Motorbremse bei Autos.

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Wenn die Kupplung schon so verschlissen wäre dass selbst die Bremswirkung vom Motor schon durchrutscht dürfte man mit dem Fahrzeug schier nicht mehr fahren können.

Möglicherweise hat Deiner noch bessere Kompression als Seiner, vielleicht ist Seiner bei dem Vergleich deutlich schwerer gewesen, kann auch sein dass bei Seinem die Kupplung gefühlvoller losgelassen wurde.

Obwohl man die gleichen Fahrzeuge hat unterscheiden sie sich doch, allein schon durch Fertigungstoleranzen. Vielleicht regelt bei Deinem einfach die Schubabschaltung schneller, oder an Seinem hat die Elektronik schon eine geringfügig andere Software und die Schubabschaltung erfolgt bei ihm nicht abrupt sondern gemächlich.

Kupplungstest machen wo bei dann die Kupplung packt . Und die Laufleistung und Pflege des Motors hat sehr viel damit zu tun wie gut ist die Verdichtung noch es kann sein das Motoren die 300.000 gelaufen haben besser im Futter stehen als mit 25.000 wie wurde der Motor behandelt Öl Wechsel immer regelmäßig und es reicht nur ein mal um 4-5 000 zu überziehen das nimmt der Motor bis zu Ende übel der vergisst nicht keine schlechte Behandlung jedes mal kalt Vollgas usw.

Ich reduciere grundsätzlich die Fahrgeschwindigkeit nicht mit dem Motor indem ich herunterschalte , denn die Kupplungsreparatur ist durch den aufwändigen Motorausbau eine sehr teure Angelegenheit und steht in keinem Verhältnis zu einem Bremsbacken - und eventuellem Bremsscheibenwechsel.

ein vito hat keine motorbremse,was du machst ist die kupplung als bremse benutzen und das kostet dein geld da sie so schneller verbraucht ist

Was soll ich denn sonst machen? Gang raus und von 100 runterbremsen oder was? So sind bei so einem schweren Auto nach 20.000 km die Bremsen hinüber. Ich mache das schon immer so und das Auto hat jetzt 220.000 runter. Man lernt in jeder Fahrschule das man die Bremskraft des Motors nutzen sollte. Und da spricht man halt von Motorbremse. Zumindest weiß jeder was gemeint ist auch wenn es nicht 100% korrekt ist.

1
@Sakralot921

Motorbremse ist vollkommen korrekt.

Jedenfalls nach Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Motorbremse

Drehzahl am Getriebeeingang höher als an der Kurbelwelle, wird die Kupplung geschlossen bremst der Motor also das Auto. Das bezeichnet man als Motorbremse.

Das ist so gedacht, die Kupplung ist darauf ausgelegt.

0
@BenzFan96

motorbremse hat nur ein LKW da wird die drosselklappe geschlossen und er schiebt gegen die kompression vom motor

0
@Sakralot921

lass den gang drinn und gas weg schieben lassen da kannst die bremswirkung vom motor nutzen,auf jeden fall mit kupplung kommt teuerer wie ein bremsbelag wechseln

0
@wollyuno

Das ist genau genommen die Dekompressionsbremse, im oben verlinkten Wikipedia-Artikel unter Wirkungsgesteigerte Ausführungen zu finden.

0
@wollyuno

Wie gesagt. Der hat jetzt schon 220.000 drauf. Bei der Laufleistung könnte die selbst bei schonenden Bedingungen jederzeit kaputt gehen. Der fährt sich noch wie am 1. Tag also kann das so schlecht garnicht gewesen sein. Bei 60.000 km im Jahr spart man mindestens 300-400 euro an bremsen und er verbraucht etwas weniger. Wenn man nicht auf die Fahrweise achtet sind die Beläge bei einem 2.3 tonnen schweren Auto nach maximal 20.000 km runter.

0

Eure Autos haben keine Motorbremse sondern nur eine Bremswirkung beim runter Schalten oder Gaswegnehmen. Das geht dann über die Kupplung da hast du recht. Wenn die Kupplung verschließen ist dann ist auch die Bremswirkung geringer die Kompression spielt dabei auch eine Rolle.

Wenn die Kupplung im Schiebebetrieb rutscht, dann ist sie nicht verschlissen, sondern mausetot.

1

kommt darauf an wie er mit seinem motor bremst, vllt. nicht so abrupt wie du, kann sein dass er ein anderes getriebe hat

Was möchtest Du wissen?