formellen 

Satzungen der staatlichen Ordnung umgangen 

werden, um so „Nischen zum Überleben“ zu 

finden. In den Marginalsiedlungen zeigen sich 

solche informellen Aktivitäten in nahezu allen 

Lebensbereichen: im Wohnungsbau, in den 

sozialen Diensten, in der Selbstverwaltung, in 

der Kommunikation, ja sogar in der Rechtspre-

chung. 

Formalitäten können im wahrsten Sinne des 

Wortes für den Bewohner der Elendsviertel „töd-

lich“ sein. Er kann z. B. nicht warten, bis ihm der 

Staat bzw. die Stadt die Erlaubnis für den Bau 

einer Hütte gewährt, und es dauert in der Regel 

viele Jahre, bis ein Armenviertel an das Wasser-, 

Abwasser- oder Stromnetz angeschlossen wird. 

Vielfach kann der Einzelne die Kosten hierfür oh-

nehin nicht aufbringen.

Für das Heer der Armen ohne berufliche Ausbil-

dung, für die Frauen und Kinder, die mithelfen 

müssen, den Unterhalt der Familie zu sichern, 

gehört die Arbeit im !Informellen Sektor

zu den wenigen Einkommensmöglichkeiten. 

Das bedeutet Arbeit in einem Bereich, der we-

der Lizenzen besitzt noch Steuern bezahlt und 

daher eigentlich illegal ist. Er schließt häufig 

auch kriminelle Handlungen wie Diebstahl oder 

Rauschgifthandel ebenso ein wie Prostitution 

oder Bettelei

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