Motivationstipps in jeglicher Form?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Vielleicht hilft es dir dich mit anderen Künstlern auszutauschen?

Sieh dich mal auf Deviantart oder einer anderen Art Community um oder stell selbst ein paar Dinge rauf. Du könntest auch bei einer Art Challenge oder einem Wettbewerb mitmachen. Dadurch hast du schon eine konkrete Aufgabe und eine Deadline, die du dir aber beide selbst ausgesucht hast. Am Ende gibt es dann etwas Feedback, dass dir mit Glück gleich weiterhilft für das nächste Bild.

Es kann auch daran liegen, dass du einfach versackst oder die Ruhe brauchst. Gönn dir ganz offiziell eine bestimmte Auszeit. Zum Beispiel... 2 Tage. In den zwei Tagen kannst du alles machen, worauf du gerade Lust hast. Am 3. Tag setzt du dich dann ran und versuchst etwas zu zeichnen. Wenn das nicht klappt, lege zumindest fest, was du demnächst zeichnen möchtest, sprich überlege dir eine Idee, schreibe sie vielleicht auf, suche Referenzbilder raus, etc.

Wenn du da einiges geschafft hast kannst du für den Tag erstmal Pause machen. Geh vielleicht mal eine Runde spazieren oder triff dich mit Freunden.

Im Endeffekt muss man sich meist einfach mal aufraffen und hat man erstmal angefangen, macht es auch wieder Spaß und man kommt voran. Dafür ist ein Tritt in den Hintern nötig aber wenn man mit sich selbst konsequent ist, hat man auch mehr von der Freizeit. Bist ud einen Tag am Zeichnen, merkst aber es macht nicht wirklich Freude und es läuft nur sehr zäh, dann nimm dir "offiziell" den restlichen Tag frei um die Gedanken zu lockern.

Wenn das häufiger vorkommt kann es sein, dass du mit den Gedanken einfach woanders bist, das Bild an dem du arbeitest vielleicht nicht das Richtige ist oder du vielleicht momentan unterbewusst noch nciht den Sinn siehst dich auf das Studium vorzubereiten. Schließlich kommst du gerade vom Abi und bist dann schon bald auf Reisen.

Sieh es vielleicht weniger als Studienvorbereitung sondern einfach als Zeichenübung. Wenn etwas gutes dabei rauskommt, kannst du es für dein Portfolio benutzen. Wenn nicht, hast du etwas draus gelernt, vielleicht eine neue Idee bekommen oder einfach Spaß beim Zeichnen gehabt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hab ich immer noch. Und zwar ständig :D

Mir persönlich helfen Zitate immer sehr gut. Die führen gut vor Augen, was man eigentlich schon weiß und erinnern einen daran.

"Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben.
Es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen"

Oder sehr beliebt sind bei mir auch "work harder" und "work until your idols become your rivals"

Wichtig finde ich auch ein Ziel zu setzen. Also zB großes Ziel ist die fertige Mappe. Und die Zwischenschritte sind halt 1. das Konzept. 2. eine Serie XY zeichnen. 3. eine Reihe Blabla designen. Etc.

Immer Tagesziele setzen ;) damit feierst du auch die kleinen Erfolge. Frust ist zwar manchmal auch ein motivator, aber oft nur Frust... also immer die Ziele so wählen, dass sie dich nicht übersteigen und (ganz wichtig) auch wirklich Zeit nehmen um mal auszuspannen.

Das sind so Sachen die mir helfen :) lass es jetzt mal bissl ruhiger angehen. Studium wird schwer genug, wenn du es schaffst rein zu kommen.  Ist halt nicht leicht, da Kommunikationsdesign grad einen Hype erlebt. Wünsche dir viel Erfolg und alles gute.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es ist keine Blockade sondern nur eine normale Reaktion deines Körpers und deiner Psyche.

Kann auch daran liegen das die Vorstellung von dem was du machen solltest viel höher ist als das was du innerlich tun willst.

Wenn das Abi nicht gerade ein Spaziergang war dann benötigst du Zeit zum Entspannen.

Vielleicht weiss du auch nicht genau was du machen solltst. Was genau ist:

"viel zeichnen und kreativ arbeiten"

An was? Wozu? Für wen?

Vielleicht fehlt dir auch die konkrete Aufgabe auf die du deine Energie richten kannst.

Außerdem sind sämtliche Motivatoren aus der Schule weggefallen. Keine Bewertung mehr, keine Tests, keine Klasse mit gegenseitigem Vergleich, kein Ansehen durch gute Leistungen. Kein zeitlicher Rahmen. Keine Regelmäßigkeit.

Kein übergeordnetes institutionelles Ziel "Abi schaffen". Vorher hattest du meist ein konkretes Objekt auf das du deine Energie richten konntest :
Schulstoff, Klausur, Abfrage, Rechenaufgabe, ... .

Außerdem kannst du nicht mehr abgleichen ob du auf dem richtigen Weg bist. Gibt ja keine konkreten Meilensteine mehr die dir Orientierung geben. Auch keine konkreten Strafen mehr.

Heißt wenn du 10 Zeichnungen erstellt hast, bis du dann weiter? Wenn du neues kreiert hast hat es dir was gebracht? Läufst du dann nicht in die falsche Richtung ....

Ich selber habe Realschule, Abi, Ausbildung, Studium hinter mir. Nach dem Verlassen jeder Institution ging der Antrieb was zu machen komplett in den Keller. Nach meinen obigen Ausführungen auch kein Wunder würde ich sagen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Jeden Tag 25 Minuten stringend arbeiten.
Aber durchgehend.
Nicht mehr und nicht weniger.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn ich keine Mutivation habe, etwas zu tun, öffne ich das Fendter, mache mein Lieblingslied an und leg einfach los, die Mutivation kommt dann schon von selbst!!!

LG Malu :)

P.S.: Ich hoffe, dass dir das auch hilft!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Warum willst du erst nächstes Jahr studieren ?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Itsori
20.05.2017, 20:45

Weil ich vor habe ab juli erstmal etwas zu verreisen und zu arbeiten. Denn wenn ich das mache dann jetzt und nicht wenn ich mitten im Studium stecke. Außerdem brauche ich auch noch Zeit um meine Bewerbungsmappe zu erstellen 

0

Was möchtest Du wissen?