Montessori- oder Waldorf-Schule bei ADHS?

7 Antworten

ES gibt schulen mit kleineren klassen , ist selten aber schau dich mal um . Ich selber habe mich für eine Förderschule entschieden ,da mein Enkel der bei mir lebt ADHS und eine Emotonale -Sozialebindungsstörung hat. Haben Glück das in seiner Klasse nur bis zu 13Schuler sind, in der die 1u.2 Klasse zusammen unterrichtet wird. Meistens sind auch 2 Lehrer in der Klasse was den Kindern das gefühl gibt (sie sieht mich ,ich bin wichtig, u.s.w.).Für uns war es die richtige entscheidung,da er sich dort echt wohl fühlt und langsam auch Freunde findet .

Also ich denke eine Walldorf-Schule ist empfehlenswert, weil die Lehrer da anders sind, der Unterricht im Allgemeinen einfach Kindergerechter ist und die Schulen generell auch gut sind von den Gebeuden und Anlagen her. Es ist auch Unterricht dabei, der für eine normale Schule völlig untypisch und undenkbar ist und genau das ist für ADS Kinder gut. ADS Kinder brauchen nicht das Normale ADS Kinder brauchen das unnormale, Besondere, Spezielle. Ich denke, dass eine Walldorf-Schule eine gute Lösung ist, schon allein daher, weil ich gehört habe, dass da die Schüler alle eine viel größere Akzeptanz haben und man dort nicht gemobbt wird, nicht ausgeschlossen wird.

Hab noch kurz eine Anmerkung: ADS Kinder gehören nicht wirklich auf eine Sonderschule, sie brauchen nur einen Kndgerechteren Unterricht weil sie eigentlich großteils sehr wissbegierig sind und am Liebsten alles wissen wollen und das was ich von der Unterrichtsmethode einer Walldorfschule gehört habe, so reicht eine normale Walldorfschule aus. Du kannst mal bei einer anrufen, ich wäre fast mal zu einer gekommen, ich hätte mir vorher alles angucken können und auch in den Unterricht rein gekonnt um ihn mir an zu schauen.

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