Mono-, Di- und Polysaccharide, was hat eine hohe Wasserlöslichkeit, was nicht?

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2 Antworten

"Die Monosaccharide (Einfachzucker, z. B. Traubenzucker, Fruchtzucker), Disaccharide (Zweifachzucker, z. B. Kristallzucker, Milchzucker, Malzzucker) und Oligosaccharide (Mehrfachzucker, z. B. Raffinose) sind in der Regel wasserlöslich, haben einen süßen Geschmack und werden im engeren Sinne als Zucker bezeichnet. Die Polysaccharide (Vielfachzucker, z. B. Stärke, Cellulose, Chitin) sind hingegen oftmals schlecht oder gar nicht in Wasser löslich und geschmacksneutral."

sagt wiki

dankeschön:-)

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@Belli

und welches kommt nu bei Pflanzen vor? Poly?, aber Monosaccharide (z. B. Glucose) sin ja auch produkte der Fotosynthese..

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@Belli

"Einfachzucker werden von Pflanzen im Calvin-Zyklus durch Photosynthese aus Kohlenstoffdioxid und Wasser aufgebaut, und enthalten Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Zur Speicherung oder zum Zellaufbau werden diese Einfachzucker bei praktisch allen Lebewesen dann zu Mehrfachzuckern verkettet"

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Je kürzer die Kette, desto besser löslich. Mal ganz vereinfacht dargestellt. ;-)

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