Motorrad Schaden durch Schlagloch - Chance auf Schadensersatz?

5 Antworten

Da war es aber schon zu spät und ich bin mit 70 in den Schotter gerast an dessen Anfang mich gleich ein dickes Schlagloch erwartete

War dies überhaupt eine Straße, oder nur ein Feldweg ?

Keine Geschwindigkeitsbegrenzung und auch keine Hinweisschilder ?

Schon einmal was von der Straßenverkehrsordnung gehört, wo da steht:

(1) Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen. Beträgt die Sichtweite durch Nebel, Schneefall oder Regen weniger als 50 m, darf nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, wenn nicht eine geringere Geschwindigkeit geboten ist. Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann. Auf Fahrbahnen, die so schmal sind, dass dort entgegenkommende Fahrzeuge gefährdet werden könnten, muss jedoch so langsam gefahren werden, dass mindestens innerhalb der Hälfte der übersehbaren Strecke gehalten werden kann. 

Fazit der Geschichte:  Pech gehabt - Rechnung darfst du alleine zahlen.

Melde den Schaden bei der Polizei und der Strassenbauverwaltung. Stand kein Schild da welches auf die Gefahren hindeutete könntest du Chancen haben auf Erstattung (Ein Bekannter legte sich mal hin als die Strasse erneuert wurde auf Splitter. Da kein Schild da stand bekam er Schadensersatz, allerdings in Luxemburg)

Wer denkst du, wer dir den Schaden ersetzen soll?

Hast du in der Fahrschule nicht gelernt, dass man seine Fahrweise den Gegebenheiten anpassen muss?

Bekommt man Schadensersatz bei Fahrerflucht?

Wenn ein geparktes Auto beschädigt wird und man findet daran keine Telefonnummer des Verursachers, hat man dann trotzdem eine Chance, den Schaden bezahlt zu bekommen? Kann man das irgendwie versichern?

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Motorrad Reparaturkosten: wie hoch?

Hallo, heute hat es mich auch erwischt. Ich bin mit meiner MT 125 von der Fahrbahn abgekommen, und ein bisschen gerutscht. Mir geht es so weit gut, aber ich mache mir Gedanken um mein Motorrad. Zum Schaden: - Spiegel abgebrochen - Blinker abgebrochen - Schaltpedal verbogen - Fußraste verdreht - Hupe verbogen - ein Verkleidungsteil ist abgebrochen - Außenteil vom Griff zerkratzt - ein Paar oberflächliche Kratzer im Lack (- der Kupplungshebel war erst verbogen, den konnte ich aber mit der Hand wieder zurückbiegen) Was meint Ihr, wie viel würde es bei einer Fachwerkstatt kosten das Teil zu Reparieren? Oder bekomme ich das alleine hin (als Anfänger)? Danke Conrad123

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Motorradunfall Versicherung

Guten Abend liebe Community, vorab ich entschuldige mich jetzt schon mal für den etwas evtl. längeren Text. Ich hatte heute einen für mich glimpflich ausgegangenen, unverschuldeten Unfall mit dem Motorrad. Meine Kumpel (weiblich und männlich) und ich wollten auf ein Tuning Treffen fahren und ich war mit dem Motorrad unterwegs. An der Ampel hat dann eine Freundin scheinbar viel zu spät reagiert und ist mir voll hinten ins Motorrad reingefahren. Ich bin irgendwie noch abgesprungen, bevor das Möp auf den Boden fiel heul. Der Schock sitzt immer noch ziemlich tief in mir. Körperlich gehts mir gut, dem Motorrad jedoch ganz und gar nicht (ist eine Suzuki GSXR K5 600 falls das eine Rolle spielen sollte). Nach ausführlicher Beobachtung habe ich ziemlich viele kaputte Teile gesehen ich zähle sie hier mal auf ich gehe auch noch später darauf ein. Also: Schwinge des Hinterrades komplett verbogen, Rahmen hinten nach oben verzogen - kann Soziusabdeckung nicht mehr öffnen, Reifen geplatzt, Felge hat einen Schlag abbekommen, ganze linke Seite ist total zerkatzt, Kupplungshebel abgebrochen, vlt ist der Rahmen auch verzogen, Auspuff ins unkenntliche verbogen, hinten am Sozius ein ca 3 cm großer Riss. Ich habe den Motor angeschmissen, um zu schauen, ob sie noch geht, aber er hat sehr gestottert und ist komplett unruhig gelaufen, achja der Lenker ist auch noch verbogen. Wahrscheinlich hat der Motor auch was abbekommen beim Sturz, da ich keine Sturzpads habe. Hinten ist der Kennzeichenhalter um 180° nach oben gebogen und links vorne Blinker kaputt und hinten beide. Ich bringe meine Susi morgen in die Werkstatt und mache einen Kostenvoranschlag. So jetzt zur eigentlichen Frage, wenn ihr bis dahin schon mal gelesen habt: Kann man so einen Schaden noch reparieren lassen oder ist es ein wirtschaftlicher Totalschaden - da evtl Rahmen verbogen und Motor was abbekommen haben könnte? Die Versicherung muss ja eigentlich die Kosten für die Reparatur übernehmen, ausser es lohnt sich nicht mehr. Wenn ich jetzt zur Versicherung gehe und es ist wirklich ein wirtschaftlicher Totalschaden, bekomme ich dann den aktuellen Wert des Motorrads erstattet oder den Kaufpreis von 4800 Euro? Ich befürchte irgendwie, dass ich nur den aktuellen Wert bekommen würde, aber sie war damals komplett ohne Kratzer und hatte nur 18000 km. Sie sah aus wie frisch aus den Suzuki-Hallen. PS ich bin erst seit 2 Wochen damit gefahren und habe knapp 1000 km mit ihr gemeistert. Immerhin ist so ein unverschuldeter Vermögensverlust ja nicht akzeptabel für den Geschädigten oder wie schaut da die Rechtslage aus, wenn die Versicherung zum Beispiel nur 3500 Euro zurückerstattet, obwohl sie vor dem Unfall aussah, wie neu? Für eure Antworten danke ich euch vielmals und recht herzlich und hoffe, ihr könnt mir helfen, weil ich echt am verzweifeln bin.... Danke

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Motorrad Kupplungshebel beim Unfall verbogen was tun?

Mir ist letztens mein Motorrad umgekippt und voll auf dem Kupplungshebel gelandet. Das Problem ist dass es eine sehr unbekannte Marke ist (KSR Moto TW 125) und es sogut wie keine Ersatzteile für dieses Modell gibt. (Habe noch garkeine gefunden). Was würdet ihr mir Raten? Ssoll ich nach einem Art universell Hebel schauen oder ihn absägen und mit kurzen weiterfahren? Der Lack ist am Ende stark beschädigt weshalbt ich ihn nicht gerne zurückbiegen möchte.

Grüße, Sv3n99"

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Lkw mit Anhänger rückwärts fahren ohne weitere Leitperson?

Hallo liebe User,

mir ist heute ein lkw ins motorrad gefahren. Nachdem er erst ohne Warnblinklicht, Warnschilder oder einer weiteren Person, die ihm beim rangieren des lkws mit anhänger(mind. 12m) auf den firmengrund fahren wollte.

Alles geschieh aus einer nicht einsehbaren straße (öffentlich) auf den Firmengrund (privat).

Mein freund und ich (beide auf je einem motorrad unterwegs) sahen anfangs wie ein anhänger ohne warnung aus der mit "Ausschau..." gekennzeichneten straße zurücksetze, worauf wir bremsten und an der gekennzeichneten linie warteten.

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Nun standen wir seitlich zur front des lkw als er plötzlich wie aus dem nichts nach vorne setze. Als mein freund und ich dies sahen versuchten wir noch vor dem lkw wegzukommen, wobei es bei mir nicht mehr reichte und er mich umputzte.

Als nun die polizei dazu kam sagten sie das der fahrer der unfallverursacher ist und sich eher eine Leitperson dazuziehen hätte sollen oder zumindest die stelle hätte kennzeichnen sollen. Was er jedoch nicht einsah und uns mit dem gefahrenen schritttempo als gnadenloser "Raser" bezeichnete.

Nun stellt sich mir die frage ist der lkw fahrer nicht von vorneherein schuld, da man ja selbst ab einer PKW+Anhänger Kobination(7-8m) eine weitere einweisende Person braucht?

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Dringende Hilfe zu abgelehnten Haftpflichtschaden!?

Eine Hallo in die Runde geschickt.

Ich brauch Dringend eine kompetente Aussage zu einem Haftpflicht schaden der abgelehnt wurde.

Ich verreist und mein Motorrad bei einem Freund abgestellt in seiner Garage.

Das Motorrad ist Ihm umgefallen.

Sein Schreiben wie es passiert ist und die Antwort von der Versicherung im Anhang als Bild.

Nachfrage bei seiner Rechtsschutz ergab vorläufig das eine 50/50 Chance besteht ob die Versicherung zahlt bei Klage.

Vielen Dank im Voraus.

Gruß Robert

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