montessori prinzipien

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3 Antworten

Reformpädagigische Ansätze spielen gerade in neueren Lehrplänen und Richtlinien der Bundesländer eine größe Rolle:

"Bezieht man die Überlegungen zur Förderung der Lernentwicklung aus dem Richtlinienteil mit ein: Das Bereitstellen einer Palette anregungsreicher, strukturierter und offener Lernsituationen ... Angeleitetes Lernen wird durch offene Lernformen ergänzt (Wochenplanarbeit, die Freie Arbeit, Formen der Projektarbeit) wird der Bezug zur Reformpädagogik offenkundig. Bezugsgröße ist u.a.: Célestin Freinet, der das selbsttätige Lernen u.a. mit Hilfe des Wochenplans verwirklichte. Die ästhetische Erziehung ist bei ihm bereits fächerübergreifend angelegt. Freie Arbeitsformen spielen bei Freinet, im Jena –Plan bei Peter Petersen ebenso wie bei Maria Montessori mit der vorbereiteten Umgebung eine große Rolle. Die vorgeschlagenen Lernformen gehen über rein methodische Vorschläge hinaus, wenn man sich wieder die Stellung des Schülers im Lehrplan bewußt macht. In diesem Sinne ist auch der Reformpädagogik zu danken, die den Autonomieanspruch der Aufklärung auf die Kinder übertragen hat. "

Quellen: https://www.google.de/#q=reformp%C3%A4dagogische+ans%C3%A4tze+und+nrw+richtlinien+und+lehrpl%C3%A4ne

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Dann googel mal Otto-Hahn-Gymnasium Dinslaken. Die machen so etwas in der Unterstufe SEHR ansatzweise.

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Kommentar von SchwarzerTee
26.06.2014, 21:53

Freiarbeit nach M. Montessori. Du kannst die Satzung des dazugehörigen Elternvereins ergoogeln.

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klar, machen auch viele Schulen

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