Momo aus der Lindenstrasse

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3 Antworten

Dreadlocks selber machen? Na, dann los:

Zunächst müssen Haarsträhnen gleichmäßig aufteilt und bis zum Verfilzen fixiert werden. Die Basis jeder Strähne kann nach Wunsch rund oder quadratisch geformt sein. Um gleichmäßig arbeiten zu können, empfiehlt sich ein Stielkamm. Das vorherige, vollständige Aufteilen verhindert, dass dünne Strähnen „überbleiben“ oder die Dreads unterschiedlich dick werden. Zu Bedenken ist, dass dicke Dreads schneller verfilzen als dünne und die Dreads selbst dicker werden, als es die abgeteilten Haarsträhnen sind. Als Richtwert kann hier der kleine Finger dienen.

Backcombing-Methode „Backcombing“ bedeutet „Zurückkämmen“, entsprechend werden nun die einzelnen Strähnen in die Hand genommen, stramm vom Kopf weggehalten und entgegen der Wuchsrichtung toupiert. Man beginnt am Haaransatz und arbeitet sich zu den Haarspitzen vor, wobei jedes Mal ein paar Haare losgelassen werden, die sich durch das Toupieren verfilzen und so den Dread bilden. Dieser sollte natürlich rund sein, weswegen das entstehende Knäuel immer wieder mit der Hand geformt, angezogen und gegen den Strich gekämmt werden sollte. Strähnchen-Methode Hierbei werden die Strähnen einzeln in die Hand genommen und deren Spitzen kräftig mit den Fingern gezwirbelt, bis verfilzte Knoten entstehen. Durch Auseinanderziehen der Strähne wandern diese an den Ansatz, was solange wiederholt wird, bis ein Dread entsteht. Die Strähnchen-Methode ist besonders für den Ansatz zu empfehlen, während die Längen schneller mittels Backcombing verfilzen.

Danke Dir für die Ausführliche Erklärung!

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Als ehemalige Friseuse sollteste aber wissen dass das Dreads sind.... ;o)

einfach nicht mehr kämmen....über Jahre

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