"Mondschein" gegen "Sonnenschein"?

6 Antworten

Da es sich wohl um Prosa oder etwas ähnlichen handelt spielt Grammatik kaum eine Rolle. Dennoch würde es sich besser anhören / lesen wenn man den Satz etwas umstrukturiert.

Ein Schatten, der im Mondschein auf Schnee entsteht, wirkt wundervoller als ein Schatten im Sonnenschein.

Hört sich eventuell schlimmer an als vorher. Wichtig wäre [ im ] Mondschein. Und das der Schatten auf der Erde entsteht ist wohl Jedem Klar.

Nee, klingt nicht schlimmer ... sondern viel besser.

Deine Version sagt aus, was ich sagen will ... viel effizienter, und dichterisch dazu.

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Mir erscheint die Grammatik korrekt.

Ich würde allerdngs prüfen, ob du die jeweiligen Teile "auf der Erde" benötigst. Mir scheinen sie überflüssig und störend.

Alles klar. Meine Version war etwas überflüssig. Danke

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Deinen Satz würde ich so abändern:

Ein Schatten bei Mondschein auf Schnee wirkt wundervoller als ein Schatten bei Sonnenschein auf der Erde.

Klingt sehr gut.

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wie findet ihr diese geschichte? danke

moin ^^

also ich habe eine Geschichte geschrieben und will wissen wie ihr sie findet. bitte sagt mir, was ich besser machen könnte! ist meine erste (bin 14 jahre alt).

Mein Herz. Ich hörte es pochen, im unregelmäßigen Rhythmus. Dann setzte es für einen Moment aus. Und wieder fing es an. Ich erschrak bei dem Gedanken, dass mein Herz womöglich nicht das letzte mal aussetzen würde. Der Regen platschte gegen mein Fenster und machte die Gegend nass. Draußen bellte ein Hund, die Turmuhr schlug eine neue Stunde an und die grünen Blätter der Bäume vor meinem Fenster raschelten. Wie konnte ich nur so naiv sein und glauben, dass meine Albträume durch diesen roten, kleinen Traumfänger, der seinen Platz auf meinem Nachttisch gefunden hatte, enden würden? Es war immer der Selbe, der mir tagelang den Schlaf raubte, der mich quälte und innerlich auffraß; ich wusste dabei doch, dass es nur ein Traum war. Es ist immer die selbe schwarze Gestalt, die mich verfolgt, die mich zum Rennen bringt. Ich renne, von Furcht getrieben, einen Weg entlang. Und dieser Weg ist zuständig dafür, dass ich meine letzten Schritte laufe und von der schwarzen Bestie meines Traumes gefasst werde. Es ist ein mit Pflastersteinen geschmückter Weg, die Steine glitzern im Mondschein der Nacht. Ich renne über die Schatten, die von den Bäumen geworfen werden. Und das abrupte Aufhören des Weges lässt auch mich immer wieder stehen bleiben. Ja, es hört einfach auf, und dann blicke ich auf das schwarze Gras vor mir. Ich blicke hinter mich und sehe es auf mich zu kommen. Ich versuche über das Gras zu rennen, doch es gelingt mir nicht. Immer hört der Weg auf, und immer bleibe ich stehen. Und immer werde ich gefasst. Und ich flüchte immer auf diese Weise. Obwohl ich weiß, was mich erwarten würde, flüchte ich auf diese eine Strecke zu. Und dann werde ich gefasst. Verdammt, wieso nehme ich immer die selbe Strecke?

danke <3!

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