Morgens aufstehen?Wochenende?

7 Antworten

Hallo ILOVEYOUNURRI,

das, was du beschreibst, trifft besonders auf die Menschen zu, die eine Veranlagung zu Migräne haben.

Migränepatienten reagieren sehr sensibel auf Veränderungen, vor allem des Schlaf- / Wachrhythmusses – nämlich mit Kopfschmerzen.

Während der Schul- oder Arbeitszeit ist man an einen gleichmäßigen Tagesrhythmus gewöhnt (das betrifft nicht nur Schlaf-/Wachzeiten, sondern auch die Essenszeiten). Wenn sich dieser Tagesrhythmus in der Ferien- bzw. Urlaubszeit ändert, kann es bei so veranlagten Menschen zu Kopfschmerzen kommen.

Die Kopfschmerzklinik Kiel rät:

Behalten Sie einen gleichmäßigen Schlaf - und Wachrhythmus bei - vor allem am Wochenende: Deshalb am Wochenende Wecker auf die gewohnte Weckzeit einstellen und zur gleichen Zeit frühstücken wie sonst auch. Das ist zwar hart, kann aber das Wochenende vor Migräne schützen. Nach dem Frühstück konnen Sie sich gerne wieder ins Bett legen ... Achten Sie auf sehr regelmäßige Essenszeiten!

http://www.schmerzklinik.de/wp-content/uploads/2009/02/Die-10-wichtigsten-Tipps-gegen-Migr%C3%A4ne-und-Kopfschmerzen-Schmerzklinik-Kiel1.pdf

Mein Rat: Lasse dich vom Facharzt – einem Neurologen – untersuchen. Er kann beurteilen, ob es sich bei dir um Migräne handelt und dir weiterhelfen.

Nur, wenn man den Grund der Kopfschmerzen kennt (Migräne?), kann man auch das Richtige dagegen tun. Bei Migräne helfen nämlich ganz andere Medikamente und Therapien, als bei Spannungskopfschmerzen.

LG Emelina


Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Als Migräne- u. Kopfschmerzpatient bin ich gut informiert

Das ist oft so das man Kopfschmerzen bekommt wenn man die ganze Woche früh aufsteht und dann länger schläft am WE. Man kann sich auch überschlafen. Am besten nur etwas länger schlafen und nicht das da eine riesige Spanne ist.

geht mir oft genauso. Glaube es ist für den Körper einfach angenehmer wenn er immer zur selben Zeit aufsteht oder zumindest immer denselben Schlafanteil erhält. 

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