Mondlandung Physik Frage?

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4 Antworten

Welches Bild? Das gehört dann aber mal gezeigt. 

Ob ein Bild schmilzt oder bröselt, hängt einmal von seiner Konsistenz ab. Wir kennen ja alle (hoffentlich) den Roman "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury. 

Das ist die Temperatur, bei der Bücherpapier Feuer fängt; rund 233 °C, also auch Fotos aus Zeitschriften oder eben Büchern. 

Dann hängt es nicht nur von der Temperatur (der Energiemenge) ab, sondern auch von der zeitlichen Einwirkdauer. 

Schließlich spielt, bei einem "normalen" Foto, noch die Chemie eine Rolle. Ist das Bild richtig entwickelt und fixiert, also archivfest, kann es durchaus 100 Jahre und mehr aushalten. 

Für Archivare sind aber selbst 100 Jahre vergleichsweise kurz ;-) Mikrofilme und Fiches halten mindestens 500 Jahre, eher mehr. 

Dazu kommt der Ort, an dem ein Bild platziert wird. Auf einer freien Fläche liegend wird es trotz allen sicherlich zumindest ausbleichen, aber im Schatten eines Hügels oder eines Steins könnte es durchaus einige Jahrzehnte aushalten. 

Gegen mechanische Beschädigung durch Mikrometeroite ist natürlich kein Kraut gewachsen. 

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Kommentar von nax11
10.02.2017, 01:11

Mir scheint, "SchattenDings" hat bei "TrumpOG" abgeschrieben ?

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Da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist, deren Moleküle Wärmeenergie übertragen könnten, bleibt nur die Sonnenstrahlung. Und sobald diese weg ist, wird es auf dem Mond auch richtig kalt. 

Die Hasselbad Kameras die benutzt wurde, besaßen weit gehend eine silberfarbene "Außenhaut" und reflektieren das Sonnenlicht so gut, dass sich die Kameras nicht sehr stark aufhitzten. Zudem wurden die Kameras im Schatten wieder abgekühlt.

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"10 In der Sonnenhitze wären die Diafilme geschmolzen

Als Neil Armstrong am 21. Juli 1969 als erster Mensch einen Fuß auf den Mond setzte, gab es noch keine Digitalkameras. Stattdessen hatten die Astronauten umgebaute Hasselblad-Kameras dabei, in denen Kodak-Ektachrome Diaflime benutzt wurden. Diese Zelluloid-Filme haben einen relativ niedrigen Schmelzpunkt von knapp 64 Grad Celsius. Wie konnten damit Bilder auf dem Mond gemacht werden, dessen Oberfläche sich auf über 100 Grad Celsius aufheizt?

Auf der Erde wird die zum Beispiel wohlige Wärme eines Ofens über die Moleküle der Luft übertragen. Da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist, deren Moleküle Wärmeenergie übertragen könnten, bleibt nur die Sonnenstrahlung. Und sobald diese weg ist, wird es auf dem Mond auch richtig kalt. Da die Astronauten die Kameras nicht auf dem heißen Boden abgelegt haben, bleibt die Frage, wie stark die Kameras die Wärmestrahlung absorbieren. Die Hasselblad-Kameras besaßen eine weit gehend silberfarbene Außenhaut und reflektierten das Sonnenlicht so gut, dass sich die Kameras nicht stärker als auf durchschnittlich 30 Grad Celsius aufheizten. Zudem wurden sie im Schatten auch immer wieder abgekühlt." http://www.spektrum.de/wissen/10-mythen-ueber-die-mondlandungen/1301190

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Welches Bild und welches Material und 180°C ist keine hohe temperatur und was hat das mit mondlandung zu tun? Was willst du?

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Kommentar von MrMoJaPa
07.02.2017, 23:36

Er meinte höchstwahrscheinlich die Bilder und Aufnahmen die auf dem Mond während der Apollo 11 Mission gemacht worden sind.

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